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Erst denken, dann schreiben: Wo stehen wir, wo wollen wir hin und wie schaffen wir das am besten?

  • Robert Schäfer
Chapter

Zusammenfassung

Um die PR-Aktivitäten einer Klinik zu verbessern ist, wie immer im Leben und vor allem in der Medizin, zunächst eine Diagnose des Ist-Zustandes angesagt:
  • Was wird über uns von welchen Medien zu welchem Zeitpunkt berichtet?

  • Welche Medien berichten eher positiv und welche eher negativ?

  • Gibt es Medien, die über uns gar nichts berichten oder nur sehr selten?

  • Wie sehen unsere Kontakte zu den Medien aus? Welche Beziehungen haben Sie als PR-Verantwortlicher zu den Journalisten? Wen kennen Sie persönlich?

  • Gibt es eine systematische Planung der Themen für das Jahr? Über was muss unbedingt berichtet werden, wie überbrücken Sie das „Sommerloch“, das es in Wirklichkeit gar nicht gibt?

  • Gibt es Vorträge Ihrer Ärzte für potenzielle Patienten?

  • Wo finden diese Veranstaltungen statt und wie werden sie beworben?

  • Gibt es darüber hinaus größere Veranstaltungen, bei denen sich Ihr Haus präsentiert wie einen Tag der offenen Tür oder eine zweitägige Gesundheitsmesse oder eine mehrwöchige Gesundheitskampagne?

  • Wie sieht Ihr Internetauftritt aus? Wirkt Ihre Website frisch und aufgeräumt, sind die in der Rubrik „Aktuell“ versammelten Beiträge wirklich aktuell und können potenzielle Patienten die medizinischen Informationen verstehen?

  • Präsentiert sich Ihre Klinik mit eigenen Profilen in Bewertungsportalen und ist sie dort mit vor allem positiven Erfahrungsberichten vertreten?

  • Haben Sie einen eigenen Youtube-Kanal mit Erklärvideos Ihrer Mediziner über Behandlungsverfahren für potenzielle Patienten?

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.ViernheimDeutschland

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