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Weshalb man Friedrich List als Vordenker der „Sozialen Marktwirtschaft“ bezeichnen darf

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Zusammenfassung

Der Begriff „Soziale Marktwirtschaft“ ist mit dem wirtschaftlichen Wiederaufbau der westdeutschen Wirtschaft nach der verheerenden Zerstörung durch den II. Weltkrieg untrennbar verbunden. Sie bezeichnet das Wirtschaftssystem, welches das sog. Wirtschaftswunder hervorgebracht hat. Als geistige Wegbereiter dieses Erfolgsmodells werden vor allem Ludwig Erhard, Alfred Müller-Armack, Walter Eucken, Franz Böhm, Wilhelm Röpke und Alexander Rüstow genannt, deren ideologisches Konzept bisher nahezu ausschließlich einem neoliberalen, auf dem Keynesianismus und der Wohlfahrtsökonomik im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts basierenden Fundament zugeschrieben und damit letztlich auf Adam Smith zurückgeführt wird.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.ReutlingenDeutschland

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