Untersuchung von Mineralwasser

  • J. König
Part of the Chemie der menschlichen Nahrungs- und Genussmittel book series (CMNGM, volume 3)

Zusammenfassung

Die Untersuchung eines Mineralwassers kann zweierlei Zwecke verfolgen, nämlich einmal den, eine möglichst genaue Kenntnis der Beschaffenheit der Mineralquelle in feinem bestimmten Zeitpunkt zu vermitteln, um damit Grundlagen für die pharmakologische Bewertung zu erlangen; zum anderen den Zweck, ein Bild von der mehr oder minder großen Beständigkeit bzw. von den Veränderungen, denen die Zusammensetzung eines zuströmenden Wassers unterworfen ist, zu gewinnen. Im ersten Falle handelt es sich um eine einmalige, dafür aber möglichst vollständige Analyse, unter Anwendung der genauesten, den höchsten wissenschaftlichen Anforderungen entsprechenden Verfahren. Demgegenüber werden im zweiten Falle im wesentlichen technische Untersuchungen erfordert, die z. B. der Betriebsaufsicht bei einer niederzubringenden Bohrung auf Mineralwasser oder bei der Fassung einer Quelle, und endlich auch der Kontrolle des Ausmaßes der Schwankungen in der Zusammensetzung einer fertig gefaßten Mineralquelle und der Abhängigkeit dieser Schwankungen von äußeren Einflüssen, als da sind Luftdruck, Grundwasserstand, Beanspruchung der Quelle durch mehr oder minder reichliche Wasserentnahme, dienen sollen. Die Bearbeitung von Aufgaben dieser zweiten Art verlangt eine möglichst häufige, am besten eine tägliche Wiederholung der Analyse, die sich freilich nur auf einzelne Hauptbestandteile zu erstrecken braucht und für deren Ausführung Schnellverfahren herangezogen werden müssen, die — auch wenn ihnen das höchste Ausmaß an Genauigkeit nicht mehr zukommt — doch immer noch brauchbare, unter sich vergleichbare Ergebnisse liefern.

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Literaturhinweise

  1. 1).
    H. Klut, Untersuchung des Wassers an Ort und Stelle. 2. Aufl. 1911. S. 4.Google Scholar
  2. 2).
    Zu beziehen von Paul Altmann, Berlin NW 6, Luisenstraße 47.Google Scholar
  3. 1).
    Wesentliche Kohlendioxyd Verluste durch Abdunsten von der Oberfläche des Behälters entstehen nicht, falls er die angegebene Tiefe besitzt. Man vergleiche hierzu die Betrachtungen von E. Hintz und L. Grünhut über „Evasion“ des Kohlendioxyds in dem Handbuche der Balneologie von Dietrich und Kaminer, Leipzig 1916, Bd. I, S. 316.Google Scholar
  4. 2).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1862, 1, 175.Google Scholar
  5. 3).
    Ebendort 1862, 1, 178.Google Scholar
  6. 1).
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  7. 1).
    Deutsche Medizinalztg. 1904.Google Scholar
  8. 2).
    Der oben (S. 486) für die Trinkwasseruntersuchung empfohlene Apparat von Pleißner reicht in seinen Abmessungen nicht für Mineralwasseruntersuchungen aus.Google Scholar
  9. 3).
    Zu beziehen von Fritz Köhler, Leipzig-R. I.Google Scholar
  10. 4).
    Zu beziehen von Hartmann & Braun, Frankfurt a.M.-Bockenheim. ß) Ebenfalls von Hartmann & Braun, Frankfurt a. M.-Bockenheim, zu beziehen.Google Scholar
  11. 1).
    Die Probe hierzu muß gleichzeitig mit der für die chemische Untersuchung und unter denselben Bedingungen wie diese entnommen sein.Google Scholar
  12. 1).
    F. Kohlrausch u. L. Holborn, Das Leitvermögen der Elektrolyte. 1898. S. 204.Google Scholar
  13. 1).
    Es bedeutet hier und in der Folge der von F. Fichter, Chem.-Ztg. 1913, 37, 1299, eingeführte Ausdruck Millival = Milligramm-Äquivalent.Google Scholar
  14. 2).
