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Untersuchungsleitende Konzepte: Subjektivierung und Entgrenzung von Arbeit

Chapter
Part of the Figurationen. Schriften zur Zivilisations- und Prozesstheorie book series (FIG, volume 10)

Zusammenfassung

Der gestiegene Subjektbedarf in Arbeitsprozessen im Vergleich zur tayloristischen und fordistischen Arbeitsorganisation ist Gegenstand in den aktuellen Diskursen der Arbeits- und Industriesoziologie. Die folgenden Ausführungen beschreiben die Aspekte einer Subjektivierung von Arbeit in forschungsrelevanter Hinsicht und berücksichtigen die sich historisch wandelnde Relevanz von Subjektivität im Arbeitsprozess. Bei der Analyse der Subjektivierung von Arbeit aus prozesssoziologischer Sicht, wird deutlich, dass sie das Resultat einer Vermengung geplanter Handlungen und ungeplanter Folgen auf Grundlage einer Trial-and-error-Methode (vgl. Minssen 2012: 54f.) oder eines Experimentierens (Elias 1986/2006: 192) ist.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung MitbestimmungsförderungHans-Böckler-StiftungDüsseldorfDeutschland

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