Kultivierte Haltungen von Lehrkräften zu Digitalen Medien?

Chapter
Part of the Jahrbuch Medienpädagogik book series (JAMED)

Zusammenfassung

Im Jahr 2013 nach dem Stellenwert der Medienbildung und dem Einsatz Digitaler Medien in der Schule zu fragen, scheint zunächst nicht auf der Höhe der Zeit zu sein. Längst sind Digitale Medien allerorten vorzufinden, eine Welt ohne Medien ist nicht mehr denkbar. Der Vermittlung von Medienkompetenz und Medienbildung sollte gerade in der Schule eine besondere Rolle zukommen, diese sollte in allen Fächern und Schulstufen präsent sein und zum Einsatz kommen. Durch den Pädagogen, die Pädagogin, die Lehrkräfte erhalten Medien im besten Fall einen (sinnvollen) handlungsleitenden Rahmen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

7 Literatur

  1. Atteslander, Peter/Baumgartner, Klaus (1975): Methoden der empirischen Sozialforschung. Berlin: de Gruyter.Google Scholar
  2. Bachmann, Thomas/Schneider, Hansjakob (2004): Elif, Tim, Adrian und Johanna – Falldokumentationen. In: Bertschi-Kaufmann, Andrea/Kassis, Wassilis/Sieber, Peter/Bachmann, Thomas (Hg.): Mediennutzung und Schriftlernen. Analysen und Ergebnisse zur literalen und medialen Sozialisation. Weinheim: Juventa-Verlag, S. 97–174.Google Scholar
  3. Biermann, Ralf (2009): Der mediale Habitus von Lehramtsstudierenden. Eine quantitative Studie zum Medienhandeln angehender Lehrpersonen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Bockermann, Iris (2012): Wo verläuft der Digital Divide im Klassenraum? Lehrerhandeln und Digitale Medien. Dissertation, Universität Bremen. Online unter: nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv: 46–00102499-12, zuletzt geprüft am 01.08.2013Google Scholar
  4. Bogner, Alexander (2009): Experteninterviews. Theorien, Methoden, Anwendungsfelder. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  5. Bohnsack, Ralf (2007): Rekonstruktive Sozialforschung. Einführung in qualitative Methoden. Opladen: Budrich.Google Scholar
  6. Bortz, Jürgen;Döring, Nicola (2002): Forschungsmethoden und Evaluation. Für Human- und Sozialwissenschaftler, Berlin: Springer Verlag.Google Scholar
  7. Ditton, Hartmut (2007): Der Beitrag von Schule und Lehrern zur Reproduktion von Bildungsungleichheit. In: Rolf, Becker/Wolfgang, Lauterbach (Hg.): Bildung als Privileg – Erklärungen und Befunde zu den Ursachen der Bildungsungleichheit. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 243–271.Google Scholar
  8. Flick, Uwe (2011): Triangulation. Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Früh, Werner (1998): Inhaltsanalyse. Theorie und Praxis. Konstanz: UVK-Medien.Google Scholar
  9. Gläser, Jochen/Laudel, Grit (2009): Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  10. Herzig, Bardo (1999): Neue Lehr- und Lernformen. Lernen zwischen Instruktion und Konstruktion. Online unter http://dbbm.fwu.de/semik/publikationen/downloads/nw1_herzig.pdf?q=zuletzt geprüft am 08.10.2013.
  11. Hofmann, Hubert/Siebertz-Reckzeh, Karin (2008): Sozialisationsinstanz Schule. Zwischen Erziehungsauftrag und Wissensvermittlung. In: Schweer, Martin K. W. (Hg.): Lehrer-Schüler- Interaktion. Inhaltsfelder, Forschungsperspektiven und methodische Zugänge. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 13–38.Google Scholar
  12. Köcher, Renate (2011): Herausforderungen und Realität der Schulen aus Sicht der Eltern und Lehrer. Herausgegeben von Allensbach. Online unter http://www.lehrerpreis.de/documents/PK_Lehrerpreis_2011.pdf, zuletzt geprüft am 07.11.2011.
  13. Koller, Hans-Christoph/Marotzki, Winfried/Sanders, Olaf (2007): Einleitung. In: Koller, Hans- Christoph/Marotzki, Winfried/Sanders, Olaf (Hrsg.): Bildungsprozesse und Fremdheitserfahrung. Beiträge zu einer Theorie transformatorischer Bildungsprozesse. Bielefeld: Transkript, S. 13–68.Google Scholar
  14. Kommer, Sven (2010): Kompetenter Medienumgang? Eine qualitative Untersuchung zum medialen Habitus und zur Medienkompetenz von SchülerInnen und Lehramtsstudierenden. Opladen: Budrich UniPress.Google Scholar
  15. Kuckartz, Udo (2011): Mixed Methods. Methodologie, Forschungsdesigns und Analyseverfahren. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  16. Kultusministerkonferenz (1995): Erklärung zum Thema Medienpädagogik in der Schule. Düsseldorf. Online unter http://www.nibis.de/nli1/chaplin/portal%20neu/portal_start/start_grundsaetze/materialien_grundsaetze/3kmk95.pdf, zuletzt geprüft am 08.10.2013.
  17. Kultusministerkonferenz (2012): Medienbildung in der Schule. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 8. März 2012. Online unter: http://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2012/2012_03_08_Medienbildung.pdf, zuletzt geprüft am 8.10.2013.