    H. J. Hamburger, Osmotischer Druck und Ionenlehre in den medizinischen Wissenschaften. Wiesbaden 1904, 3, 311. — L. Michaelis, Veröffentl. d. Zentralstelle f. Balneologie 1914/15, 2, 78, 243. — Derselbe, Die Wasserstoffionenkonzentration. Berlin 1914.Google Scholar
  15. 1).
    Die Titerstellung auf reines Ferrioxyd, wie sie jetzt bei der Eisentitrierung nach Reinhardt erfolgt, ist für die Zwecke der Mineralwasseranalyse zu entbehren.Google Scholar
  16. 2).
    Vgl. Zeitschr. f. analyt. Chemie 1914, 53, 446.Google Scholar
  17. 3).
    E. Ebler, Verhandl. d. naturhistor.-medizin. Vereins zu Heidelberg 1907, N. F. 8, 450.Google Scholar
  18. 4).
    Falls keine Flasche mit flüssigem Kohlendioxyd (etwa von einer Bierdruckanlage) zur Verfügung steht, muß man demnach einen Kippschen Apparat mit an die Quelle nehmen.Google Scholar
  19. 1).
    H. Will, Ann. d. Chemie u. Pharmazie 1847, 61, 192. — F. A. Walchner, ebendas. S. 205.CrossRefGoogle Scholar
  20. 2).
    Verhandl. d. naturhist. medizin. Vereins zu Heidelberg 1907, N. F. 8, 435.Google Scholar
  21. 3).
    E. Hintz, Chemische Analyse der Maxquelle zu Bad Dürkheim. Wiesbaden 1915, S. 15.Google Scholar
  22. 1).
    Hierbei entsteht natürlich auch eine Fällung von Zinkcarbonat.Google Scholar
  23. 2).
    Schwefelwässer mit stark mineralsaurer Reaktion kommen praktisch nicht vor. Eine Neutralisation ist deshalb kaum erforderlich.Google Scholar
  24. 3).
    F. P. Treadwell, Die chemische Untersuchung der Heilquellen von Passug bei Chur. Zürich 1898. S. 5.Google Scholar
  25. 1).
    Poggendorffs Annalen der Physik 1874, Jubelband, S. 94.Google Scholar
  26. 2).
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  28. 4).
    Zu beziehen von Paul Altmann, Berlin NW 6, Luisenstraße 47.Google Scholar
  29. 1).
    De l’action perqxydasiques des eaux de Vichy sur certaines matières colorantes. Communication faite à la société d’hydrologie médicale de Paris. Séance du 4 novembre 1912. (Gazette des eaux 1912.)Google Scholar
  30. 2).
    Glénard benutzte für seine Versuche den Code des couleurs von Klincksieck und Valette.Google Scholar
  31. 1).
    R. Bunsen, Gasometrische Methoden. 2. Aufl. Braunschweig 1877.Google Scholar
  32. 2).
    W. Hempel, Gasanalytische Methoden. 4. Aufl. Braunschweig 1913.Google Scholar
  33. 3).
    Die geringe Abweichung desjenigen des Kohlendioxyds ist für diese Angelegenheit unerheblich.Google Scholar
  34. 1).
    CI. Winkler, Lehrbuch der technischen Gasanalyse. 2. Aufl. 1892. S. 106.Google Scholar
  35. 1).
    Archiv der Pharmazie 1888, 226, 765.Google Scholar
  36. 2).
    Chem.-Ztg. 1914, 38, 1074.Google Scholar
  37. 1).
    Bei höheren Kohlenoxysulfidgehalten ist eine doppelt bis viermal so starke Lösung zu verwenden.Google Scholar
  38. 1).
    Berichte d. Deutschen chem. Gesellschaft 1908, 41, 4198.Google Scholar
  39. 2).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1910, 49, 25.Google Scholar
  40. 3).
    Bei sehr kohlendioxydreichen (975 und mehr Raumtausendstel enthaltenden) Gasen kann man nur kleine Flaschen füllen.Google Scholar
  41. 4).
    Diese doppelte Sicherung des Verschlusses ist mit Rücksicht auf einen etwaigen weiten Versand der mit Gas gefüllten Flasche empfehlenswert.Google Scholar
  42. 1).
