Schwangerschaft und Geburt

Chapter

Zusammenfassung

Schwangerschaft ist eine mit vielfältigen körperlichen und leiblichen Veränderungen einhergehende Phase des Umbruchs und Bestandteil zahlreicher weiblicher Lebensläufe. Von der Befruchtung der Eizelle bis zur Geburt dauert sie durchschnittlich 266 Tage. Meist wird die Schwangerschaft (Gravidität) in Wochen angegeben, wobei man vom ersten Tag der letzten Menstruation ausgeht.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Beck-Gernsheim, Elisabeth (1996). Die soziale Konstruktion des Risikos. Das Beispiel Pränataldiagnostik. Soziale Welt. Zeitschrift für sozialwissenschaftliche Forschung und Praxis, 47. Jg., 284 – 296.Google Scholar
  2. Duden, Barbara (1991). Der Frauenleib als öffentlicher Ort. Vom Mißbrauch des Begriffs Leben. Hamburg: Luchterhand.Google Scholar
  3. Ettore, Elizabeth (2009). Prenatal Genetic Technologies and the Social Control of Pregnant Women: A Review of the Key Issues. Marriage and Family Review, 45, 448 – 468.Google Scholar
  4. Hampe, Ruth (1997). Geburt. In: Christoph Wulf (Hrsg.), Vom Menschen. Handbuch Historische Anthropologie (S. 341 – 352). Weinheim, Basel: Beltz.Google Scholar
  5. Heimerl, Birgit (2013). Die Ultraschallsprechstunde. Eine Ethnografie pränataldiagnostischer Situationen. Bielefeld: transcript. Google Scholar
  6. Hirschauer, Stefan/Heimerl, Birgit/Hoffmann, Anika/Hofmann, Peter (2014). Soziologie der Schwangerschaft. Explorationen pränataler Sozialität. Stuttgart: Lucius & Lucius. Google Scholar
  7. Hornuff, Daniel (2014). Schwangerschaft. Eine Kulturgeschichte. Paderborn: Wilhelm Fink.Google Scholar
  8. Kolip, Petra (2000). Frauenleben in Ärztehand. Die Medikalisierung weiblicher Umbruchphasen. In: Petra Kolip (Hrsg.), Weiblichkeit ist keine Krankheit. Die Medikalisierung körperlicher Umbruchphasen im Leben von Frauen (S. 9 – 30). Weinheim, München: Juventa.Google Scholar
  9. Koppetsch, Cornelia/Burkart, Günter (1999). Die Illusion der Emanzipation. Zur Wirksamkeit latenter Geschlechtsnormen im Milieuvergleich. Konstanz: UVK.Google Scholar
  10. Köster-Schlutz, Maria Luise (1991). Schwangerschaft und weibliche Identität. Individuelle und institutionelle Konflikte als Ausdruck kultureller Pathologie. Eine empirisch-hermeneutische Studie. Frankfurt a. M.: Peter Lang.Google Scholar
  11. Maier, Maja (2000). Milieuspezifische Verkörperungen von Weiblichkeit. Zur Symbolik des schwangeren Körpers. In: Cornelia Koppetsch (Hrsg.), Körper und Status. Zur Soziologie der Attraktivität (S. 125 – 145). Konstanz: UVK.Google Scholar
  12. Makowsky, Katja/Schücking, Beate (Hrsg.). (2013). Was sagen die Mütter? Qualitative Forschung rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Weinheim, Basel: Beltz Juventa.Google Scholar
  13. Mauss, Marcel (2010). Die Techniken des Körpers. In: Marcel Mauss (Hrsg.). Soziologie und Anthropologie. Band 2 (S. 197 – 220). Wiesbaden: VS.Google Scholar
  14. Mercer, Ramona T. (1995). Becoming a Mother. Research on Maternal Identity from Rubin to the Present. New York: Springer.Google Scholar
  15. Mozygemba, Kati (2011). Die Schwangerschaft als Statuspassage. Das Einverleiben einer sozialen Rolle im Kontext einer nutzerinnenorientierten Versorgung. Bern: Hans Huber. Google Scholar
  16. Sänger, Eva (2010). „Einfach so mal schauen, was gerade los ist.“ Biosoziale Familiarisierung in der Schwangerschaft. In: Katharina Liebsch/Ulrike Manz (Hrsg.), Leben mit den Lebenswissenschaften. Wie wird biomedizinisches Wissen in Alltagspraxis übersetzt? (S. 43 – 61). Bielefeld: transcript.Google Scholar
  17. Schadler, Cornelia (2013). Vater, Mutter, Kind werden. Eine posthumanistische Ethnographie der Schwangerschaft. Bielefeld: transcript. Google Scholar
  18. Schindele, Eva (1995). Schwangerschaft. Zwischen guter Hoffnung und medizinischem Risiko. Hamburg: Rasch und Röhring.Google Scholar
  19. Villa, Paula-Irene/Moebius, Stephan/Thiessen, Barbara (Hrsg.). (2011). Soziologie der Geburt. Diskurse, Praktiken, Perspektiven. Frankfurt a. M.: Campus. Google Scholar
  20. Wulf, Christoph (2008). Die Geburt der Väter. In: Christoph Wulf/Birgit Althans/Julia Foltys/Martina Fuchs/Sigrid Klasen/Juliane Lamprecht/Dorothea Tegethoff (Hrsg.), Geburt in Familie, Klinik und Medien. Eine qualitative Untersuchung (S. 59 – 95). Opladen, Farmington Hills: Barbara Budrich.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.RostockDeutschland

Personalised recommendations