Advertisement

Zur Ausgangssituation: Bologna-Prozess und Orientierungsprobleme von Studierenden

Chapter

Zusammenfassung

Die Vorbereitung junger Erwachsener auf ihr künftiges Arbeitsleben und ihre selbstgesteuerte berufliche Entwicklung steht in Deutschland und Europa im Zeichen des fortlaufenden Strukturwandels der Arbeitsgesellschaft. Darauf kann hier zu Beginn nur kurz mit Verweis auf einige Schlüsselbegriffe eingegangen werden: Ganz generell spricht man vom Wandel der Industriegesellschaft (der etwa in den 1970er Jahren einsetzte) hin zur heutigen Wissens- und Informationsgesellschaft (Kübler 2009; Willke 2001).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Althaus, T., & Weiershausen, R. (2010). Veränderte Bezüge – kooperative Lehre im modularisierten Studium, am Beispiel der Bremer Neugermanistik. In U. Eberhardt (Hrsg.), Neue Impulse in der Hochschuldidaktik Sprach- und Literaturwissenschaften (S. 83–101). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  2. Asdonk, J., & Sterzik, C. (2011). Kompetenzen für den Übergang zur Hochschule. In P. Bornkessel & J. Asdonk (Hrsg.), Der Übergang Schule – Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persön licher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II (S. 191–250). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  3. Bargel, T., Bargel, H., & Dippelhofer, S. (2008). Der Bachelor – zum Image einer neuen sozialen Kategorie. Empirische Befunde zur Sicht der Studierenden. ZSE, 28(4), 377–391.Google Scholar
  4. Bargel, T., Multrus, F., Ramm, M., & Bargel, H. (2009). Bachelor-Studierende. Erfahrungen in Studium und Lehre. Eine Zwischenbilanz. http://www.bmbf.de/pub/bachelor_zwischenbilanz_2010.pdf. Zugegriffen: 31.08.2012.
  5. Bargel, T., Ramm, M., & Multrus, F. (2008). Studiensituation und studentische Orientierungen. 10. Studierendensurvey an Universitäten und Fachhochschulen. http://www.bmbf.de/pub/studiensituation_studentetische_orientierung_zehn.pdf. Zugegriffen: 31.08.2012.
  6. Behringer, F., Bolder, A., Klein, R., Reutter, G., & Seiverth, A. (Hrsg.). (2004). Diskontinuierliche Erwerbsbiographien. Zur gesellschaftlichen Konstruktion und Bearbeitung eines normalen Phänomens. Hohengehren: Schneider Verlag.Google Scholar
  7. Bittlingmayer, U. H., & Bauer, U. (Hrsg.). (2006). Die „Wissensgesellschaft“. Mythos, Ideologie oder Realität? Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  8. Blüthmann, I. (2012). Individuelle und studienbezogene Einflussfaktoren auf die Zufriedenheit von Bachelorstudierenden. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 15(2), 273–303.CrossRefGoogle Scholar
  9. Blüthmann, I., Lepa, S., & Thiel, F. (2008). Studienabbruch und -wechsel in den neuen Bachelorstudiengängen. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 11(3), 406–429.CrossRefGoogle Scholar
  10. Bologna-Deklaration. (1999). Der Europäische Hochschulraum. Gemeinsame Erklärung der Europäischen Bildungsminister. http://www.bmbf.de/pubRD/bologna_deu.pdf. Zugegriffen: 31.08.2012.
  11. Brändle, T. (2010). Der Bologna-Prozess im Wandel der Zeit. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  12. Briedis, K., Fabian, G., Kerst, C., & Schaeper, H. (2008). Berufsverbleib von Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftlern. HIS: Forum Hochschule, 11.Google Scholar
  13. Briedis, K., Heine, C., Konegen-Grenier, C., & Schröder, A.-K. (2011). Mit dem Bachelor in den Beruf. Arbeitsmarktbefähigung und -akzeptanz von Bachelorstudierenden und -absolventen. Essen: Edition Stifterverband.Google Scholar
  14. Buer, J. (2011). Zur Fokussierung der empirischen Hochschulforschung auf das vorzeitige Ausscheiden aus dem Studium – warum wir so auf den Misserfolg blicken. Stationen Empirischer Bildungsforschung. In O. Zlatkin-Troitschanskaia (Hrsg.), Stationen Empirischer Bildungsforschung. Traditionslinien und Perspektiven (S. 463–475). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  15. Bundesagentur für Arbeit. (2007). Geisteswissenschaftler. Informationen für Arbeitnehmer. Arbeitsmarkt Kompakt 2007. http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/interim/arbeitsmarktberichte/berichte-broschueren/static/pdf/AM-Kompakt-Geisteswiss-ANehmer.pdf. Zugegriffen: 31.08.2012.