    Archiv der Pharmazie 1888, 226, 764Google Scholar
  43. 1).
    G. Walter u. A. Gärtner, Tiemann-Gärtners Handbuch der Untersuchung und Beurteilung der Wässer. 4. Aufl. 1895. S, 299.Google Scholar
  44. 1).
    Vgl. Curie, Die Radioaktivität. Deutsch von B. Finkelstein. 1911. 1, 252.Google Scholar
  45. 1).
    Chem.-Ztg. 1914, 38, 426.Google Scholar
  46. 1).
    Comptes rendus 1905, 140, 581.Google Scholar
  47. 2).
    Chem.-Ztg. 1914, 38, 448.Google Scholar
  48. 1).
    Le Radium 1910, 7, 65.Google Scholar
  49. 2).
    Ebendort 1910, 7, 162.Google Scholar
  50. 3).
    E. Rutherford, Radiumnormalmaße und deren Verwendung bei radioaktiven Messungen. Leipzig 1911.Google Scholar
  51. 4).
    Falls das nicht möglich ist, bleibt im Notfalle nur der auf S. 641 beschriebene Ausweg.Google Scholar
  52. 1).
    Chem.-Ztg. 1914, 38, 426.Google Scholar
  53. 2).
    Zeitschr. f. anorgan. Chemie 1907, 53, 1. — Das Instrument ist zu beziehen von Günther & Tegetmeyer, Braunschweig.Google Scholar
  54. 3).
    Nach W. Hammer u. Fr. Vohsen (Physikal. Zeitschr. 1913, 14, 451) läßt das Fontakto-skop eine Messungsgenauigkeit von 3–4% zu.Google Scholar
  55. 1).
    Vgl. J. Elster u. H. Geitel, Zeitschr. f. Instrumentenkunde 1904, 34, 195.Google Scholar
  56. 2).
    Vgl. S. Harms, Physikal. Zeitschr. 1904, 5, 47.Google Scholar
  57. 1).
    Gleichfalls zu beziehen von Günther & Tegetmeyer, Braunschweig.Google Scholar
  58. 2).
    Zu beziehen von Spindler & Hoyer, Göttingen.Google Scholar
  59. 3).
    Wasserleitungswasser, das eine längere Leitung durphflossen hat, ist in der Regel inaktiv, ebenso destilliertes Wasser.Google Scholar
  60. 1).
    Neu aufgeladen.Google Scholar
  61. 1).
    Chem.-Ztg. 1914, 38, 447.Google Scholar
  62. 1).
    Zeitschr. f. Instrumentenkunde 1909, 39, 65.Google Scholar
  63. 2).
    Physikal. Zeitschr. 1912, 13, 240.Google Scholar
  64. 3).
    Ebendort 1912, 13, 943.Google Scholar
  65. 4).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1912, 25, 16, 1224.Google Scholar
  66. 5).
    Physikal. Zeitschr. 1912, 13, 434.Google Scholar
  67. 6).
    Ebendort 1912, 13, 243.Google Scholar
  68. 7).
    Selbstverständlich ist eine solche Art der Probenahme aus Quellenbecken usw. nur dann zulässig, wenn die auf S. 635 geäußerten allgemeinen Bedenken nicht zutreffen; für aus Zapflöchern fließendes Mineralwasser ist sie in dieser Form unausführbar.Google Scholar
  69. 1).
    Derselbe wird ermittelt durch Abziehen des der Radiumrestaktivität entsprechenden Wertes (S. 649) von der Gesamtradiumaktivität.Google Scholar
  70. 2).
    Physikal. Zeitschr. 1905, 6, 761. — Vgl. auch ü W. Schmidt u. K. Kurz, ebendas. 1906, 7, 209.Google Scholar
  71. 3).
    Der Apparat ist in zweierlei Ausführung — als Reiseapparat und als Standapparat — von Spindler & Hoyer, Göttingen, zu beziehen.Google Scholar
  72. 1).
    Vgl. K. Kurz, Physikal. Zeitschr. 1906, 7, 375.Google Scholar
  73. 1).
