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Gegenwärtiger Stand der Handelsorganisation in Tanzania

  • Werner Kainzbauer
Chapter
Part of the Afrika-Studien book series (AFRIKA-STUDIEN, volume 18)

Zusammenfassung

Es soll nun die Frage untersucht werden, wie der Handel in Tanzania strukturiert ist, wie der Absatz der mineralischen und landwirtschaftlichen Rohstoffe sowie der industriellen Fertigwaren erfolgt und welche Probleme hierbei im einzelnen bestehen.

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References

  1. *.
    Die Darstellung beschränkt sich auf die Organisation des Salzabsatzes der Küstensalinen.Google Scholar
  2. **.
    Bei einem Einkaufspreis von shs 19/50 (20/-) je 100 kg wird zu shs 20/–(20/50) wieder verkauft. Bei guten Kunden (ζ. B. Barzahlern) wird nur shs 19/75 (20/25) gefordert.Google Scholar
  3. 1.
    Die Ergebnisse der Bruttosozialproduktrechnung beruhen zwar in sehr starkem Maße auf Schätzungen (insbesondere im Subsistenzbereich der Landwirtschaft), die Zahlen sind somit mit Vorbehalt zu interpretieren. An dieser Stelle geht es jedoch weniger um exakte Zahlen als um die Darstellung von Größenordnungen.Google Scholar
  4. 2.
    Ihre Aufgaben sind denen von Interessenverbänden oder Berufsvertretungen ähnlich.Google Scholar
  5. 3.
    Für Sisal wurde Mitte 1965 ein Marketing-Board gegründet, über das der gesamte Sisalexport erfolgen soll (siehe hierzu nähere Erläuterungen auf Seite 99).Google Scholar
  6. 4.
    Nach Auskunft landwirtschaftlicher Sachverständiger könnte der Ertrag bei der Anwendung von Kunstdünger verdoppelt werden.Google Scholar
  7. 6.
    Exporteure sind bestrebt, Lagerkosten zu vermeiden und direkt von der Eisenbahn auf Schiff zu verladen. Technische Schwierigkeiten, aber auch Spekulationsgründe führen dazu, daß im Durchschnitt eine 3 — 4wöchige Lagerzeit eintritt.Google Scholar
  8. 7.
    Aus einer Tonne Baumwollsaat werden etwa 140–150 Kilo öl und etwa 1 000 lbs Ölkuchen gewonnen.Google Scholar
  9. 8.
    fob-Wert; Quelle: Annual Trade Report of Kenya, Tanzania and Uganda 1963.Google Scholar
  10. 9.
    tbeck, Roy S.: An Economic Study of Coffee-Banana Farms in the Machame Central Area, 1961.Google Scholar
  11. 10.
    O. V.: Coffees of Tanganyika, 1962.Google Scholar
  12. 11.
    The Tanganyika Coffee Growers’ Association Ltd., Twenty-ninth annual Report 1963-1964, Moshi 1964, S. 1.Google Scholar
  13. 12.
    Gesetzliche Grundlagen des Tanganyika Coffee Board, siehe Anhang IV.Google Scholar
  14. 13.
    Tanzania hat eine Basisquota von 435 458 Säcken zu 60 kg. Diese wird der Marktlage entsprechend nach unten oder oben verändert. Die Veränderungen bewegten sich in den letzten Jahren zwischen + 7 und-7%. Traditionelle Märkte sind Kaffeeverbrauchsländer, die ein vergleichsweise hohes Einkommensniveau haben. Als nichttraditionelle Länder gelten die Länder, die keinen Kaffee verbrauchen oder deren Einkommensniveau so niedrig ist, daß von ihnen die Zahlung des Weltmarktpreises nicht erwartet wird.Google Scholar
  15. 14.
    In.Moshi die Tanganyika Coffee Curing Company, ein gemeinschaftliches Unternehmen der Tanganyika Coffee Growers’ Association und der Kilimanjaro Native Cooperative Union; in Bukoba die Bukop Ltd., ein Unternehmen der Bukoba Cooperative Union.Google Scholar
  16. 15.
    Im Erzeugergebiet der Kncu wird je lb sog. Parchment-Kaffee durchschnittlicher Qualität sh 1/-bzw. je lb Kaffeekirschen sh-/20 bezahlt. Das Entfleischen der Kaffeekirsche (Pulping) wird entweder vom Erzeuger selbst oder von der Genossenschaft durchgeführt. Von der zentralen Entfleischung erhofft man sich bessere Kaffeequalitäten. Die Ablieferung von Kaffeekirschen wird deshalb durch Zahlung eines vergleichsweise besseren Preises gefördert (6 lbs Kaffeekirschen entsprechen ungefähr 1 lb Parchment-Kaffee).Google Scholar
  17. 16.
    Die Tanganyika Coffee Curing Company (Tccc), Moshi, erhielt 1947 120/-shs 1964 125/-shs je Tonne verarbeiteten Kaffees.Google Scholar
  18. 17.
