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Der Generalplaner im Licht der HOAI 2013 oder wie kann der Honoraranspruch ausserhalb einer vertraglichen gesonderten Regelung nur anhand der HOAI dargestellt und gefordert werden?

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Zusammenfassung

Die Fragestellung zu dieser am inzwischen eher laienhaften Vorstellungsvermögen der bekannten rechtlichen Darstellungen und Einordnungen orientierten Tätigkeit eines sogenannten „Generalplaners“, soll den Blickwinkel in eine Richtung lenken, welche die Hintergründe von Überlegungen zur Honorierung von Planertätigkeiten in der HOAI 2013 öffnen soll. Denn bekanntlich haben sich in den letzten zwanzig Jahren die eigentlichen Inhalte der beruflichen Tätigkeiten und damit einhergehend der Wünsche des Auftraggebers geändert. Ob dieses ein komplexes Großbauvorhaben ist oder nur der keine Umbau eines sanierungsbedürftigen und energetisch zu ertüchtigenden kleinen Einfamilienhauses, die Wünsche der Auftraggeber sind im eigentlichen Sinne schnell zusammengefasst, nämlich Kosten sparen und damit Kostenvorgabe und Kostenkontrolle; nur bitte schön, soll das auch noch der Planer aufgrund seines Überblickes am Markt und seiner vermeindlichen Kompetenz auf diesem Gebiet tun. Diese Auffassung führt meist in ein Desaster zwischen Wunschvorstellung des Auftraggebers und dem Wunsch des Auftragnehmers, seine Planung, sein Werk anerkannt zu erhalten und auch eine im Rahmen des Üblichen zu akzeptierende Honorierung sicher und fest zu erhalten.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.DüsseldorfDeutschland

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