  16. Cerny, D., & Mader, M. (2011). University‘s as business partner? Die Sicht von Unternehmen auf junge Akademiker/innen als Nachwuchskrafte und auf Hochschulen als Drehscheibe fur Recruitingprozesse; eine Studie stellt sich vor. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 6(3), 339–343.Google Scholar
  17. Dick, M., Korfmacher, S., Marotzki, W., & Mieg, H. (Hrsg.). (in Druck). Handbuch Professionsentwicklung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt / UTB.Google Scholar
  18. Eurydice/Eurostat/Eurostudent. (2012). The European Higher Education Area in 2012: Bologna Process Implementation Report. Brüssel: EACEA.Google Scholar
  19. Ewers, E., Hoff, E.-H., Geffers, J., Petersen, O., & Schraps, U. (2006). Arbeit als Lebensinhalt? Neue Formen der Lebensgestaltung bei Beschäftigten im IT-Bereich. Münster: Waxmann.Google Scholar
  20. Georg, Walter (2008). Studium und Beruf. Zum Wandel des Verhältnisses von Hochschule und Berufsausbildung. In W. Jäger & R. Schützeichel (Hrsg.), Universität und Lebenswelt (S. 84–117). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  21. Georg, Werner (2008). Individuelle und institutionelle Faktoren der Bereitschaft zum Studienabbruch – eine Mehrebenenanalyse mit Daten des Konstanzer Studierendensurveys. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 28(2), 191–206.Google Scholar
  22. Gold, J. (2011). Entscheidungsfindung nach dem Abitur: Die Capability-Perspektive. In P. Bornkessel & J. Asdonk (Hrsg.), Der Übergang Schule – Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II (S. 251–277). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  23. Gottschall, K., & Betzelt, S. (2003). Zur Regulation neuer Arbeits- und Lebensformen. Eine erwerbssoziologische Analyse am Beispiel von Alleindienstleistern in Kulturberufen. In K. Gottschall & G. G. Voß (Hrsg.), Entgrenzung von Arbeit und Leben (S. 203–229). München: Hampp.Google Scholar
  24. Grau, A. (2010). Befristete Beschäftigung: Jeder elfte Vertrag hat ein Verfallsdatum. In Statistisches Bundesamt (Hrsg.), STATmagazin. Wiesbaden.Google Scholar
  25. Harendza, S., & Guse, A. H. (2009). Das Medizinstudium als Bachelor- und Master-Studiengang. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, 52(9), 929–932.PubMedCrossRefGoogle Scholar
  26. Härtwig, C., & Hoff, E.-H. (2010). Arbeit als Lebensinhalt oder Work-Life-Balance? Ziele und Konflikte bei Beschäftigten im IT-Bereich. In S. Kaiser & M. J. Ringlstetter (Hrsg.), Work-Life Balance. Erfolgversprechende Konzepte und Instrumente für Extremjobber (S. 29–47). Berlin: Springer.CrossRefGoogle Scholar
  27. Heine, C. (2012). Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium. HIS: Forum Hochschule, 17.Google Scholar
  28. Heublein, U. (2012). Von den Schwierigkeiten des Übergangs – Studienabbruch im Bachelorstudium. HIS:Magazin, 2012(3), 2–4.Google Scholar
  29. Heublein, U., Schmelzer, R., & Sommer, D. (2005). Studienabbruchstudie 2005. HIS-Kurzinformation A1/2005.Google Scholar
  30. Heublein, U., Schmelzer, R., & Sommer, D. (2008). Die Entwicklung der Studienabbruchquote an den deutschen Hochschulen. Ergebnisse einer Berechnung des Studienabbruchs auf der Basis des Absolventenjahrgangs 2006. HIS-Projektbericht Februar 2008.Google Scholar
  31. Hill, B. (2012). Die Bologna Reform und das Studium der Sozialen Arbeit: Professionalisierung oder Dequalifizierung? In R. Becker-Lenz, S. Busse, G. Ehlert & S. Müller-Hermann (Hrsg.), Professionalität Sozialer Arbeit und Hochschule. Wissen, Kompetenz, Habitus und Identität im Studium Sozialer Arbeit (S. 287–302). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  32. Hoff, E.-H., Hohner, H.-U., Marfels, C., & Olos, L. (2009). Projekt „KOMPASS“ zur beruflichen Kursbestimmung und Selbststeuerung. Projektantrag, Modulgestaltung, Zeitplan. In E.-H. Hoff & H.-U. Hohner (Hrsg.), Berichte aus dem Bereich Arbeits-, Berufs- und Organisationspsychologie an der FU Berlin (Vol. 28). Berlin: Freie Universität.Google Scholar