    Es handelt sich hierbei um eine Schätzung von Sachverständigen.Google Scholar
  19. 18.
    Agricultural Census 1958, Table 20.Google Scholar
  20. 19.
    Der Leser möge beachten, daß diese Zahl lediglich eine Größenvorstellung von der Betriebsgrößenstruktur der afrikanischen Weizenanbaubetriebe vermitteln soll. Sie ist in ihrer Höhe durchaus zweifelhaft und kann keinesfalls als Grundlage anderer Untersuchungen herangezogen werden.Google Scholar
  21. 20.
    Das Board besteht aus 8 Mitgliedern: 3 Weizenproduzenten, 2 Vertretern der Weizenmühlen, 1 Beamter des Landwirtschaftsministeriums, 1 Beamter des Finanzministeriums, 1 Beamter des Handelsministeriums.Google Scholar
  22. 21.
    Wheat Industry, Chapter 414-Supp. 59.Google Scholar
  23. 22.
    Delivery of Wheat Order 1965, Gov. Not. No. 16.Google Scholar
  24. 23.
    Ruthenberg, H.: a.a.O., Anhang S. 3.Google Scholar
  25. 24.
    Siehe hierzu Anhang V, 1.Google Scholar
  26. 25.
    Die Bat Tanzania Ltd., eine Tochtergesellschaft der British American To-bacco-Gruppe, hatte in 1964/65 um 750 000 lbs mehr abgenommen, als sie durch Vertrag verpflichtet gewesen wäre, um zur Lösung der gegenwärtigen Schwierigkeiten einen Beitrag zu leisten. Diese Mehrabnahme erfolgte jedoch unter der Bedingung, daß im nächsten Jahr (1965/66) die Abnahmeverpflichtung um diese 750 000 lbs niedriger liegen müsse.Google Scholar
  27. 26.
    Das Board setzt sich zusammen ausGoogle Scholar
  28. 27.
    Preisstruktur nach Qualitätsgraden siehe Anhang V, 3.Google Scholar
  29. 28.
    Lediglich in Urambo befinden sich noch 6 ausländische Großbetriebe.Google Scholar
  30. 29.
    Government Notice No. 520 in Tanganyika Gazette, 1962.Google Scholar
  31. 30.
    Gesetz Nr. 56, 1962.Google Scholar
  32. 31.
    Sowohl die Verordnung als auch das Gesetz (Act) wurden seither einige Male geändert. Änderungen des Agricultural Products (Control and Marketing) Act, 1962: a) Agricultural Products (Control and Marketing) (Amendment) Act 1963 b) National Agricultural Products Board Act, 1964 (No. 39 of 1964). Änderungen der Verordnung: Gov. Not. 125/1963; Gov. Not. 326/1963; Gov. Not. 327/1963; Gov. Not. 538/1963; Gov. Not. 66/1964; Gov. Not. 171/1964; Gov. Not. 196/1964.Google Scholar
  33. 32.
    Mitglieder des Board sind: 1 Parlamentsabgeordneter, der als Vorsitzender fungiert, die Staatssekretäre des Handels-und Genossenschaftsministeriums sowie des Landwirtschaftsministeriums, der Generalsekretär der Cooperative Union of Tanganyika (Cut), 5 Regional Commissioners (erster Wahlbeamter einer Region), der Geschäftsführer von Cosata sowie drei Vorsitzende von Zentralgenossenschaften. Mitglieder des „Executive Committee“: Die 4 Erstgenannten sowie 2 Regional Commissioners (Coast-und Morogoro-Region).Google Scholar
  34. 33.
    Gov. Not. No. 180 v. 6. April 1965.Google Scholar
  35. 34.
    Policy Statement to the Budget Session of the National Assembly by J. S. Kasambala, 26. Juni 1964.Google Scholar
  36. 35.
    Household Budget Survey of Africans living in Dar es Salaam, 1956/57; Village Economic Surveys 1961/62, Central Statistical Bureau 1965; Consumption survey in the Central Region, Central Statistical Bureau 1964.Google Scholar
  37. 36.
    Schätzungen des Landwirtschaftsministeriums.Google Scholar
  38. 37.
    Einer unverbindlichen Information zufolge sollen 1960/61 18/-shs je Sack an den Erzeuger bezahlt worden sein, im Jahre 1961/62 75/-shs (Hungerjähr). Der Boardpreis im Jahre 1963/64 lag etwa bei 25/-bis 26/-shs, 1964/65 bei 22/-bis 23/-shs.Google Scholar
  39. 38.
    M. Paulus („Möglichkeiten und Aufgaben der Genossenschaftsbewegung bei der wirtschaftlichen Entwicklung Tanganyikas“, Diss., Köln) berichtet, daß aus Akten des Njombe-Distrikts hervorgeht, daß die Maisbauern nicht gewillt waren, ihren Mais zu dem vom Board festgesetzten, ihrer Meinung nach zu niedrigen Preis, abzusetzen.Google Scholar
  40. 39.
    o. V.: National Agricultural Products Board, Handbook, S. 7. Dort heißt es: “It (das Board, Anm. des Verfassers) does not necessarily operate cheaper than the ‘free’ trade system, but tends to eliminate the profit-making middleman.”Google Scholar
  41. 40.
