Pragmatische Dimension einer Designinformatik

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Zusammenfassung

Unter der pragmatischen Dimension einer Designinformatik werden nach der griechischen Bedeutung von pragmatike = Kunst, richtig zu handeln, diejenigen Handlungen verstanden, die zu der apobetisch beabsichtigten Zustandsänderung des Funktionsablaufs führen.

In allen zeichen- und informationstheoretischen Werken folgt die Pragmatik auf die Syntaktik und die Semantik. Dies gilt auch für die Modelle der MMS. Nach der Informationsaufnahme (Syntaktik) und der Informationsverarbeitung (Semantik) folgt nach Johannson als Pragmatik die „Umsetzung in Aktion“ (Bild 6-1/2). Die Aktion selbst wird interessanterweise wieder als ein selbstständiges Regelkreiselement behandelt. Im Folgenden werden aber Handlungsanweisung und -entscheidung und die daraus resultierende Handlung bzw. Handlungsfolge, auch Interaktionen genannt, in einem Abschnitt zusammengefasst (Bild 6-2).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität StuttgartStuttgartDeutschland

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