Zusammenfassung

Als Rohstoffe für die Herstellung der Mehle kommen vorwiegend nur die Früchte bzw. Samen von Getreide- und Leguminosenarten in Betracht. Ihr Anbau, ihre Gewinnung und Zusammensetzung unter verschiedenen Verhältnissen sind schon in Bd. II, 1904, S. 756 u. f. bzw. S. 783 u. f. eingehend besprochen. Es möge hier aber nochmals eine kurze Übersicht über dieselben und ihre Untersuchung, soweit sie für die Nahrungsmittelchemie in Betracht kommt, gegeben werden.

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References

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    G. W. Chlopinerklärt (Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1909 17, 333) auf Grund der Mehrzahl der Versuche den Stein-oder Stinkbrand (Tilletia) für schadhch für Tiere und somit in Mehl und Brot auch für Menschen; zweifelhaft könne nur sein, ob die durch den Genuß von stinkbrandhaltigem Mehl bzw. Brot bei Tieren und Menschen hervorgerufenen Erkrankungen durch die Sporen des Stinkbrandes oder durch die beim Keimen derselben in Mehl und Brot entstehenden Stoffe (Ptomaine) hervorgerufen seien. Diese Frage set aber Wer gesundheitlichen Beurteilung des mit Stinkbrand behafteten Mehles oder Brotes gleichgültig. Auch Liskun (Arb. a. d. pathol.-anat. Laboratorium d. Kaiserl. Institutes f. exper. Medizin St. Petersburg 1908) kommt zu demselben Ergebnis wie Chlopin. Im Gegensatz hierzu ziehen Zwick, Fischer und Winkler (Arbeiten a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 1912, 38, 450) aus ihren be, 3 Rindern, 3 Schafen, 3 Ziegen, bei Hatten und Meerschweinchen angestellten Versuchen während einer Versuchsdauer von 52 Tagen und mehr mit verhältnismäßig großen Mengen Brandsporen unter Berücksichtigung aller sonstigen neuen Versuche den Schluß, daß brandsporenhalüges Getreide in keinerlei Weise schädlich auf die Tiere wirke, keinen Abortus und keine Veränderung bzw. Ablagerung von Brandsporen) in den Organen zur Folge habe. Nur bei intrakardialer Einspntzung von Brandsporen bei kleinen Tieren konnten in den Lungen zahlreiche Brandsporen, selbst noch nach 122 Tagen, nachgewiesen werden.Google Scholar
  13. 1).
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  17. 5).
    Als ungiftige Unkräuter wurden angesehen und gefunden: Bromus secalinus, Avena fatua, Convolvulus arvensis, Galium tricorne, Centaurea Cyanus, Raphanus, Sinapis und Camelina als Cruciferen, Polygonum Convolvulus und P. Persicaria, Melampyrum arvense und Rhinanthus spec, Fumaria spec. u. a.Google Scholar
  18. 1).
    Zeitscnr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1909, 18, 684.Google Scholar
  19. 2).
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  21. 1).
    Wochensclir. f. Brauerei 1902, 19, 301.Google Scholar
  22. 2).
    Zeitschr. f. Spiritusindustrie 1907, 30, 520.Google Scholar
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  39. 3).
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  40. 4).
    Compt. rendus 1907, 145,253.Google Scholar
  41. 5).
    Journ. Amer. Chem. Soc. 1904, 26, 263.Google Scholar
  42. 6).
    Ann. de Chim. analyt. 1906, 11,134.Google Scholar
  43. 7).
    Journ. f. Landw. 1903, 51,139.Google Scholar
  44. 8).
    Kosutány begründet seine Ansicht damit, daß das Gliadin den Teig weich und dehnbar, das Glutenin ihn bröcklig, brüchig und hart mache, daß unter Umständen beide ineinander übergehen können.Google Scholar
  45. 9).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1911, 21, 658.Google Scholar
  46. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1907, 13, 69.Google Scholar
  47. 2).
    Zeitschr. f. d. gesamte Getreidewesen 1909, 1, 286.Google Scholar
  48. 3).