    Zu berücksichtigen ist ein gewisser Gewichtsverlust durch Nachtrocknen während der Lagerung.Google Scholar
  42. 41.
    Die Maisvermarktung ist somit volkswirtschaftlich noch teurer als in den Zahlen der Tabelle zum Ausdruck kommt. Die Straßenkontrollen werden von der Polizei durchgeführt.Google Scholar
  43. 42.
    Statistisches Bundesamt, Fachserie M, Reihe 9, I. Großhandelspreise, Grundstoffe Teil 1, Stuttgart und Mainz 1965.Google Scholar
  44. 43.
    Diese setzen sich wie folgt zusammenGoogle Scholar
  45. 44.
    Es gab 1965 in Tanganyika 1200 registrierte Maismühlen, die über das ganze Land verstreut sind; 1 085 hiervon waren kleine Mühlen mit äußerst geringer Vermahlungskapazität. Lediglich 5 Mühlen hatten Maschinen mit über 200 Pferdestärken installiert.Google Scholar
  46. 46.
    Geschälter Reis.Google Scholar
  47. 47.
    Unterlagen des Napb.Google Scholar
  48. 48.
    Es handelt sich in der Mehrzahl um sehr kleine Mühlen.Google Scholar
  49. 49.
    Gov. Not. No. 539, Tanganyika Gazette.Google Scholar
  50. 50.
    Diese sind: Mtwara, Kilwa, Tunduru, Nachingwea, Lindi I, Lindi II, Newala I, II und III, Masasi I und IIGoogle Scholar
  51. 51.
    Solche politischen Zielsetzungen sind: Stärkung der Staatshandelsgesellschaften Cosata und Intrata sowie die Ausweitung des Handels mit den Zentralverwal-tungswirtschaften des Ostblocks (diese Länder gleichen bekanntlich ihre Zahlungsbilanz bilateral aus), die eine stärkere dirigistische Festlegung der Absatzwege erforderlich machen könnte.Google Scholar
  52. 52.
    Das öl wird als Kochöl auf dem Binnenmarkt abgesetzt bzw. in der Margarineherstellung verwendet; das Abfallprodukt, der Ölkuchen, wird als Viehfutter nach Übersee exportiert. Ölmühlen bedürfen einer Lizenz des Board. Mitte 1965 war an 50 vorwiegend kleine Ölmühlen eine Lizenz vergeben.Google Scholar
  53. 53.
    Preis-und Kostenkalkulation für die vier Erzeugnisse, siehe Anhang VI.Google Scholar
  54. 54.
    Als Kopra bezeichnet man das getrocknete Fleisch der gebrochenen Kokos-nuß.Google Scholar
  55. 55.
    Produktions-, Außenhandels-und Preisstatistiken, siehe Anhang VII.Google Scholar
  56. 56.
    Bereits vor Übertragung der Vermarktungskontrolle an das NAPB bestanden regionale Boards wie z. B. das Mafia-District-Copra-Board oder das Tanga-Region-Copra-Board. Diese Boards hatten jedoch keine praktische Bedeutung.Google Scholar
  57. 57.
    Eine genauere Beschreibung dieser Gesellschaft siehe Seite 177 ff.Google Scholar
  58. 58.
    Grundsätzlich besteht auch hier das Recht, bei Nichtvorhandensein von Genossenschaften private Händler zu Agenten zu ernennen; hiervon wurde allerdings kein Gebrauch gemacht.Google Scholar
  59. 59.
    Der durchschnittliche Erzeugerpreis für ofengetrocknete Kopra (100 kg) incl. Transportkosten zum Zentralgroßhändler bzw. Zentralagent und Verpackung betrug von 1960-1965Google Scholar
  60. 60.
    Im Anhang VII werden einige Koprapreise für die Jahre 1960–1964 aufgezeigt. Diese können allerdings nur als ganz grobe Anhaltspunkte angesehen werden.Google Scholar
  61. 61.
    Insgesamt gibt es 18 Kopramühlen in Tanzania: 12 in Dar es Salaam, 3 in Tanga, eine in Pangani und 2 in Lindi/Mtwara.Google Scholar
  62. 62.
    Die Mühlen haben monatlich ihre Käufe, die verarbeiteten Mengen und ihre Lagerbestände zu melden. Außerdem hat Cosata das Recht zur Büchereinsicht und zur körperlichen Prüfung der Lagerbestände.Google Scholar
  63. 63.
    Siehe Protokoll einer Arbeitssitzung im Handelsministerium vom 9. 4. 1965.Google Scholar
  64. 64.
    Ein Beispiel zeigt dies sehr deutlich: Ralli-Bros., eine Sisalhandelsgesellschaft, konnte ihren Marktanteil in kurzer Zeit ganz erheblich ausweiten, da sie Sisalplan-tagen in sehr großzügiger Weise Kredit gab. Dies ging hauptsächlich auf Kosten eines anderen Sisalexporteurs (DALGETY), der sich nicht so stark im Kreditgeschäft engagieren konnte oder wollte.Google Scholar
  65. 65.
