Wirtschaftliche Entwicklung des Ruhrkohlenbergbaus

  • E. Adolph

Zusammenfassung

In ihrer Ausstattung mit Kohle1) sind die einzelnen Erdteile und Länder von der Natur ganz verschieden bedacht worden, und nicht zuletzt liegt hierin ihre abweichende wirtschaftliche Entwicklung begründet.

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Literatur

  1. 1).
    Vgl zum folgenden: Dr. Jüngst, Die Grundlagen der Entwicklung des Ruhrbergbaus; die Kohlenwirtschaft der wichtigsten Länder. Dr. Däbritz, Das staatliche Direktionsprinzip. Dr. Berkhoff, Der staatliche Bergbau im Ruhrbezirk. D. Spethmann, Die großen Krisen der Ruhrwirtschaft in der Jubiläumsausgabe Nr. 2 der Deutschen Bergwerks-Zeitung Nr. 2 vom 25. August 1924.Google Scholar
  2. 1).
    F. Schreiber, Breslau: Die wirtschaftliche Bedeutung der Steinkohlenveredelung. In der Jubiläumsausgabe der Deutschen Bergwerkszeitung Nr. 2 vom 25. August 1924Google Scholar
  3. 1).
    Sitz der Steinkohlensyndikate: Rheinisch-Westfälisches Kohlen-Syndikat Essen, Oberschlesische Kohlenkonvention Kattowitz, Niederschlesisches Kohlen-Syndikat Waidenburg, Aachener Steinkohlen-Syndikat Aachen, Sächsisches Steinkohlen-Syndikat G. m. b. H. Zwickau, Niedersächsisches Kohlen-Syndikat G. m. b. II. Hannover.Google Scholar
  4. 2).
    Zur Sicherstellung der Belieferung der lebens- und kriegswichtigen Industrien wurde 1917 ein Reichskommissariat für die Kohlenverteilung geschaffen. Dem Reichskohlenkommissar lag hiernach die zweckmäßige Verteilung der geförderten Kohle ob, vielfach im engen Einvernehmen mit dem Kohlen-Syndikat. Der Reichskohlenkommissar übt noch heute seine Funktionen aus.Google Scholar
  5. 1).
    Eine Neuregelung der Abrechnung des In- und Auslandabsatzes ist beabsichtigt. Vorgesehen ist dabei, wie früher, eine einheitliche Beteiligungziffer für den In- und Auslandabsatz, der ein einheitlicher Beschäftigungsanspruch gegenübersteht. Die Auslandmindererlöse sollen nach einem bestimmten Schlüssel auf die drei Gruppen der Fett-, Gasflamm- und Magerkohle umgelegt und durch Abzüge von den Verrechnungspreisen aufgebracht werden.Google Scholar
  6. 1).
    Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang noch, daß vom 1. August 1917 bis 30. Juli 1920 ein Kohlensteuergesetz in Geltung war.Google Scholar
  7. 1).
    Sitz der Syndikate: Rheinisches Braunkohlen-Syndikat G. m. b. H. Köln, Osteibisches Braunkohlen-Syndikat G. m. b. H. Berlin, Mitteldeutsches Braunkohlen-Syndikat G. m. b. H. Leipzig, Kohlen-Syndikat für das rechtsrheinische Bayern, München.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1927

Authors and Affiliations

  • E. Adolph
    • 1
  1. 1.EssenDeutschland

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