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Bankwirtschaft pp 141-153 | Cite as

Zahlungsverkehrsgeschäft (Inland)

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Part of the Studienwissen kompakt book series (SK)

Zusammenfassung

Das Zahlungsverkehrsgeschäft hat aus Sicht der Kreditinstitute eine hohe geschäftspolitische Relevanz, da geschäftsfähige natürliche oder juristische Personen i. d. R. am Zahlungsverkehr teilnehmen (müssen). Der Kosten- und Rationalisierungsdruck von Seiten der Kreditinstitute ist seit Jahren hoch – andererseits können aus Kontoumsatzinformationen neue Geschäftsansätze abgeleitet werden. In Deutschland ist Bargeld die meistgenutzte Zahlungsform, bei den bargeldlosen Zahlungsinstrumenten wird die Debitkarte (Girocard – ehemals ec-Karte) am häufigsten verwendet.

Die zunehmende Digitalisierung wird den Zahlungsverkehr in den nächsten Jahren möglicherweise deutlich verändern, beispielsweise indem Möglichkeiten der Near Field Communication (NFC) als neue bargeldlose Bezahlvariante eingesetzt werden (z. B. Apple Pay). Kreditinstitute werden die Akzeptanz der Kunden neue Bezahlvarianten zu präferieren begleiten und im Wettbewerb mit Drittanbietern aktiv gestalten müssen.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.Duale Hochschule Baden-WürttembergStuttgartDeutschland

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