    TASMA beispielsweise hat Agenten in New York, Hamburg, Osaka (Japan) und Gent (Belgien).Google Scholar
  66. 66.
    Produktion 1963: 1 850 Tonnen.Google Scholar
  67. 07.
    Der Bauer erhielt im Jahre 1963 55 cts je 1b gewaschenen, 30 cts je lb ungewaschenen Sisal.Google Scholar
  68. 68.
    Errichtet unter dem Sisal Industry Act, 1965. Bereits vorher hatte ein Sisal-Board existiert, das jedoch nur beratende Funktionen hatte (Tanganyika Laws, Cap. 143). Es setzt sich aus 11 Mitgliedern zusammen, die alle vom Handelsminister ernannt werden. 5 sind Regierungsvertreter, 4 Vertreter der Sisalindustrie und 2 Vertreter der Verkaufsagenten.Google Scholar
  69. 69.
    Diese Vorschrift wird insbesondere beim Handel mit den Ländern des Ostblocks eine gewisse Bedeutung erlangen.Google Scholar
  70. 70.
    Über die Aufkaufkosten des Bauernsisals in der Mara-und Lake-Region, siehe Anhang VIII.Google Scholar
  71. 71.
    Pyrethrum ist eine margeriten-ähnliche Pflanze, deren wirtschaftlicher Wert darin Hegt, daß ihre Blüte Stoffe enthält, die für viele Insekten giftig sind. Diese Stoffe, die unter dem Sammelbegriff „Pyrethrin“ bekannt sind, werden in Fabriken extrahiert und finden dann als „Pyrethrum-Extrakt“ Absatz in der chemischen Industrie. Beim Extraktionsprozeß fällt ein Nebenprodukt, das Pyrethrum-Mark, an, das als Viehfutter Verwendung findet.Google Scholar
  72. 72.
    Im südlichen Hochland waren 1964 107 Lizenzen ausgegeben, 33 hiervon an Genossenschaften, in der Nord-Region 32 Lizenzen, 7 hiervon an Genossenschaften.Google Scholar
  73. 73.
    Pyrethrum (Compulsory Sale) Order, 1962, Gov. Not. 333/1962.Google Scholar
  74. 74.
    Die TEC ist eine Tochtergesellschaft der Mitchell Cotts Gruppe.Google Scholar
  75. 73.
    Das Board setzt sich aus 13 Mitgliedern zusammen, von denen 11 Farmer und 2 Vertreter der Regierung sind. Seine Funktionen bestehen im wesentlichen in Beratung der Regierung, Interessenvertretung der Pflanzer sowie Förderung der Pyreth-rumforschung (Igeri-Pyrethrum-Versuchsstation im Njombe-Distrikt). Es finanziert sich aus einer Abgabe von 3/-shs je lb Pyrethrin.Google Scholar
  76. 76.
    Sie betrug im Erntejahr 1964/65 3 500 Tonnen. Die TEC würde im Falle einer Überschreitung sogar bis zu 10% mehr Pyrethrum übernehmen.Google Scholar
  77. 77.
    Der durchschnittliche Exportpreis ist definiert als der ungewogene Durchschnitt aus dem Mindestpreis, den größere Käufer aus USA für „Standard-Extrakt“ abzüglich 1/-sh bezahlen, imd dem Mindestpreis, den größere Käufer in anderen Teilen der Welt für „Standard-Extrakt“ bezahlen.Google Scholar
  78. 78.
    Das Kalkulationssystem im einzelnen, siehe Anhang IX.Google Scholar
  79. 79.
    Z. B. besteht die Gefahr, daß Land, das für den Pyrethrumanbau besonders geeignet wäre, nicht aufgeschlossen wird.Google Scholar
  80. 80.
    Eingehende Ausführungen über diese Gesellschaft, vgl. Seite 188 f.Google Scholar
  81. 81.
    Zahlung erfolgt an die Zuckerfabrik. Diese führt vom eingehenden Betrag die Verbrauchsteuer, die Abgabe an die Lokalverwaltung, die Provision des Vermarktungsagenten sowie die Abgabe an das National Sugar Board an die jeweils zuständige Stelle ab.Google Scholar
  82. 82.
    Das Board hat mit der Eisenbahnverwaltung ein Abkommen getroffen, wonach günstige Frachtraten unter der Bedingung gewährt werden, daß ein höchstmöglicher Anteil der Zuckerproduktion auf Schiene transportiert wird.Google Scholar
  83. 83.
    Regionale Verteilung, siehe Anhang X.Google Scholar
  84. 84.
    Regierungsanordnung zur Unterstützung Cosatas.Google Scholar
  85. 85.
    General Notice No. 697 / 11. 3.1965.Google Scholar
  86. 86.
