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Die digitale Mundpropaganda (Electronic Word-of-Mouth)

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Zusammenfassung

Die Durchsetzung des Web 2.0 verschaffte dem Thema Mundpropaganda eine neue Aktualität. So ermöglicht der Einzug der internetbasierten Kommunikation eine um ein Vielfaches erhöhte Diffusion der Informationen im Vergleich zum traditionellen WOM. Die digitale Mundpropaganda, electronic Word-of- Mouth (kurz EWOM), erlangte in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung. Erstmalig wird das Phänomen in der englischsprachigen Literatur von Stauss (2000) unter der Bezeichnung „internet customer communication“ erwähnt. Eine ausführliche und spezifische Definition liefern Hennig-Thurau et al. (2004).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2013

Authors and Affiliations

  1. 1.Johannes Gutenberg-Universität MainzMainzDeutschland
  2. 2.BerlinDeutschland

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