Advertisement

Schutzgrenzen

Chapter
Part of the FOM-Edition book series (FOMEDITION)

Zusammenfassung

Das Kapitel erläutert, welche allgemeinen Schutzgrenzen es unabhängig von den individuellen Grenzen des Schutzbereichs der jeweiligen Schutzrechte gibt. Zunächst werden die Verjährung, die Verwirkung und die Erschöpfung als allgemeine Grundsätze erklärt. Danach werden markenrechtliche Besonderheiten erläutert, zum Beispiel die Benutzung des eigenen Namens oder beschreibender Angaben bzw. die mangelnde Benutzung. Im Bereich der urheberrechtlichen Besonderheiten wird neben dem Zitatrecht insbesondere darauf eingegangen, in welchem Umfang Kopien zum privaten Gebrauch erlaubt sind. Im Rahmen der patentrechtlichen Besonderheiten stehen Zwangslizenzen im Vordergrund der Erörterung.

Literatur

  1. Bockslaff, F. (2014). Die Redtube-Abmahnungen – § 44 a UrhG sieht rot. IPRB, 3, 71–72.Google Scholar
  2. Budras, C. (2014). Apple und Nokia scheitern am Patent 100 a. FAZ vom 23.01.2014, S. 15.Google Scholar
  3. Dreier, T., & Schulze, G. (2013). Urheberrechtsgesetz, Urheberrechtswahrnehmungsgesetz, Kunsturhebergesetz. München: C. H. Beck.Google Scholar
  4. Mes, P. (2011). Patentgesetz/Gebrauchsmustergesetz. München: C. H. Beck.Google Scholar
  5. Palandt, O. (2013). Bürgerliches Gesetzbuch. München: C. H. Beck.Google Scholar
  6. Stieper, M. (2012). Rezeptiver Werkgenuss als rechtmäßige Nutzung – Urheberrechtliche Bewertung des Streaming vor dem Hintergrund des EuGH-Urteils in Sachen FAPL/Murphy. MMR, 2012 12–13.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.FOM Hochschule für Oekonomie & ManagementHamburgDeutschland

Personalised recommendations