Advertisement

Der Zwang zu wachsen und seine Folgen

  • Bernd F. PelzEmail author
  • Regina Mahlmann
Chapter
  • 1.1k Downloads
Part of the Edition Rosenberger book series (EROSEN)

Zusammenfassung

Nach den Veröffentlichungen des Club of Rome 1972 über die Grenzen des Wachstums versuchten einige Unternehmen vergeblich, den Pfad eines „Nullwachstums“ einzuschlagen. Steigende Material- und Personalkosten ließen sich nicht im nötigen Maße durch Preiserhöhungen und Produktivitätssteigerungen kompensieren, und die Unternehmen kehrten, um zu überleben, auf eine Wachstumsstrategie zurück. Gegenwärtig – in einer Phase wegfallender Grenzen, wachsender Weltwirtschaft und dem „Wachstums“-Mantra der globalen Finanzmärkte – wird von einem Nullwachstum nicht mehr gesprochen. Die Devise heißt: Ein Unternehmen, das nicht wächst, stirbt. Die praktische Konsequenz ist, dass die Zahl der größeren und großen Unternehmen sowohl durch organisches Wachstum, aber vor allem durch Übernahmen und Fusionen weiter zunehmen wird.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. (1).
    Gomez, P.; Probst, G. J. B. (1987). Vernetztes Denken im Management. Eine Methodik des ganzheitlichen Problemlösens. Schweizerische Volksbank, BernGoogle Scholar
  2. (2).
    Beer, S. (1972). Brain of the Firm. The Managerial Cybernetics of Organizations, LondonGoogle Scholar
  3. (3).
    Willke, H. (1995). Systemtheorie II: Interventionstheorie. Grundzüge einer Theorie der Intervention in komplexe Systeme. Gustav Fischer: StuttgartGoogle Scholar
  4. (4).
    Willke, H. (2001). Systemisches Wissensmanagement. Stuttgart: Lucius und LuciusGoogle Scholar
  5. (5).
    Sterman, J. D. (2000). Business Dynamics. Systems Thinking and Modelling for a Complex World. McGraw-Hill: BostonGoogle Scholar
  6. (6).
    Ashby, R. W. (1970). An Introduction to Cybernetics, 5th edition, LondonGoogle Scholar
  7. (7).
    Greiner, L. E. (1972). Evolution and Revolution as Organizations Grow. Harvard Business Review, Vol. 40, Nr. 4Google Scholar
  8. (8).
    Davis, S.; Meyer, Ch. (1998). Das Prinzip Unschärfe. Neue Spielregeln, Märkte, Chancen in einer vernetzten Welt. Wiesbaden: GablerGoogle Scholar
  9. (9).
    Hewitt Associates (2005). How Top Companies Grow Great Leaders. Lincolnshire, Illinois, USA. www.hewitt.com
  10. (10).
    Rump, J.; Eilers, S. (2005). Employability Management. Ein ganzheitlich-integratives Management-Konzept zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch Beschäftigungsfähigkeit der Beschäftigten. Forschungsprojekt der FH Ludwigshafen. www.fh-ludwigshafen.de/rump/
  11. (11).
    Davis, S.; Meyer, Ch. (1998). Das Prinzip Unschärfe. Neue Spielregeln, Märkte, Chancen in einer vernetzten Welt. Wiesbaden: GablerGoogle Scholar
  12. (12).
    Work-Life-Balance (2005). Motor für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Stabilität. Hrsg. Prognos AG, Basel.; publikationen@bundesregierung.deGoogle Scholar
  13. (13).
    Nietzsche, Friedrich (1960). Menschliches – Allzu Menschliches. München: Goldmann, S. 233, Nr. 283Google Scholar
  14. (14).
    Statistisches Bundesamt (2006): Lange Reihen: Bruttomonatsverdienste der Arbeiter/- innen im produzierenden Gewerbe. www.destatis.de
  15. (15).
    Terkel, S. (1988). The Great Divide. Second Thoughts On The American Dream. New York: Pantheon Books, S. 119Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.BornheimDeutschland
  2. 2.Mahlmann UnternehmensberatungKölnDeutschland

Personalised recommendations