Advertisement

Förderung des Lern- und Lebensraumpotenzials im Quartier durch Netzwerkstrukturen

Das Beispiel Netzwerk 4057 (Basel)
  • Ueli Keller
  • Benjamin van Vulpen
Chapter
Part of the Quartiersforschung book series (QF)

Zusammenfassung

Die Bildung entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten rasant weiter – immer mehr Aufgaben werden ihr zugeschrieben. Die zunehmende Vielfalt von Herausforderungen sprengt den Bildungsraum Schule. Es sind vermehrt Ressourcen gefragt, die im Sozialraum Gemeinde, Quartier oder Stadtteil reichhaltig aktivierbar sind. Der Frage, wie das Potenzial einer Gemeinde, eines Quartiers oder eines Stadtteils als Lern- und Lebensraum für Kinder und Jugendliche besser ausgeschöpft werden kann, wird im folgenden Beitrag nachgegangen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Basel-Stadt (2012). Bevölkerung nach Wohnviertel im Dezember 2011. Abgerufen am 23. Januar 2012 unter http://www.statistik-bs.ch/tabellen/t01/1
  2. Domen, Günther (2001). Das informelle Lernen. Die internationale Erschließung einer bisher vernachlässigten Grundform menschlichen Lernens für das lebenslange Lernen aller.Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung.Google Scholar
  3. Eisnach, Kristina (2011). Ganztagsschulentwicklung in einer kommunalen Bildungslandschaft. Möglichkeiten und Grenzen von Unterstützungsstrukturen.Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  4. Erziehungsdepartement Kanton Basel-Stadt (2008). Lernen im Sozialraum. Wie können Schule und ausserschulische Angebote im Basler Matthäus-Quartier vernetzt werden?[Projektbericht]. Basel.Google Scholar
  5. Europäische Kommission (2002). Ein europäischer Raum des lebenslangen Lernens.Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaft.Google Scholar
  6. Fortmann, Claudia (2011). Lokale Bildungslandschaften in Deutschland. In: Lernen vor Ort, Bildung im Stadtteil. Wie lokale Bildungslandschaften gelingen [Tagungsdokumentation].Abgerufen am 12. Januar 2012 unter http://lernenvorort.bremen.de/sixcms/media.php/13/bildung_im_stadtteil_dokumentation_der_tagung_280211_LR.pdf
  7. Mack, Wolfgang & Schröder, Joachim (2005). Schule und lokale Bildungspolitik. In: Fabian Kessel, Christian Reutlinger, Susanne Maurer & Oliver Frey (Hrsg.), Handbuch Sozialraum (337–354). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  8. Rademacker, Hermann (2009). Schulsozialarbeit – Begriff und Entwicklung. In Nicole Pötter & Gerhard Segel (Hrsg.), Profession Schulsozialarbeit. Beiträge zu Qualifikation und Praxis der sozialpädagogischen Arbeit an Schulen (13–32). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  9. Stadtteilsekretariat Kleinbasel (2011). Projekt- und Jahresbericht 2010.Abgerufen am 23. Januar 2012 unter http://www.4057basel.ch/fileadmin/user_upload/Hintergrund/Netzwerk_4057_Jahresbericht_2010.pdf
  10. van Vulpen, Benjamin (2011). Projektbericht aus Sicht der Koordinationsstelle. Arbeitsprozesse, spezielle Herausforderungen und Empfehlungen.Abgerufen am 23. Januar 2012 unter http://www.4057basel.ch/fileadmin/user_upload/Hintergrund/Projektbericht_Koordinationsstelle_Juli_2011.pdf
  11. Willener, Alex (2007). Integrale Projektmethodik.Luzern: interact.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2013

Authors and Affiliations

  1. 1.WiesbadenDeutschland

Personalised recommendations