    Im Jahre 1965 mußte wegen Produktionsausfalls der Kilombero Sugar Company in deren Absatzgebiet Zucker aus Uganda eingeführt werden. Die Transportkostenbelastung war um ein Vielfaches höher als die sonst übliche.Google Scholar
  87. 87.
    In der Zeit, in der Tanzania noch Zuckerimportland war, wurde ein Sugar Price Equalisation Fund mit dem Zweck aufgebaut, ein im Vergleich zum Inland evtl. höheres Weltmarktpreisniveau auszugleichen. Durch den Verfall des Zuckerpreises auf dem Weltmarkt trat dieser Fall jedoch in den letzten Jahren nicht ein, sondern es wurden im Gegenteil erhebliche Abschöpfungsbeträge (Angleichung an das höhere Inlandspreisniveau) einbehalten. Die Mittel des Fund wurden — entgegen seinem Bestimmungszweck — in erheblichem Umfang dazu benützt, die Verluste der Kilombero Sugar Company durch eine Subvention von 9 £ je Tonne zu decken. Die Verwaltung des Fund unterstand dem Schatzamt.Google Scholar
  88. 88.
    In den vergangenen Jahren wurden in der Regel je lb grüne Teeblätter 35 cts bezahlt.Google Scholar
  89. 80.
    Siehe Anhang XLGoogle Scholar
  90. 90.
    Provision 1–2%.Google Scholar
  91. 91.
    Die Depots verkaufen nach einem fest von der Zentrale vorgeschriebenen Verkaufsprogramm. Jede Woche sollen im Durchschnitt 300 Geschäfte besucht werden. Neben Tee wird auch Kaffee und Pulverkaffee geführt. Abgesetzt wird an Groß-und Einzelhandelsgeschäfte. Mit Ausnahme von 3 Niederlassungen werden alle von Afrikanern geleitet.Google Scholar
  92. 92.
    Die unterschiedliche Entwicklung hat folgende Ursache: Die zunehmende Verarbeitung von Kunststoffen ließ die Nachfrage nach Gerbstoffen zurückgehen. Die heute vorhandenen Produktionskapazitäten von Gerbstoffen sind im Vergleich zur Nachfrage zu groß. Nach anfänglichen Preiskämpfen haben sich die zwei den Weltmarkt beherrschenden Firmen auf Produktionsbeschränkungen geeinigt und auch teilweise die Absatzmärkte abgesprochen. Die Tanganyika Wattle Company ist eine Tochtergesellschaft eines dieser marktbeherrschenden Unternehmen und somit an die „marktstabilisierende“ Politik gebunden. Die Giraffe Extract Company hingegen ist in ihrer Geschäftspolitik unabhängig und kann unter dem Schirm stabilisierter Weltmarktpreise ihren Absatz ausweiten. Im Rahmen der Welterzeugung ist ihre Bedeutung so gering, daß sie — zumindest vorerst — keine Kampfmaßnahmen der beiden marktbeherrschenden Firmen zu befürchten braucht. Der entscheidende Durchbruch gelang der Gesellschaft jedoch erst nach Einführung der Zwangsvermarktung im Jahre 1962.Google Scholar
  93. 93.
    Es wird nach vier verschiedenen Qualitätsgraden angekauft. Die Preisstruktur im Jahre 1965 warGoogle Scholar
  94. 94.
    Bei Abschluß der Feldforschung lagen noch keine Zahlen für das Jahr 1965 vor.Google Scholar
  95. 95.
    Neben der Vergabe der Exportlizenzen obliegt dem Board noch die Interessenvertretung der Saatbohnenindustrie gegenüber der Regierung. Es finanziert sich durch die Exportlizenzen, von denen es im Jahre 1965 14 Stück à 100 £, ausgegeben hatte.Google Scholar
  96. 96.
    Von der Spanne in Höhe von 4/21 shs entfielen auf Transportkosten etwa 3/-shs, auf Fällkosten etwa-/30 bis-/40 sh (unverbindliche Auskunft eines Forstbeamten).Google Scholar
  97. 97.
    Die beiden Spezialisten sind: P. HICKMANN in Tanga und A. XANTHOPOLOS in Dar es Salaam.Google Scholar
  98. 98.
    Nach dieser Angabe ergeben 60 lbs WabenhonigGoogle Scholar
  99. 99.
    Im Jahre 1965 gab es in Tanzania sechs Handelsfirmen, die Bienenwachs in größeren Mengen exportierten.Google Scholar
  100. 100.
    Selbstgebrautes Bier.Google Scholar
  101. 101.
    Behälter mit 4 gallons Inhalt.Google Scholar
  102. 102.
    Bezahlt wird je lb gereinigten Honigs-/70 sh.Google Scholar
  103. 103.
    Gegenwärtig befinden sich große Mengen Honig unverkäuflich auf Lager.Google Scholar
  104. 104.
    Der ungereinigte Honig ist potentieller Träger von Krankheitserregern, da er in der Regel mit schmutzigem Wasser versetzt wird.Google Scholar
  105. 105.