  33. Huber, H. (2009). Kompetenzen für das Studium – „Studierfähigkeit“. TriOS. Forum für schulnahe Forschung, Schulentwicklung und Evaluation, 4(1), 81–96.Google Scholar
  34. Isserstedt, W., Middendorff, E., Kandulla, M., Borchert, L., & Leszczensky, M. (2010). Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2009. http://www.bmbf.de/pub/wsldsl_2009.pdf. Zugegriffen: 31.08.2012.
  35. Jaksztat, S., & Briedis, K. (2009). Studienstrukturreform und berufliche Situation aus Sicht des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ergebnisse der ersten WiNbus-Befragung. HIS-Projektbericht April 2009.Google Scholar
  36. Katelhön, S. (2006). Die Bologna-Deklaration. Bedeutung für die Medizinerausbildung. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, 49(4), 370–374.PubMedCrossRefGoogle Scholar
  37. Kehm, B. M. (2008). Internationalisierung und Globalisierung der deutschen Hochschulen im Kontext des Bologna-Prozesses. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. ZSE, 28(4), 347–363.Google Scholar
  38. Kellermann, P., Boni, M., & Meyer-Renschhausen, E. (Hrsg.). (2009). Zur Kritik europäischer Hochschulpolitik. Forschung und Lehre unter Kuratel betriebswirtschaftlicher Denkmuster. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  39. Krawietz, M. (2007). Bachelor! Was sonst? Abschlussarten deutscher Studienanfänger im WS 2006/07. HISBUS-Kurzinformation 17.Google Scholar
  40. Kritzenberger, H. (2007). Medienberufe: Der erfolgreiche Weg zum Ziel. Voraussetzungen, Wege, Anforderungen. Berlin: Springer.Google Scholar
  41. Krüger-Hemmer, C., & Becker, R. (2008). Bildung. In Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Datenreport 2008 (S. 51-90).Google Scholar
  42. Kruse, O. (2010). Kritisches Denken im Zeichen Bolognas: Rhetorik und Realität. In U. Eberhardt (Hrsg.), Neue Impulse in der Hochschuldidaktik. Sprach- und Literaturwissenschaften (S. 45- 80). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  43. Kübler, H.-D. (2009). Mythos Wissensgesellschaft. Gesellschaftlicher Wandel zwischen Information, Medien und Wissen. Eine Einführung (Vol. 2). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  44. Kündig, A. (2004). Restructuring a University Level Engineering Curriculum – A Possible Response to the Bologna Declaration. In D. Weichert, B. Rauhut & R. Schmidt Educating the Engineer for the 21st Century. Proceedings of the 3rd Workshop on Global Engineering Education (S. 111–128). New York: Kluwer Academic Publisher.CrossRefGoogle Scholar
  45. Lang, R., & Geithner, S. (2010). Personalentwicklung als verlängertes Studium?! Konsequenzen des Bachelor- und Master-Studiensystems für die Personalentwicklung in Organisationen. In D. Wagner & S. Herlt (Hrsg.), Perspektiven des Personalmanagements 2015 (S. 337–361). Wiesbaden: Gabler.CrossRefGoogle Scholar
  46. Lecke, M. (2010). Bologna@Telekom: Ein Beispiel für die Multioptionalität des Studierens. In F. Keuper & B. Hogenschurz (Hrsg.), Professionelles Sales & Service Management. Vorsprung durch konsequente Kundenorientierung (Vol. 2, S. 421-433). Wiesbaden: Gabler.CrossRefGoogle Scholar
  47. Markel, P. (2009). If it’s to be, it starts with me! The bidirectional relation between goals and the self. Dissertation, Julius-Maximilians-Universität, Würzburg. http://opus.bibliothek.uniwuerzburg.de/volltexte/2009/4297/pdf/PetraMarkelDissertation.pdf. Zugegriffen: 31.08.2012.