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  49. 1).
    Ann. Chim. anal. 1908, 13, 487.Google Scholar
  50. 2).
    Recherches sur les blés, les farines et le pain, Paris & Limoges 1894, 150.Google Scholar
  51. 3).
    Balland gibt in einer neueren Mitteilung (Journ. Pharm. Chim. 1904, [6], 19, 61) an, daß beim Lagern des Mehles das Öl ab-und die Menge der freien Fettsäuren, die im frischen Mehl nur in geringer Menge vorhanden sind, zunimmt. Je mehr Fett ein Mehl enthält, desto zersetzlicher ist es; die aus hartem Weizen stammenden Mehle sind veränderlicher als die aus weichem Weizen. Der Kleber soll erst angegriffen werden, wenn die Fettsäuren verschwinden.Google Scholar
  52. 1).
    Korrespondenzbl. d. freien Vereinigung bayer. Vertreter d. angew. Chemie 1884, Nr. I.Google Scholar
  53. 2).
    Ebendort 1885, Nr. II.Google Scholar
  54. 3).
    Mitteil, aus dem pharmaz. Institut in Erlangen von A. Hilger, 1889, 2.Google Scholar
  55. 4).
    Nach Ferraro (Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1912, 23, 698) liefert nur die Ausziehung mit neutralem Alkohol bei Mehl und Mehlerzeugnissen richtige Werte für den Säuregehalt.Google Scholar
  56. 5).
    Arbeiten a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 1899, 15, 387 und Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1899, 2, 550.Google Scholar
  57. 1).
    Archiv f. Hygiene 1904, 50, 97.Google Scholar
  58. 2).
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  60. 1).
    Zeitschr. f. Spiritusind. 1907, 30, 561.Google Scholar
  61. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1905, 10, 492.Google Scholar
  62. 1).
    Chem.-Ztg. 1907, 31, 559.Google Scholar
  63. 2).
    Ebendort 1908, 32, 685.Google Scholar
  64. 3).
    F. Barnstein teilt (Landw. Versuehs-Stationen 1902, 56, 417) sogar einen Fall mit, wo der Magen eines Ochsen nach Verzehrung von einem Gerstenschrot, das 2,6% hellen Sand enthielt, so viel Sand aufgenommen hatte, daß das Eingehen des Ochsen nach Ansicht des Tierarztes hierauf zurückgeführt werden mußte.Google Scholar
  65. 4).
    Landw. Versuchs-Stationen 1893, 43, 357.Google Scholar
  66. 5).
    Chem.-Ztg. 1907, 31, 350.Google Scholar
  67. 6).
    Nach einer Privatmitteilung.Google Scholar
  68. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1913, 25, 70.Google Scholar
  69. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1912, 23, 698.Google Scholar
  70. 2).
    Nach Apoth.-Ztg. 1911, 26, 687 in Chem.-Ztg., Repertorium, 1911, 35, 541.Google Scholar
  71. 1).
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    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1912, 23, 698.Google Scholar
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    Vgl. H. Lauck, Landw. Versuchs-Stationen 1804, 43, 303.Google Scholar
  77. 1).
    Pharmaz. Zentrallialle 1896, 37, 542.Google Scholar
  78. 2).
    Schweizer. Woehenschr. f. Chemie u. Pharm. 1904, 44 und 121.Google Scholar
  79. 3).
    Pharmaz. Zentralhalle 1899, 40, 353.Google Scholar
  80. 4).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1906, 12, 321.Google Scholar
  81. 5).
    Archiv f. Pharm. 1906, 244, 336.Google Scholar
  82. 6).
    Ebendort 1906, 244, 550.Google Scholar
  83. 1).
    Journ. Amer. Chem. Soc. 1907, 29, 571.Google Scholar
  84. 2).
    Ebendort 1907, 29, 1503.Google Scholar
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  97. 1).
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    Annal. chim. anal. 1906, 11, 281; Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1907, 14, 716.Google Scholar
  166. 2).
    Annal, chim. anal. 1908, 13, 50; Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1907, 14, 716.Google Scholar