    Der z.T starke Pombegenuß der Bevölkerung wird als wesentlicher hemmender Faktor bei der wirtschaftlichen Entwicklung angesehen und deshalb von der Regierung bekämpft.Google Scholar
  106. 106.
    Auf lange Sicht ist damit zu rechnen, daß die Bedeutung der lokalen Pombe-produktion zurückgeht, daß in immer stärkerem Maße Zucker beim Brauen der Pombe Verwendung findet und daß die Qualitätsanforderungen der Verbraucher an den Honig steigen.Google Scholar
  107. 107.
    Siehe Gov. Not. 180 v. 16. 4. 1965. Hierdurch soll die Vermarktung von Honig und Bienenwachs der Kontrolle des National Agricultural Products Board unterstellt werden.Google Scholar
  108. 108.
    Stückzahlproduktion, siehe Anhang XII.Google Scholar
  109. 109.
    1 frasla = 36 lbs.Google Scholar
  110. 110.
    Jeder Häute-und Fellehändler benötigt eine Lizenz der Regierung (Hide and Skin Trade Act, 1963). Sie kann verweigert werden, wenn der zuständige Beamte nicht davon überzeugt ist, daß die Gebäude und deren Ausstattung eine ordnungsgemäße Lagerung und Bearbeitung der Häute und Felle gewährleisten und der Antragsteller eine in jeder Hinsicht geeignete Person ist. Gegen diesen Entscheid kann der Betroffene Berufung beim Direktor des Landwirtschaftsministeriums einlegen, dessen Entscheidung dann endgültig ist.Google Scholar
  111. 111.
    Hide and Skin Trade Act, 1963. Hide and Skin Trade (Amendment) Act, 1965.Google Scholar
  112. 112.
    Die Zentralgenossenschaft der Kaffeebauern am Kilimanjaro.Google Scholar
  113. 113.
    Die Zentralgenossenschaft der Baumwollbauern im Sukumaland.Google Scholar
  114. 114.
    Sie sind der arithmetische Durchschnitt der von den Exporteuren als bezahlt angegebenen Mindestpreise.Google Scholar
  115. 113.
    Viehmärkte, siehe Anhang XIII.Google Scholar
  116. 116.
    Geschehen ist dies ζ. B. in Maswa und Shinyanga, wo die Märkte bereits von der Nyanza Cattle Farmers Cooperative Union abgehalten werden.Google Scholar
  117. 117.
    Die Märkte in Arusha und Moshi versorgen etwa 800 Metzger um den Mt. Kilimanjaro und 200 Metzger um den Mt. Meru, der Markt in Korogwe die Sisal-Plant-agen in der Tanga-Region, der Bukoba-Markt das Bahaya-Gebiet, da dort die Viehhaltung aus klimatischen Gründen sehr schwierig ist.Google Scholar
  118. 118.
    Erbsen, Bohnen, Kraut, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Manjok, Zwiebeln, Lauch, Tomaten, Salat, Bananen, Karotten, Rote Beete, Orangen, Zitronen, Mango, Papaia usw.Google Scholar
  119. 119.
    Die Weltbankmission nannte Anteilsätze bis zu 75% in einigen Distrikten. Dieser Prozentsatz erscheint reichlich hoch.Google Scholar
  120. 120.
    Ihre regionale Verteilung, siehe Anhang XIV, 1.Google Scholar
  121. 121.
    Einige Preisbeispiele werden im Anhang XIV, 2 dargestellt.Google Scholar
  122. 1.
    Excl. Regierungsimporte in Höhe von 2,7 Mill. £, incl. Importsteuer in Höhe von 11,0 Mill. £.Google Scholar
  123. 2.
    Zwei quadratische Baum Wolltücher.Google Scholar
  124. 3.
    Über die Ermittlung der Zahlen vgl. Anmerkungen Tabelle 33.Google Scholar
  125. 4.
    H. C. G. Hawkins, Wholesale and Retail Trade in Tanganyika, New York 1965Google Scholar
  126. 5.
    Eine Gesetzesänderung, die den afrikanischen Einzelhändler mit Einzelhändlern anderer Hautfarbe gleichstellt, war so unglücklich formuliert, daß einige Lokalverwaltungen der Meinung waren, der afrikanische Einzelhändler sei von der Zahlung seiner Gebühr befreit.Google Scholar
  127. 6.
    Diese Aussage beinhaltet ein statistisches und ein wirtschaftliches Problem. Statistisch: Die Zahl der Großhandlungen nimmt zu; — wirtschaftlich: Forcierung des eigenen Einzelhandelsgeschäfts durch den Großhandel führt in der Regel zum Ausscheiden von Einzelhandelsgeschäften.Google Scholar
  128. 7.
    Trades Licensing Amendment, No. 47 v. 1962. Über die Höhe der Lizenzgebühren für die einzelnen Handelsstufen, vgl. Anhang XVI., 1.Google Scholar
  129. 8.
    Statistisches Jahrbuch der Bundesrepublik Deutschland 1961: Handels-und Gaststättenzählung 1960.Google Scholar
  130. 9.
