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Einleitung

Chapter
Part of the BestMasters book series (BEST)

Zusammenfassung

In der Forschung, im Training, in der (Weiter-)Bildung und in der Unterhaltung werden Simulationsumgebungen genutzt, um die reale Welt abzubilden (z.B. Beaubien & Baker, 2004; Small et al., 1999; Rheingold, 1991). Bei der Nutzung solcher Simulationsumgebungen hat die nutzende Person im Idealfall das Gefühl, sie befände sich in der simulierten Umgebung (Nash, Edwards, Thompson & Barfield, 2000). Ein solcher Zustand wird als Presence bezeichnet und beschreibt, das Gefühl in der simulierten Umgebung zu sein (z.B. Barfield, Zeltzer, Sheridan & Slater, 1995). Dies kann durch verschiedene Medien hervorgerufen werden, unabhängig davon ob digital oder analog. So kann nach Klimmt und Vorderer (2003) beispielsweise beim Lesen eines Buches der Zustand der Presence eintreten, in dem sich die Lesenden auf das Geschriebene einlassen und sie das Schicksal der Figuren z.B. emotional berührt und sie das Gefühl haben, sich in dieser Welt zu befinden.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.Ruhr Universität Bochum WirtschaftspsychologieDuisburgDeutschland

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