  167. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1898, 1, 98-101.Google Scholar
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    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1912, 24, 673-676.Google Scholar
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    Ebendort 1909, 18, 462-465.Google Scholar
  179. 1).
    Ein solches Präparat benutzt man bei der Untersuchung von Mehl zweckmäßig auch zur Prüfung auf das Vorhandensein von Brandsporen. Diese lassen sich infolge ihrer stärkeren Färbung schön dadurch sichtbar machen, daß man die Blende vollständig öffnet, wobei schwächer gefärbte Gewebe und Stärkekörner vollkommen verschwinden.Google Scholar
  180. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1899, 2, 833-842.Google Scholar
  181. 1).
    Landw. Versuchsstat. 1903, 58, 57.Google Scholar
  182. 1).
    Landw. Versuchsstat. 1903, 58, 57.Google Scholar
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    Vgl. Lode, Archiv f. Hygiene 1902, 42, 107.Google Scholar
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    Vgl. Zoebl, Allgem. Brauer-u. Hopfenztg. 1892, Nr. 106; Chrzaszcz, Woehenschr. f. Brauerei 1902, 19,590.Google Scholar
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    Vgl. Woronin und Sorokin, a. a. O.Google Scholar
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    Vgl. Woronin, Sorokin, Gabrilowitsch, Jatsehewski a. a. O., Chem.-Ztg. 1905, 29, Rep. 165.Google Scholar
  206. 1).
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    Vgl. Schaffnit, Fühlings landw. Ztg. 1907, 56, 499.Google Scholar
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    Vgl. Schaffnit, Landw. Versuchsstationen 1907, 65, 457.Google Scholar
  211. 1).
    Vgl. Ch. Arragon, Chem.-Ztg. 1910, 34, 9, 17 u. 25.Google Scholar
  212. 1).
    Nach dem Schweiz. Lebensmittelbuch soll ein Mehl erst der Verdorbenneit verdächtig sein, wenn es über 5,0 Säuregrade hat; Ch. Arragon will (1. c.) noch 2,5° zulassen. Ich glaube, daß diese hohen Zahlen durch das üntersuchungsverfahren bedingt sind (vgl. unter Kindermehlen, S. 646 u. f.).Google Scholar
  213. 2).
    Der Codex ahm. austr. und das Schweizerische Bundesgesetz enthalten bezüglich der mineralischen Zusätze gleiche Bestimmungen.Google Scholar
  214. 3).
    Nach Artikel 61 der Schweizerischen Bundesgesetzgebung dürfen gebleichte Mehle nicht in den Verkehr gebracht werden. Der Codex ahm. austr. erklärt diese ebenfalls für verfälscht. Auch in Dänemark ist nach dem dortigen Lebensmittelgesetz vom 16. Juli 1912 ein Entfärben (Affaroning) der Mehle verboten.Google Scholar
  215. 1).
    Über Fütterungsversuche mit von parasitären Pilzen befallenen Pflanzen und mit diesen selber vgl. man betreffs Brandpilze Zwick und Fischer, Arbeiten a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 1912, 38, 450 (dort auch die umfangreiche Literatur) und hier S. 498, Anm. 2, betreffs Eostpilze von Tubeuf, Arbeiten a. d. Kaiserl. Biol. Amte 1901, 2, 284, 467, betreffs Cladospo-rium Ritze ma Bos, Hygien. Bladen 1901, Lopriore a. a. O. Im übrigen sei auf Lafar, Handbuch d. Techn. Mykologie 2, 376 verwiesen. Über den geringen Einfluß selbst außergewöhnlicher Mengen Brandsporen auf den gewichte prozentualen Gehalt vgl. Bredemann, Landw. Vers.-Stat. 1911, 75, 135.Google Scholar
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    Bearbeitet von Prof. Dr. C. A. Neufeld-Würzburg.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1914

Authors and Affiliations

  • J. König
    • 1
  1. 1.Westfälischen Wilhelms-UniversitätMünster i. W.Deutschland

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