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„Aus Daten Taten folgen lassen.“ Zum Spannungsfeld von Gouvernementalität und Educational Governance

  • Niels SpilkerEmail author
Chapter
Part of the Educational Governance book series (EDUGOV, volume 28)

Zusammenfassung

Ausgangspunkt des Artikels sind einige Parallelen von zwei theoretischen Konzepten: Governance und Gouvernementalität. Beide Perspektiven teilen die Grundannahme, dass sich in der Gegenwartsgesellschaft die Formen des Regierens wesentlich verändern. Beide Perspektiven beobachten, dass politische Entscheidungsfindung vermehrt in Räumen jenseits der staatlichen Institutionen stattfindet. Die Orte und der Charakter staatlicher Einflussnahme verschieben sich. Beide Perspektiven gehen außerdem davon aus, dass Wissen innerhalb der skizzierten Transformation eine spezifische Rolle spielt. Der Artikel verfolgt mit Blick auf das sich massiv im Umbau befindliche Bildungssystem das Ziel, Educational Governance machttheoretisch zu diskutieren. Im Zentrum steht die Frage, was hier gegenwärtig geschieht, was die Transformation unter dem Schlagwort Educational Governance kennzeichnet. Ziel ist also weniger, mit Blick auf die Debatten um Governance und Gouvernementalität nach Resonanzen zu suchen. Ziel ist eine Betrachtung von ‚Educational Governance durch Wissen‘. Den Beginn machen einige Worten zur Unterscheidung von Governance und Gouvernementalität aus. In einem zweiten Teil werden Beobachtungen zum Phänomen Educational Governance dargestellt, die auf eine gouvernementalitätstheoretische Studie zurückgehen.

Schlüsselwörter

Bildungsforschung Bildungsmonitoring Biomacht Educational Governance Evidenzbasierte Bildungspolitik Gouvernementalität Humankapital Macht-Wissen Machttechnologie Staatlichkeit 

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Authors and Affiliations

  1. 1.Stiftung Universität HildesheimHildesheimDeutschland

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