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Zusammenfassung

Die Untersuchung des Einkaufserlebnisses ist seit dem Jahr 1998 wieder verstärkt in den Fokus der internationalen Marketingforschung gerückt (vgl. Pine/Gilmore 1998, 97 ff.). Produzenten und Händler haben erkannt, dass die reine Zufriedenstellung der Kundschaft keinen weiteren Wettbewerbsvorteil mehr erbringt (vgl. beispielsweise Oliver 1997, 312). Die Schaffung eines Einkaufserlebnisses soll daher eine Möglichkeit bieten, die Wettbewerbsposition des Unternehmens zu verbessern. Auch in der Handelsforschung hat das Einkaufserlebnis eine steigende Bedeutung erfahren. Ende der 90- er Jahre wieder neu aufkommend, wurden besonders in den letzten Jahren vielfältige Artikel zur Konzeption und Ausgestaltung des Einkaufserlebnisses veröffentlicht (vgl. Verhoef et al. 2009, 32 ff.; Grewal et al. 2009, 1 ff.; Lemke et al. 2010, 846 ff.). Beispielsweise beinhaltet das Konzept von Verhoef et al. (2009) mit dem sozialen Umfeld, der Serviceausgestaltung, der Einkaufsatmosphäre, dem Sortiment, den Loyalitätsmaßnahmen, der Erlebniswirkung von Marken im Handel und dem Einkaufserlebnis in anderen Einkaufsstätten sieben Dimensionen (vgl. Verhoef et al. 2009, 32).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Handel und Marketing der Wirtschaftsuniversität WienWienÖsterreich

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