  48. Minks, K.-H., & Briedis, K. (2005a). Der Bachelor als Sprungbrett? Ergebnisse der ersten bundesweiten Befragung von Bachelorabsolventinnen und Bachelorabsolventen. Teil I: Das Bachelorstudium. HIS-Kurzinformation A3/2005.Google Scholar
  49. Minks, K.-H., & Briedis, K. (2005b). Der Bachelor als Sprungbrett? Ergebnisse der ersten bundesweiten Befragung von Bachelorabsolventinnen und Bachelorabsolventen. Teil II: Der Verbleib nach dem Bachelorstudium. HIS-Kurzinformation A4/2005.Google Scholar
  50. Moldaschl, M. (2002). Subjektivierung. Eine neue Stufe in der Entwicklung der Arbeitswissenschaften? In M. Moldaschl & G. G. Voß (Hrsg.), Subjektivierung von Arbeit (S. 23–51). München: Hampp.Google Scholar
  51. Moschner, B. (2010). Möglichkeiten und Grenzen in modularisierten Studiengängen. In U. Eberhardt (Hrsg.), Neue Impulse in der Hochschuldidaktik Sprach- und Literaturwissenschaften (S. 25–43). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  52. Multrus, F. (2009). Forschungs- und Praxisbezug im Studium. Erfassung und Befunde des Studierendensurveys und des Studienqualitätsmonitors. Hefte zur Bildungs- und Hochschulforschung, 57.Google Scholar
  53. Nagel, A.-K. (2006). Der Bologna-Prozess als Politiknetzwerk. Akteure, Beziehungen, Perspektiven. Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag.Google Scholar
  54. Neuendorff, H., & Ott, B. (Hrsg.). (2006). Neue Erwerbsbiografien und berufsbiografische Diskontinuität. Identitäts- und Kompetenzentwicklung in entgrenzten Arbeitsformen. Hohengehren: Schneider Verlag.Google Scholar
  55. Paetz, N.-V., Ceylan, F., Fiehn, J., Schworm, S., & Harteis, C. (2011). Der Bologna-Prozess. In N.-V. Paetz, F. Ceylan, J. Fiehn, S. Schworm & C. Harteis (Hrsg.), Kompetenz in der Hochschuldidaktik. Ergebnisse einer Delphi-Studie über die Zukunft der Hochschullehre (S. 15–34). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  56. Prisching, M. (2009). Die Vermessung der wissenschaftlichen Landschaft. In P. Kellermann, M. Boni & E. Meyer-Renschhausen (Hrsg.), Zur Kritik europäischer Hochschulpolitik. Forschung und Lehre unter Kuratel betriebswirtschaftlicher Denkmuster (S. 147–162). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  57. Rasch, S. (2008). Erwerbschancen von Bachelor- und Masterabsolventen in der Wirtschaft. Analysen und Fallstudien für das Fach Erziehungswissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  58. Rehn, T., Brandt, G., Fabian, G., & Briedis, K. (2011). Hochschulabschlüsse im Umbruch. Studium und Übergang von Absolventinnen und Absolventen reformierter und traditioneller Studiengänge des Jahrgangs 2009. HIS: Forum Hochschule, 17.Google Scholar
  59. Reimer, M. (2008). Hochschulen und Arbeitsmarkt: Chancen auf ein besseres Verhältnis durch Bachelor und Master? Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. ZSE, 28(4), 392–411.Google Scholar
  60. Sarcletti, A., & Müller, S. (2011). Zum Stand der Studienabbruchforschung. Theoretische Perspektiven, zentrale Ergebnisse und methodische Anforderungen an künftige Studien. Zeitschrift für Bildungsforschung, 1(3), 235–248.CrossRefGoogle Scholar
  61. Schaeper, H., & Wolter, A. (2008). Hochschule und Arbeitsmarkt im Bologna-Prozess. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 11(4), 607–625.CrossRefGoogle Scholar
  62. Schiener, J. (2010). Arbeitsmarkt und Berufseinstieg von Akademiker/innen: Theoretische und empirische Grundlagend. In H. v. Felden & J. Schiener (Hrsg.), Transitionen – Übergänge vom Studium in den Beruf. Zur Verbindung von qualitativer und quantitativer Forschung (S. 42- 75). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  63. Schunn, I. M. (2010). Doing gender oder un/doing „career“: Aspekte des vorberuflichen Laufbahnentwicklungsprozesses von Studierenden. Eine empirische Untersuchung des Einflusses von unterschiedlichen Parametern auf studentische Karriereorientierung. Dissertation, Universität Bielefeld, Bielefeld. https://pub.uni-bielefeld.de/luur/download?func=downloadFile & recordOId=2302166&fileOId=2302169. Zugegriffen: 31.08.2012.