  18. Leithäuser, Thomas/Volmerg, Birgit (1988): Psychoanalyse in der Sozialforschung. Eine Einführung am Beispiel einer Sozialpsychologie der Arbeit. Opladen: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  19. Lewins, Ann/Silver, Christina (2009): Using software in qualitative research. A step-by-step guide. Los Angeles: SAGE.Google Scholar
  20. Maye, Harun (2010): Was ist eine Kulturtechnik? In: Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung. H. 1, 2010, S. 121–135. Online unter http://www.ikkm-weimar.de/publikationen/zeitschrift/10_1_inhalt/prm/269/ses_id__509692e1c3f7a446e9cd5dda087ce71f/cs__11/index.html, zuletzt geprüft am 07.07.2011.
  21. Mayring, Philipp (1996): Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken. Weinheim: Beltz.Google Scholar
  22. Mayring, Philipp (2010): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. Weinheim: Beltz.Google Scholar
  23. Mayring, Philipp/Gläser-Zikuda, Michaela (2008): Die Praxis der qualitativen Inhaltsanalyse. Weinheim: Beltz.Google Scholar
  24. Meurer, Moritz (2006): "Es ist noch zu früh." – Habituskonstruktionen von Grundschullehrerinnen im Umgang mit Neuen Medien. In: Treibel, Annette/Maier, Maja S./Kommer, Sven/Welzel, Manuela (Hg.): Gender medienkompetent. Medienbildung in einer heterogenen Gesellschaft. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  25. Meuser, Michael/Nagel, Ulrike (1991): ExpertInneninterviews – vielfach erprobt, wenig bedacht. Ein Beitrag zur qualitativen Methodendiskussion. In: Garz, Detlef/Kraimer, Klaus (Hg.): Qualitativ- empirische Sozialforschung. Konzepte, Methoden, Analysen. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 441–471.Google Scholar
  26. Meuser, Michael/Nagel, Ulrike (2008): Expertinneninterview. Zur Rekonstruktion spezialisierten Sonderwissens. In: Becker, Ruth/Kortendiek, Beate (Hg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. Wiesbaden: VS Springer Verlag, S. 368–371.Google Scholar
  27. Meuser, Michael/Nagel, Ulrike (2009): Experteninterview und der Wandel der Wissensproduktion. In: Bogner, Alexander/Littig, Beate/Menz, Wolfgang (Hg.): Experteninterviews: Theorien, Methoden, Anwendungsfelder. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 35–60Google Scholar
  28. Meuser, Michael/Nagel, Ulrike (2010): Das Experteninterview. Wissenssoziologische Voraussetzungen und methodische Durchführung. In: Handbuch qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, München: Juventa Verlag, S. 457–471.Google Scholar
  29. Mikos, Lothar/Wegener, Claudia (2005): Qualitative Medienforschung. Ein Handbuch. Konstanz: UVK Verlags-Gesellschaft.Google Scholar
  30. Nohl, Arnd-Michael (2009): Interview und dokumentarische Methode. Anleitungen für die Forschungspraxis. Online unter http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-91539-5, zuletzt geprüft am 4.10.2013.
  31. Piaget, Jean (1974): Theorien und Methoden der modernen Erziehung. Frankfurt am Main: Fischer Rolff, Hans Günter/Zimmermann, Peter (1985): Neue Medien und Lernen. Herausforderungen, Chancen und Gefahren. Weinheim: Beltz.Google Scholar
  32. Runkler, Thomas A. (2010): Data Mining. Methoden und Algorithmen intelligenter Datenanalyse. Wiesbaden: Vieweg + Teubner.Google Scholar
  33. Schelhowe, Heidi (2007): Technologie, Imagination und Lernen. Grundlagen für Bildungsprozesse mit Digitalen Medien. Münster: Waxmann.Google Scholar
  34. Schelhowe, Heidi (2010): Zur Rolle von IuK-Technologien für die Bildung des Menschen. In: Heilmann, Heidi (Hg.): Humane Nutzung der Informationstechnologie. Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft, S. 37–53.Google Scholar
  35. Sesink, Werner (2007): Medienpädagogik. Standortbestimmung einer erziehungswissenschaftlichen Disziplin. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  36. Steigleder, Sandra (2008): Die strukturierende qualitative Inhaltsanalyse im Praxistest. Eine konstruktiv kritische Studie zur Auswertungsmethodik von Philipp Mayring. Marburg: Tectum- Verlag.Google Scholar
  37. Bos, Wilfried/Tarnai, Christian (Hg.) (1989): Angewandte Inhaltsanalyse in Empirischer Pädagogik und Psychologie. Münster: Waxmann.Google Scholar
  38. Tulodziecki, Gerhard/Frey, Christoph/Six, Ulrike (2000): Medienerziehung in der Grundschule. Grundlagen, empirische Befunde und Empfehlungen zur Situation in Schule und Lehrerbildung. Opladen: Leske + Budrich.Google Scholar
  39. Wollschläger, Daniel (2010): Grundlagen der Datenanalyse mit R. Eine anwendungsorientierte Einführung. Heidelberg: Springer.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.FB 03 / TZIUniversität BremenBremenDeutschland

Personalised recommendations