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Verfahren zur Berechnung optimaler Farbrezepturen

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Part of the Proceedings in Operations Research book series (ORP, volume 1973)

Zusammenfassung

Um Kunstfasern oder allgemeiner Kunststoffe nach einer gegebenen Farbvorlage V, deren Zusammensetzung nicht bekannt ist, herzustellen, hat man Farbstoffe FS1…,FSk auszuwählen und deren Pigmentanteile u1,…,uk in einem Trägermaterial T so zu bestimmen, daß eine Mischung der Pigmente mit dem Trägermaterial die gegebene Vorlage möglichst getreu nachstellt. Das Tupel (T, FS1,…FSK, U1‚…Uk) heißt dann Farbrezeptur. Folgende Teilaufgaben entstehen bei der Berechnung einer Farbrezeptur:
  1. 1.

    Bestimmung der Anteile u = (u1,…,UK) bei bekannten Farbstoffen FS1…,FSk durch ein Verfahren der nichtlinearen Optimierung, wobei eine Näherungslösung u° bekannt sei.

     
  2. 2.

    Berechnung einer Näherungslösung u° mit Hilfe linearer Optimierung.

     
  3. 3.

    Lösung des Auswahl problems, d.h. Ermittlung der besten Kombination von k Farbstoffen aus einer Palette von p Farbstoffen mit Hilfe binärer Optimierungsaufgaben.

     

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Copyright information

© Physica-Verlag, Rudolf Liebing KG, Würzburg 1974

Authors and Affiliations

  1. 1.KarlsruheDeutschland

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