Advertisement

Ein Mehrperiodiges Investitionstheoretisches Modell der Publikumsgesellschaft vor dem Hintergrund der Prinzipalagenten-Beziehung Zwischen den Anteilseignern und dem Management

  • Michael Wosnitza
Chapter
  • 21 Downloads
Part of the Physica-Schriften zur Betriebswirtschaft book series (PHYSICA-SCHRIFT, volume 33)

Zusammenfassung

Um weitere Erkenntnisse über den Untersuchungsgegenstand des Agency-theoretischen Unterinvestitionsproblems zu gewinnen, wird im folgenden das im Kapitel 3 entwickelte Modell der Publikumsgesellschaft um den Zeitaspekt erweitert.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturhinweise

  1. 1).
    Siehe oben, S.79 ff.Google Scholar
  2. 2).
    Es erfolgt wiederum zunächst nur die Darstellung der Modellannahmen. Eine kritische Diskussion folgt im Kapitel 5, S.169 ff.Google Scholar
  3. 1).
    Der Beweis erfolgt analog zum einperiodigen Modell. Siehe oben, S. 84, Fußnote 1)Google Scholar
  4. 1).
    Vgl. oben, S. 86 ff.Google Scholar
  5. 1).
    Bei der Entwicklung der Bedingungen für das first-best-Investitionsvolumen It und das second-best-Investitionsvolumen It** wird aus Vereinfachungsgründen auf die Berücksichtigung der Managergehälter verzichtet. Diese fallen bei der Bildung der ersten Ableitungen weg und spielen daher für die Optimalitäts-bedingungen im Fall ergebnisunabhängiger Vergütungen keine Rolle.Google Scholar
  6. 2).
    Siehe unten, S. 187 ff.Google Scholar
  7. 3).
    Die Anwendbarkeit der Kuhn-Tucker-Bedingungen ergibt sich wiederum aufgrund der Gültigkeit der Slater-Bedingung: die Existenz zulässiger innerer Lösungen ist mit (It,et+t >0) gegeben.Google Scholar
  8. 1).
    Der Fall ΦT=0 ist trivial und wird hier nicht gesondert behandelt. Hier beträgt aufgrund der multiplikativen Verknüpfung des Niveauparameters der Perioden-Investitionserfolg unabhängig vom aktuellen Anstrengungsniveau et+T null.Google Scholar
  9. 1).
    Siehe unten, S. 195 ff.Google Scholar
  10. 2).
    Der Verfasser dankt an dieser Stelle Herrn Dipl.-Kfm. Gerd Naujoks, der für die Beispielsrechnungen im Kapitel 4.3 freundlicherweise ein von ihm entwickeltes Programmsystem zur dynamischen konvexen Optimierung zur Verfügung gestellt hat.Google Scholar
  11. 1).
    Auch diese Annahme erscheint plausibel, wenn man sich vor Augen führt, daß der Manager die Eigenschaften, insbesondere die Risikoeinstellung seines Nachfolgers nicht kennt.Google Scholar
  12. 1).
    Vgl. oben, S. 107Google Scholar
  13. 1).
    Vgl. oben, S. 107 f.Google Scholar
  14. 1).
    Durch Umformung wird exp Vgl. oben, S. 108, Fußnote 3)Google Scholar
  15. 1).
    Vgl. oben, S. 133Google Scholar
  16. 1).
    Vgl. oben, S. 86Google Scholar

Copyright information

© Physica-Verlag Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • Michael Wosnitza
    • 1
  1. 1.Fachbereich IV / BetriebswirtschaftslehreUniversität TrierTrierDeutschland

Personalised recommendations