Verhältnis- und Indexzahlen

Chapter
Part of the Studienbücher Wirtschaftsmathematik book series (SWM)

Zusammenfassung

Verhältniszahlen entstehen durch Teilen zweier Zahlen - sind also sehr einfach zu ermitteln - und werden vielfältig und umfänglich in der Praxis benutzt, insbesondere für Vergleiche. Beziehungszahlen sind Verhältniszahlen, bei denen die Größen oder Massen im Zähler und Nenner inhaltlich und dimensionsmäßig unterschiedlich sind. Die meisten betriebs- und wirtschaftsstatistischen Kennzahlen sind Beziehungszahlen, wie etwa Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität. Sind nicht nur zwei, sondern viele art- und dimensionsmäßig unterschiedliche Größen und ihre Werte zusammenzufassen, so sind dafür Statusindices und die Punktwertmethode grundlegend. Will man die zeitliche Entwicklung einer Eigenschaft bei einer Vielzahl von Objekten zusammenfassen, so benutzt man dazu Dynamikindices. Die meisten Indices der Wirtschaftsstatistik - wie etwa der DAX oder der Lebenshaltungskostenindex – sind Dynamikindices.

Excel unterstützt die Ermittlung von Beziehungszahlen und Indices durch die Ausführung von Berechnungen und die Visualisierung von Ausgangsdaten und Ergebnissen.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.FB WirtschaftswissenschaftenHochschule für Wirtschaft und RechtBerlinDeutschland
  2. 2.Fachbereich 3, Wirtschaftswissenschaften IHochschule für Technik und WirtschaftBerlinDeutschland

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