„New World of Work“-Transformationen – Herausforderungen auf dem Weg zum Unternehmen der nächsten Generation

  • Michael Bartz
  • Thomas Schmutzer
Chapter

Zusammenfassung

Der Nutzen und die Vorteile neuer innovativer Arbeitsformen sind für Unternehmen und ihre MitarbeiterInnen substantiell. Deshalb setzt eine zunehmende Zahl von Betrieben auf die sogenannte New World of Work. Die Transformation eines Unternehmens in Richtung New World of Work erfordert jedoch ein interdisziplinäres Vorgehen und kann nicht in einen Bereich des Unternehmens delegiert werden (z. B. HR oder IT). Der nachfolgende Artikel zeigt den Nutzen und die Risiken der Einführung neuer Arbeitsweisen auf und erklärt, welchen Herausforderungen und Aufgaben Betriebe auf dem Weg in die neuen Arbeitswelten gegenüberstehen. Diese Herausforderungen werden anhand der Veränderungsdimensionen People, Place und Technology erklärt und ein Vorgehensmodell skizziert, das sich in der Praxis bewährt hat und in einer überwiegenden Zahl von Unternehmen bei der Einführung neuer innovativer Arbeitsweisen zu beobachten ist. Die vorliegenden Erkenntnisse beruhen auf einer Reihe von Case Studies des New World of Work Forschungszentrums an der IMC FH Krems und auf Praxiserfahrungen aus der New World of Work Transformationsberatung der HMP Beratungs GmbH.

Michael Bartz ist Arbeitswissenschaftler und leitet das New World of Work Forschungszentrum an der IMC FH Krems. Thomas Schmutzer ist Geschäftsführer der HMP Beratungs GmbH. Gemeinsam haben sie im Februar 2014 das Buch „New World of Work – Warum kein Stein auf dem anderen bleibt“ veröffentlicht. In diesem Beitrag schreiben sie über die Herausforderungen, die Betriebe auf dem Weg zum Unternehmen der nächsten Generation erwarten.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Australian Institute of Management (2012). AIM insights. Managing in a flexible work environment. Green Paper July 2012. Sydney: Eigenverlag.Google Scholar
  2. Bartz, K. (2013). Die Dynamisierung von Schreibtischarbeitsplätzen als Ansatz zur Gesundheitsförderung der MitarbeiterInnen am Arbeitsplatz. Masterarbeit Institut für Public Health an der Medizinischen Universität Wien.Google Scholar
  3. Bartz, M. & Schmutzer, T. (2014): New World of Work. Warum kein Stein auf dem anderen bleibt. Wien: Lindeverlag und Verlag Wirtschaftswoche.Google Scholar
  4. Burgmann, L. (2012). AIM insights. Managing in a flexible work environment. White Paper November 2012. Sydney: Australian Institute of Management.Google Scholar
  5. Cegarra-leiva, D., Sánchez-vidal, M. E. & Cegarra-navarro, J. G. (2012). Work life balance and the retention of managers in Spanish SMEs. The International Journal of Human Resource Management, 23(1), 91–108.CrossRefGoogle Scholar
  6. Cranfield University School of Management (2008). Flexible Working and Performance. Summary of Research. London: Working Families.Google Scholar
  7. Grzywacza, J. G., Carlson, D. S. & Shulkinc, S. (2008). Schedule flexibility and stress: Linking formal flexible arrangements and perceived flexibility to employee health- Community. Work & Family, 11(2), 199–214.CrossRefGoogle Scholar
  8. Institute of Leadership & Management (2013). Flexible working: Goodbye nine to five. London: Eigenverlag.Google Scholar
  9. Nürnberg, V. (2011). Abschlussbericht zum Projekt PRAGDIS. Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz inGoogle Scholar
  10. diskontinuierlichen Erwerbsverläufen. Essen: Team Gesundheit, Gesellschaft für Gesundheitsmanagement. Strasser, V. (2011): Enterprise 2.0 The New World of Work Development of Employment in an Enterprise 2.0. Diplomarbeit an der IMC FH Krems.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  • Michael Bartz
    • 1
  • Thomas Schmutzer
    • 2
  1. 1.IMC FH KremsKremsÖsterreich
  2. 2.Geschäftsführer HMP Beratungs GmbHWienÖsterreich

Personalised recommendations