    P. T. Bauer, West African Trade, London 1952.Google Scholar
  131. 10.
    H. C. G. Hawkins, a. a. O.Google Scholar
  132. 11.
    Buchführungsvorschriften: a) Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind nach Gesellschaftsrecht verpflichtet, ordnungsgemäße Bücher zu führen. Ordnungsgemäße Buchführung umfaßt: Doppelte Buchführung, Bilanz, Gewinn-und Verlustrechnung. b) Unternehmen mit einem Gewinn über 1 000 £ im Jahr sind nach Steuerrecht verpflichtet, Bücher zu führen, die den in der Steuererklärung angegebenen Gewinn hinreichend genau erklären.Google Scholar
  133. 12.
    A. A. Sherbini, Journal of Marketing, Vol. 29, No. 1.Google Scholar
  134. 13.
    H. C. G. Hawkins, a. a. O.Google Scholar
  135. 14.
    Indentkaufleute sind Vertreter im Außenhandel. Sie kaufen im fremden Namen und auf fremde Rechnung in Übersee. Ihre hauptsächlichsten Funktionen sind Marktsuche und Marktpflege. In besonderen Fällen übernehmen sie auch das Delkredere, was in Tanzania allerdings sehr selten vorkommt.Google Scholar
  136. 15.
    Nähere Ausführungen über das industrielle Vertriebswesen finden sich auf Seite 193 ff.Google Scholar
  137. 16.
    H. C. G. Hawkins, a. a. O.Google Scholar
  138. 17.
    In den drei verschieden großen Städten Tabora, Iringa und Korogwe wurden die Sortimente sämtlicher Handelsbetriebe erfaßt. Auf die Ergebnisse dieser Untersuchung stützen sich die Angaben in der Zusammenstellung.Google Scholar
  139. 18.
    H. C. G. Hawkins, a. a. O.Google Scholar
  140. 19.
    H. C. G. Hawkins, a. a. O.Google Scholar
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    Das Wort Duka ist aus dem indischen Dukawala abgeleitet und bedeutet kleines Einzelhandelsgeschäft.Google Scholar
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    Über die Ermittlung der Zahlen für das Lizenzjahr 1962/63 siehe Anmerkungen Tabelle 33.Google Scholar
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    Hawkins, a.a.O., S. 143.Google Scholar
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    Sortimentsgliederung nach Warengruppen und Artikeln siehe Anhang XVIIIGoogle Scholar
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    F. CHALMERS WRIGHT: African Consumers in Nyassaland and Tanganyika, London 1955.Google Scholar
  147. 26.
    Bei Sitz des Händlers in einem Stadtbereich ist der Town-Council, bei Sitz des Händlers außerhalb der Städte der District-Council die Lizenzbehörde.Google Scholar
  148. 27.
    Obwohl diese Gesellschaft rechtlich gesehen eine Genossenschaft ist, arbeitet sie wie ein Staatshandelsbetrieb. Die Unternehmenspolitik wird fast ausschließlich von der Regierung bestimmt. Das genossenschaftliche Wesensmerkmal der demokratischen Willensbildung lag bis Mitte 1965 weder vor, noch wird es angestrebt.Google Scholar
  149. 28.
    Die Mitgliedschaft ist grundsätzlich auf Zentralgenossenschaften und Konsumgenossenschaften beschränkt. Nur in Ausnahmefällen soll es privaten Handelsgesellschaften möglich sein, die Mitgliedschaft zu erwerben. Hierzu bedarf es jedoch der Zustimmung des Genossenschaftsarchivars.Google Scholar
  150. 29.
    Vor allem Vernachlässigung der Geschäftsführungspflichten und Unterschlagungen. Z. T. konnte auch beobachtet werden, daß Mitglieder, die Regierungs-und Parteipositionen innehatten, dem Geschäft Waren entnahmen, ohne daß der Geschäftsleiter dagegen einschritt. So kam es beispielsweise bei Cosatageschäften in Dar es Salaam und Mwanza vor, daß Verluste bereits auf dem Warenkonto eintraten.Google Scholar
  151. 30.
    Im Zeitraum vom 7.10.1962 bis 31. 3.1964 betrug der Verlust der Dar es Salaam-Cosatageschäfte 402 000 shs bei einem Umsatz von 1,69 Mill. shs. Auf Vorschlag von Cosata und mit Zustimmung des Ministers wurde den Mitgliedern eine Rückvergütung von 21/20/0 auf ihre Käufe und 5% Zinsen auf das Beteiligungskapital bezahlt.Google Scholar
  152. 31.
    Der Zementmarkt war ursprünglich unter 4 Firmen (Intrata, Baumann & Co., African Mercantile (Dalgety) und Smith, Mackenzie & Co.), die je eine Quota von 25% hatten, aufgeteilt. Man nahm Cosata in dieses Kartell auf, wobei sich die Quota je Firma jetzt auf je 20% stellte. Firmen, deren Verkäufe unter /diesen 20% bleiben — dies trifft beispielsweise für Cosata zu-, erhalten von den die Quota überschreitenden Unternehmen die Provision (7/50 shs je Tonne) auf deren Mehrverkäufe erstattet.Google Scholar
  153. 32.
