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Zusammenfassung

Das Messen der Stammftärken erfolgt mit dem Kluppmasze in der vom Messenden leicht zu erreichenden Höhe von 1,3 m vom Boden. Art und Einrichtung des Kluppmaßes selbft ist gleichgültig. Der mit Führung der Kluppe beauftragte Arbeiter hat diese Meßhöhe standing einzuhalten, um erhebliche Fehler in der Aufnahme zu vermeiden, da der Wurzelanlauf bei stärkeren Stämmen noch über diese Höhe hinaus sich geltend zu machen pflegt; er hat ferner die Messungsziffer abzulesen und deutlich auszurufen, noch während das Kluppmaß am Baume fest angelegt ist1) und schließlich den gemessenen Stamm mit dem Baumreißer zu zeichnen. Die Stärke wird in der Regel nach Centimetercinheiten gemessen und notirt, so daß Bruchtheile von Centimetern ab- beziehungsweise aufgerunder warden in der Weise, daß der erreichte halbe Centimeter als voll gilt und Bruchtheile unter demselben unberücksichtigt bleiben.2)

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Literatur

  1. 1).
    S. theoretischer Theil S. 8.Google Scholar
  2. 2).
    S. theoretischer Theil S. 11 u. 12.Google Scholar
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    Ueber Entstehung s. theorer. Theil S. 16 u. folgende.Google Scholar
  4. 1).
    Die Ausschedung nach Höhenbonitäten soll dieselbe wie S. 10 sein.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1900

Authors and Affiliations

  • Martin Behringer

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