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Zwischen Reformeifer und Ernüchterung: Übergänge in beruflichen Lebensläufen

  • Daniela Ahrens
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Abstract

Der Beitrag führt in die Thematik des Readers ein. Ebenso wie der Reformeifer nach wie vor ungebrochen ist, wächst die Unzufriedenheit hinsichtlich des Übergangssystems. Aus der Organisationsforschung wissen wir, dass ein wesentliches Resultat von Reformen die Erzeugung eines Bedarfs für weitere Reformen ist, was dazu führt, dass bisherige Reformen als unbefriedigend wahrgenommen werden und gleichzeitig die Ansprüche an zukünftige Reformen wachsen. Angesichts der Vielzahl realisierter Reformen läs stsich daher kaum sagen, dass das Übergangssystem reformresistent ist. Der Beitrag diskutiert, dass nicht die Realisierung von Reformen das Problem ist, dass Scheiternsrisiken weniger im Gegenstandsbereich liegen, als vielmehr reformimmanent sind. Der Beitrag schließt mit der These, dass die Debatte um das Übergangssystem nach Jahrzehnten der Reformierung eine reflexive Wende durchlaufen hat, und die Nebenfolgen vergangener Reformen sowie die Kritik am Übergangssystem in die Betrachtung rücken.

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Authors and Affiliations

  • Daniela Ahrens

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