  64. Seidel, J. (2010). Employability: Geschichte, Kritik und psychologische Implikation eines arbeitsmarktpolitischen Begriffs. Diplomarbeit, Freie Universität, Berlin.Google Scholar
  65. Sieverding, M., Schmidt, L. I., Obergfell, J., & Scheiter, F. (2013). Stress und Studienzufriedenheit bei Bachelor- und Diplom-Psychologiestudierenden im Vergleich: Eine Erklärung unter Anwendung des Demand-Control-Modells. Psychologische Rundschau, 64(2), 94–100.CrossRefGoogle Scholar
  66. Sursock, A., & Smidt, H. (2010). Trends 2010: A decade of change in European Higher Education. Brüssel: European University Association (EUA).Google Scholar
  67. Teichler, U. (2011). Der Jargon der Nützlichkeit. Zur Employability-Diskussion im Bologna-Prozess. In B. Hölscher & J. Suchanek (Hrsg.), Wissenschaft und Hochschulbildung im Kontext von Wirtschaft und Medien (S. 165–186). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  68. Thiel, F., Blüthmann, I., & Richter, M. (2010). Ergebnisse der Befragung der Studierenden in den Bachelorstudiengängen an der Freien Universität Berlin. http://www.fu-berlin.de/universitaet/entwicklung/qualitaetsmanagement/bachelorbefragung/bachelorbefragung-2010.pdf?1303999269. Zugegriffen: 31.08.2012.
  69. TU9. (2006). Grundsätze der universitären Ingenieurausbildung im zweizyklischen Studiensystem. http://www.tu9.de/media/img/designelemente/TU9_Position_BaMa.pdf. Zugegriffen: 31.08.2012.
  70. Vogelgesang, J. (2012). Kommunikationswissenschaft studieren. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  71. Voß, G. G., & Pongratz, H. J. (1998). Der Arbeitskraftunternehmer. Eine neue Grundform der „Ware Arbeitskraft“? Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 50(1), 131–158.Google Scholar
  72. Wehner, C., & Wienert, H. (2012). Wie weit trägt der Bachelor? Zum aktuellen Stand der Bologna- Reform in Deutschland. Wirtschaftsdienst, 92(7), 488–495.CrossRefGoogle Scholar
  73. Willige, J. (2008). Glück und Zufriedenheit Studierender. Online-Befragung Studierender im Sommersemester 2008. HIS-Projektbericht Juli 2008.Google Scholar
  74. Willke, H. (2001). Wissensgesellschaft. In G. Kneer, A. Nassehi & M. Schroer (Hrsg.), Klassische Gesellschaftsbegriffe der Soziologie (S. 379–398). Stuttgart: UTB.Google Scholar
  75. Wingerter, C. (2009). Der Wandel der Erwerbsformen und seine Bedeutung für die Einkommenssituation Erwerbstätiger. In Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Wirtschaft und Statistik (Vol. 11/2009, S. 1080-1098). Wiesbaden.Google Scholar
  76. Wohnlich, S. (2007). Bachelor- und Masterstudiengänge im Fach Geowissenschaften. Grundwasser, 12(4), 265–266.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Arbeits-& OrganisationspsychologieFU BerlinBerlinDeutschland

Personalised recommendations