    Z. T. handelt es sich hierbei um Waren, deren Absatz auf europäischen Märkten Schwierigkeiten bereitet hatte.Google Scholar
  154. 33.
    Vicepresident’s directive No. VPC/C. 450/1, Assistance to Cosata, v. 13. 3. 1964.Google Scholar
  155. 34.
    Ministerial Circular No. 1 of 1964, Assistance to Cosata, Ref.: CCMC 36/02/1 v. 3. 7.1964.Google Scholar
  156. 35.
    Vgl. hierzu die näheren Ausführungen auf S. 105 ff.Google Scholar
  157. 36.
    Ursprünglich war geplant, den Indent-Kaufmann auszuschalten und an dessen Stelle Cosata zu setzen. Cosata ist jedoch — zumindest bisher — nicht in der Lage, die Aufgabe der Marktsuche in befriedigender Weise zu erfüllen. Sowohl Hersteller als auch Importeure waren deshalb daran interessiert, die Marktkenntnisse der In-dent-Kaufleute weiter zu nutzen. Sie sind heute als sog. Liaison-Officers nach wie vor eingeschaltfit und erhalten wie bisher eine Vergütung von 2 bis 3% vom Rechnungswert.Google Scholar
  158. 37.
    Eine Reihe von Niederlassungen wurde auf politischen Druck hin eröffnet. Einige Regional Commissioners wollten hinter der Nachbarregion, die bereits eine Cosata-Niederlassung hatte, nicht zurückstehen.Google Scholar
  159. 38.
    Die 8 Cosata-Einzelhandelsgeschäfte in Dar es Salaam wurden am 1.4.1965, die 8 in Tanga am 1. 8. 1965 verselbständigt und unterstehen der neugegründeten Dar es Salaam Consumer Cooperative Society (DCCS) bzw. der Tanga Consumer Cooperative Society (TCCS). Mwanza, Mbeya und Moshi dürften inzwischen ebenfalls verselbständigt worden sein.Google Scholar
  160. 39.
    Die Einnahmen aus dem Alleinvertriebsrecht bzw. gemeinsamen Vertriebsrechten betrugen allein vom 1. 4. 65 bis 30. 6. 65 rund 35 000 £.Google Scholar
  161. 40.
    Van Eeghan & Maclaine (E. A.) Ltd.Google Scholar
  162. 41.
    Intrata übernahm folgende Allein-bzw. gemeinsame Vertriebsrechte: International Harvester Comp. (größter Hersteller landwirtschaftlicher Geräte); AFJ-Kugellager, Kugelfischer Schweinfurt; NACO-Metallfenster; Foamite-Feuerlösch-geräte; Kilombero-Zucker; Kilimanjaro-Bier (Dar es Salaam); Zement (Kartell gemeinsam mit 4 anderen Firmen). Außerdem ist Intrata Lagerhalter für Avon-Reifen.Google Scholar
  163. 42.
    Die Abnehmer des privaten Investitionsgüterhandels — meist Industriefeetriebe, Plantagen, Missionen — sind grundsätzlich darauf eingestellt, kleinere Reparaturen selbst durchzuführen. Entweder ist der Betriebsleiter technisch versiert oder die Betriebe beschäftigen technisch ausgebildetes oder zumindest vorgebildetes Personal.Google Scholar
  164. 43.
    Für die Ermittlung der Zahl der Konsumgenossenschaften wurde das beim Ministry of Commerce and Cooperative geführte Genossenschaftsregister zugrunde gelegt. Soweit dem Verfasser zwischenzeitlich Veränderungen im Bestand bekannt geworden waren (Neugründung bzw. Auflösung), wurde eine entsprechende Korrektur vorgenommen.Google Scholar
  165. 44.
    PAULUS, M.: Möglichkeiten und Aufgaben der Genossenschaftsbewegung bei der wirtschaftlichen Entwicklung Tanganyikas und Ugandas, Köln, Diss. 1966, S. 98.Google Scholar
  166. 45.
    Die Aktion wird von den 4 skandinavischen Ländern getragen.Google Scholar
  167. 46.
    Im Anhang XIX. findet sich ein Muster eines solchen Vertrages zwischen einem Hersteller und einem Vertragsgroßhändler.Google Scholar
  168. 47.
    Einige Hersteller setzen Verkaufsinspektoren ein, die laufend prüfen, ob die Lagerhaltung den Erfordernissen gerecht wird.Google Scholar
  169. 48.
    Regionale Aufgliederung: Arusha/TangaGoogle Scholar
  170. 1.
    Als „handelbar“ wird in diesem Zusammenhang ein Gegenstand dann bezeichnet, wenn er aufgrund seiner Beschaffenheit grundsätzlich zum Warenverkehr geeignet ist und von institutionellen Handelsbetrieben auch gehandelt wird.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag—Heidelberg  1967

Authors and Affiliations

  • Werner Kainzbauer

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