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Π-Theorem

Chapter

Zusammenfassung

Das Π-Theorem beschreibt die Äquivalenz zwischen der ursprünglichen Fragestellung nach der Zielgröße

$$ y = f({x_1},{x_2}, \ldots ,{x_N})$$
(2.1)
in Abhängigkeit von den dimensiosbehafteten Einflussgrößen und der zugeordneten Darstellung
$$ y = {x_x}^{{\alpha _1}} \cdot {x_2}^{{\alpha _2}} \cdot x_N^{{\alpha _N}} \cdot G({\Pi _1},{\Pi _2}, \ldots ,{\Pi _p})$$
(2.2)

die als Präsentanz des Problems die dimensionsbehafteten Größen in Form eines Potenzproduktes \( {x_1}^{{\alpha _1}} \cdot {x_2}^{{\alpha _2}} \cdot \ldots \cdot x_N^{{\alpha _N}} \) mit der Dimension der Zielgröße multiplikativ mit der dimensionslosen Funktion G12,…,Π p ) verknüpft.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.DarmstadtDeutschland
  2. 2.Universität LuxemburgLuxemburgLuxembourg

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