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Stereoskopie in virtuellen Umgebungen

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Zusammenfassung

Bereits die frühe VR-Forschung ging davon aus, dass die Kombination einer Vielzahl von angesprochenen Sinneskanälen die VR-Erlebnisse intensiviert (Cruz-Neira, Sandin & DeFanti, 1993; Pimentel & Teixeira, 1993; Steuer, 1992). Auch im MEC-Modell (Wirth et al., 2007) bereichern konsistente und kohärente multimodale sensorische Stimuli die Qualität des Spatial Situation Models, das ein Nutzer von der wahrgenommenen Umgebung mental aufbaut. Komponenten der visuellen, auditiven und somatosensorischen Wahrnehmung erschaffen ein Gefühl der Räumlichkeit. Neben der Größe des Bildes im visuellen Feld und der Bildqualität als aufmerksamkeitsinduzierende Faktoren beeinflussen die Anzahl und Qualität der Visual Spatial Cues die Konstruktion des SSM. Zusätzlich zu anderen relevanten monokularen Tiefeninformationen (siehe 3.2.2) entfällt ein Teil dieser Informationen auf binokulare Stimuli.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.Technische Universität ChemnitzChemnitzDeutschland

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