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Lineare Optimierung

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Part of the Studienbücher Wirtschaftsmathematik book series (SWM)

Zusammenfassung

Viele praktische Fragestellungen lassen sich in Form linearer Optimierungsaufgaben formulieren. Linear – weil sowohl die Zielfunktion (das Optimalitätskriterium) als auch die Restriktionen (Nebenbedingungen, Beschränkungen) durch lineare Funktionen bzw. lineare Gleichungen oder Ungleichungen beschrieben werden. Für jeden Wirtschaftswissenschaftler ist es wichtig, verbal beschriebene Probleme in die Sprache der Mathematik zu übertragen oder, mit anderen Worten, das Problem zu modellieren. In einfachen Fällen, wenn die Aufgabe nur zwei Unbekannte enthält, gelingt eine Lösung auf grafischem Wege. In allen anderen Fällen muss zu numerischen Verfahren gegriffen werden; die Simplexmethode sei stellvertretend dafür genannt. Für Letztere bildet der aus Kap. 1 bekannte Gauß’sche Algorithmus die Basis. Dualitätsbetrachtungen vereinfachen mitunter das Lösen von Optimierungsaufgaben und gestatten überdies eine interessante ökonomische Interpretation.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Fakultät für MathematikTechnische Universität ChemnitzChemnitzDeutschland

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