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Web 2.0-Potenziale für die Entrepreneur Crowd

Eine Untersuchung am Beispiel der Gründerplattform SeedUp
  • Raphael PfefferEmail author
  • Roman Roor
  • Karl Dübon
  • Reimar Hofmann
Chapter

Zusammenfassung

Viele Initiativen in Deutschland sollen Unternehmensgründungen anregen und fördern. Doch ist erst der Entschluss gefasst, stehen junge Entrepreneure vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Neue Medien und Märkte bieten hierzu eine Vielzahl von Möglichkeiten, um die bei einer Gründung entstehenden Hürden zu überwinden. Das Internet bietet die Chance besonders den Schwarm – virtuelle Teams – dabei zu nutzen. Anforderungen, die hierzu erfüllt werden müssen, sollen in diesem Artikel aufgezeigt werden.

Nach einem Blick auf das aktuelle Gründergeschehen wird gezeigt, welche besondere Bedeutung die virtuelle Teamarbeit für Gründerprojekte hat. Dabei wird, basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen, auf die hierzu erforderlichen Anreizsysteme eingegangen. Weitere unterstützende Konzepte wie Businessplanstandards, kollaborative Arbeitsmöglichkeiten oder zentrale Wissensdatenbanken werden diskutiert.

Abschließend wird am Fallbeispiel der Gründerplattform SeedUp gezeigt, wie eine konkrete Umsetzung der beschriebenen Anforderungen aussehen kann.

Zusammenfassung

Viele Initiativen in Deutschland sollen Unternehmensgründungen anregen und fördern. Doch ist erst der Entschluss gefasst, stehen junge Entrepreneure vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Neue Medien und Märkte bieten hierzu eine Vielzahl von Möglichkeiten, um die bei einer Gründung entstehenden Hürden zu überwinden. Das Internet bietet die Chance besonders den Schwarm – virtuelle Teams – dabei zu nutzen. Anforderungen, die hierzu erfüllt werden müssen, sollen in diesem Artikel aufgezeigt werden.

Nach einem Blick auf das aktuelle Gründergeschehen wird gezeigt, welche besondere Bedeutung die virtuelle Teamarbeit für Gründerprojekte hat. Dabei wird, basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen, auf die hierzu erforderlichen Anreizsysteme eingegangen. Weitere unterstützende Konzepte wie Businessplanstandards, kollaborative Arbeitsmöglichkeiten oder zentrale Wissensdatenbanken werden diskutiert.

Abschließend wird am Fallbeispiel der Gründerplattform SeedUp gezeigt, wie eine konkrete Umsetzung der beschriebenen Anforderungen aussehen kann.

Literatur

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  • Raphael Pfeffer
    • 2
    Email author
  • Roman Roor
    • 2
  • Karl Dübon
    • 1
  • Reimar Hofmann
    • 1
  1. 1.KarlsruheDeutschland
  2. 2.KarlsruheDeutschland

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