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Empirische Herangehensweise

  • Mathias Wilde
Chapter
Part of the Studien zur Mobilitäts- und Verkehrsforschung book series (SZMV, volume 25)

Zusammenfassung

Die Arbeit befasst sich mit der Mobilität älterer Menschen im ländlichen Raum mit dem Ziel, die Konfiguration ihrer Mobilität zu entschlüsseln. Mobilität wird als soziales Phänomen verstanden und mit der Theorie Sozialer Praxis interpretiert. Die Empirie ist also durch die theoretischen Grundannahmen der sozialen Praxis geleitet, wobei hierfür auf das Konzept von Reckwitz zurückgegriffen wird. Ausgehend vom Alltag einer Gruppe älterer Menschen wird das Kategoriensystem sozialer Praxis, bestehend aus Wissen, Routine und Materialität, für das Phänomen der Mobilität konkretisiert und ausformuliert. Die empirischen Befunde dienen wiederum als Grundlage einer weiteren Abstraktion, dem theoretischen Entwurf von Mobilität als soziale Praxis. Denn zweites Ziel der Arbeit ist ein Modell einer Praxis der Mobilität. Das Modell beschreibt die Elemente sozialer Praxis für das Phänomen der Bewegung, es versteht sich als ein theoretisches Konzept alltäglicher Wirklichkeit.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Goethe-Universität Frankfurt am MainFrankfurt/MainDeutschland

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