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Zwischenbilanz II

  • Ulf JonakEmail author
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Zusammenfassung

Im Allgemeinen drängt es wohl jedermann, das Außergewöhnliche, das er gerade wahrnahm, mitzuteilen. Ist etwas ausgesprochen, bleibt es länger haften. Man hat etwas gesehen und will es erörtern. Beiläufige Wahrnehmung, das spätere Erinnern daran und die vernehmliche Wiedergabe sind isolierte Sektoren desselben Feldes, aber passen nur bedingt zueinander. Zwar soll die Verknüpfung vertrauenerweckend wirken, aber ein auffälliges Knirschen zwischen ihren Rändern schwächt ihre Glaubwürdigkeit. Ein heikler Vorgang ist die Wahrnehmungsübermittlung. Umso eindringlicher, aber fahriger man sie betreibt, desto kritischer wird ihr Wahrheitsgehalt gesehen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.OberurselDeutschland

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