Advertisement

Einige kommunikationswissenschaftliche Grundbegriffe

  • Christoph Zydorek
Chapter

Zusammenfassung

Womit beschäftigt sich die Kommunikationswissenschaft und inwiefern kann die Medienökonomie ihre Erkenntnisse nutzen?

Wie sind Medien im Sinne des Erkenntnisinteresses der Medienökonomie zu definieren?

Massenmedien haben neben der individuellen Funktion auch Funktionen für die Gesamtgesellschaft und die gesellschaftlichen Teilsysteme. Welche sind das?

Es gibt neben Massenmedien und Individualmedien auch Hybride wie das Internet und seine Anwendungen. Was sind Hybride und wodurch werden Sie bestimmt?

Wichtig ist für die Medienökonomie die Art der gesellschaftlichen Institutionalisierung der jeweiligen Medien und die damit zusammenhängenden Gebrauchsweisen, denn es geht hier um soziale, nicht um technische Prozesse.

Literatur

  1. Beck, K. (2010). Soziologie der Online-Kommunikation. In W. Schweiger, & K. Beck (Hrsg.), Handbuch Online-Kommunikation (S. 15–35). Wiesbaden: VS Verlag.CrossRefGoogle Scholar
  2. Bonfadelli, H., Jarren, O., & Siegert, G. (2010). Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, ein transdisziplinäres Fach. In H. Bonfadelli, O. Jarren, & G. Siegert (Hrsg.), Einführung in die Publizistikwissenschaft (3. Aufl., S. 3–17). Bern: Haupt Verlag.Google Scholar
  3. Burkart, R. (2002). Kommunikationswissenschaft (4. Aufl., S. 378–413). Wien: Böhlau Verlag.Google Scholar
  4. Doll, M. et al. (2008). Widerstand im Gewand des Hyper-Konformismus. Die Fake-Strategien von The Yes Men. In A. Becker, M. Doll, & S. Wiemer (Hrsg.), Mimikry. Gefährlicher Luxus zwischen Natur und Kultur (S. 245–258). Schliengen: Edition Argus.Google Scholar
  5. Hickethier, K. (2010). Einführung in die Medienwissenschaft (2. Aufl.). Stuttgart: Verlag J.B. Metzler.Google Scholar
  6. Jäckel, M. (2008). Medienwirkungen – Ein Studienbuch zur Einführung (4. Aufl.). Wiesbaden: VS-Verlag.Google Scholar
  7. Kiefer, M. (2005). Medienökonomik (2. Aufl.). München: Oldenbourg Verlag.CrossRefGoogle Scholar
  8. Künzler, M., & Jarren, O. (2010). Mediensysteme – Medienorgnaisationen. In H. Bonfadelli, O. Jarren, & G. Siegert (Hrsg.), Einführung in die Publizistikwissenschaft (3. Aufl., S. 215–238). Bern et al.: Haupt Verlag.Google Scholar
  9. Maletzke, G. (1963). Psychologie der Massenkommunikation. Hamburg: Verlag Hans Bredow Institut.Google Scholar
  10. Puppis, M., Latzer, M., & Jarren, O. (2010). Medien- und Kommunikationspolitik. In H. Bonfadelli, O. Jarren, & G. Siegert (Hrsg.), Einführung in die Publizistikwissenschaft (3. Aufl., S. 271–306). Bern et al.: Haupt Verlag.Google Scholar
  11. Schweiger, W. (2007). Theorien der Mediennutzung – Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag.Google Scholar
  12. Sjurts, I. (Hrsg.) (2011). Gabler Lexikon Medienwirtschaft (2. Aufl.). Wiesbaden: Gabler Verlag.Google Scholar
  13. Tvasmann, L. (Hrsg.) (2007). Das große Lexikon Medien und Kommunikation. Würzburg: Ergon Verlag.Google Scholar
  14. Wellbrock, C.M. (2011). Die journalistische Qualität deutscher Tageszeitungen – Ein Ranking. Medienwirtschaft, 2011(2), 22–31.Google Scholar
  15. Wirth, W., & Fretwurst, B. (2010). Zur Bedeutung der empirischen Methoden in der Publizistik und Kommunikationswissenschaft. In H. Bonfadelli, O. Jarren, & G. Siegert (Hrsg.), Einführung in die Publizistikwissenschaft (3. Aufl., S. 57–73). Bern et al.: Haupt Verlag.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2013

Authors and Affiliations

  1. 1.Medienwirtschaft/MedienmanagementHochschule FurtwangenFurtwangenDeutschland

Personalised recommendations