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E-Books

  • Thilo Büsching
  • Gabriele Goderbauer-Marchner
Chapter

Zusammenfassung

Die digitale Revolution erlaubt es allen Akteuren – Autoren, Verlagen von Zeitungen und Zeitschriften, Buchhändlern sowie digitalen Mischkonzernen wie Amazon, Apple und Google – alle Inhalte schneller, einfacher, vielfältiger und bedienungsfreundlicher zur Verfügung zu stellen. Spätestens seit dem Ende der deutschen Ausgabe der Financial Times Deutschland am 07. Dezember 2012 wird es von renommierten Experten für möglich gehalten, dass es im Jahr 2034 keine oder nur noch ganz wenige Tageszeitungen geben wird (Meier, Wird es bald keine gedruckten Tageszeitungen mehr geben?, in: Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft e. V. 1963–2013 (2013): 50 Fragen – 50 Antworten, Hamburg, 2013: 17). Von den Folgen der Digitalisierung sind auch zunehmend Bücher betroffen. Seit der Einführung des E-Readers Kindle durch Amazon in Deutschland Ende 2009 und durch den massenhaften Verkauf des iPads von Apple seit 2010 wird das E-Book als Alternative zum klassischen gedruckten Buch betrachtet (vgl. Blesi , Veränderung in der Buchdistribution durch die Digitalisierung von Handel und Produkt, in Medienwirtschaft 4-2011, 8. Jahrgang, Hamburg, 2011: 20).

Literaturempfehlung

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Quellen

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Hochschule Würzburg-SchweinfurtWürzburgDeutschland
  2. 2.Institut für JournalistikUniversität der Bundeswehr MünchenNeubibergDeutschland

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