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Beratung in offenen Settings in ihrem Gerechtigkeitspotential profilieren – Ein Beitrag zur Weiterentwicklung der fachlichen Kultur Sozialer Arbeit

  • Maria KnabEmail author
Chapter
Part of the Edition Professions- und Professionalisierungsforschung book series (EPP, volume 5)

Zusammenfassung

Ausgangspunkt des Artikels ist die Diskrepanz zwischen der Vielfalt offener Beratungssettings, wie sie von AdressatInnen und Fachkräften der Sozialen Arbeit gestaltet werden, und einer mangelnden fachlichen Anerkennung dieses Handelns. Anliegen ist es, Beratung in offenen Settings als spezifischen Beratungszugang der Sozialen Arbeit zu profilieren, indem sie den Beitrag zu einer gerechteren Teilhabe diskutiert. Denn offene Settings können für Menschen einen Weg in die Beratung bieten, für die formalisiertere Settings nicht adäquat sind. Für eine professions- und gesellschaftstheoretische Verortung von Beratung spielt der Blick auf das Setting eine zentrale Rolle: Dieser Blick ermöglicht, die abstrakteren Diskurse (Theorien Sozialer Arbeit, Gerechtigkeitsdiskurse) für die alltäglichen Begegnungssituationen im Rahmen Sozialer Arbeit zu konkretisieren. Als ein Ergebnis werden folgende Dimensionen für offene Beratungssettings entwickelt: „Zugangs-, Verhandlungs-, Anerkennungs- und Ausstattungsgerechtigkeit“. Diese können als Reflexionsperspektiven dienen, um in der Praxis das Gerechtigkeitspotential in offenen Settings zu erschließen und somit als Grundlage eines Dialogs zwischen Theorie und Praxis. In der Wertschätzung und Reflexion offener Settings in Profession und Disziplin sieht die Autorin einen möglichen Ausgangspunkt, um gemeinsam eine professionelle Kultur und eigene Fachlichkeit in der Beratung der Sozialen Arbeit weiterzuentwickeln.

Schlüsselwörter

Beratung Professionalisierung Setting Tür-und-Angel-Gespräche Gerechtigkeit 

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Authors and Affiliations

  1. 1.Evangelische Hochschule LudwigsburgLudwigsburgDeutschland

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