    An dem hier benutzten Instrument ist s/v (im Sinne der Duane-Effekt-Korrektur) = 1,33 und der Korrekturfaktor folglich = 3,20, während Schmidt für das seinige s/v = 1,17, entsprechend einem Faktor = 2,53 angab. Die in den Handel gebrachten Apparate scheinen demnach zu verschiedenen Zeiten nicht ganz gleiche Abmessungen gehabt zu haben.Google Scholar
  74. 1).
    Vgl. H. W. Schmidt u. K. Kurz, Physikal. Zeitschr. 1906, 7, 210.Google Scholar
  75. 2).
    Das Beispiel ist nach der Originalarbeit wiedergegeben, worin die Korrekturen für den Verteilungskoeffizienten α und für die Raumfüllung l 1 und l 2 (S. 644) fehlen. Diese wären also an den Werten der Säule 7 nach dem heutigen Stande des Wissens noch vorzunehmen.Google Scholar
  76. 1).
    Zeitschr. f. Instrumentenkunde 1904, 24, 198.Google Scholar
  77. 2).
    Zeitschr. f. Balneologie 1912/13, 5, 140.Google Scholar
  78. 1).
    Die Formel beruht auf folgenden Überlegungen: In der Zeit, in der der Gehalt einer gegebenen Menge Radiumemanation 1 auf den Bruchteil x absinkt, in derselben Zeit entsteht aus einer gegebenen Radiummenge 1 der Bruchteil (1-x) der mit ihr im radioaktiven Gleichgewicht stehenden Emanationsmenge. Diese Gleichgewichtsmenge ist folglich. Andererseits ist aber nach dem bekannten Exponentialgesetz, nach dem sich der radioaktive Zerfall regelt, worin e die Basis des natürlichen Logarithmensystems, X die Radioaktivitätskonstante und T die abgelaufene Zeit bedeutet. Bezieht man die Zeitangaben auf Tage, so ist X = 0,18017, und es ergibt sich mithinGoogle Scholar
  79. 2).
    Curie, Die Radioaktivität. Deutsch von B. Finkelstein. Leipzig 1911. 1, 414.Google Scholar
  80. 1).
    Bei Angaben über Messungen in Emanatorien sind leider öfter die unkorrigierten 3 Stunden-Werte als maßgebende veröffentlicht worden, also Werte, die, ohne weiteren Kommentar, viel zu hohe Emanationsgehalte vortäuschen.Google Scholar
  81. 2).
    Vgl. hierzu F. Henrich u. F. Glaser, Zeitschr. f. angew. Chemie 1912, 25, 16, 1224. — C. Engler, H. Sieveking u. A. Koenig, Chem.-Ztg. 1914, 38, 448.CrossRefGoogle Scholar
  82. 1).
    Das Mineralwasser kann selbstverständlich noch zur Analyse dienen.Google Scholar
  83. 2).
    H. Koeppe, Die physikalisch-chemische Analyse der Mineralwässer. Halle a. S. 1898. S. 12. — Die physikalisch-chemische Analyse des Liebenstemer Stahlwassers. Halle a. S. 1900. S. 6.Google Scholar
  84. 1).
    E. Hintz u. L. Grünhut, Chemische und physikalisch-chemische Untersuchung der Salztrinkquelle zu Bad Pyrmont. Wiesbaden 1905. S. 27; Zeitschr. f. analyt. Chemie 1910, 49, 243.Google Scholar
  85. 2).
    H. J. Hamburger, Osmotischer Druck und Ionenlehre in den medizinischen Wissenschaften. Wiesbaden 1904, 3, 304.Google Scholar
  86. 3).
    Vgl. III. Bd., 1. Teil, S. 61.Google Scholar
  87. 1).
    In Ermanglung solch großer Platinschale kann als Notbehelf eine Porzellanschale dienen; doch ist dann eine Ermittlung des Gehaltes an Aluminiumion nicht mehr möglich.Google Scholar
  88. 2).
    Die Vorschrift zur Bestimmung der Kieselsäure stammt von W. F. Hillebrand, The analysis of silicate and carbonate rocks. United States geological survey. Bulletin 422, 1910, S. 91.Google Scholar
  89. 1).
    Länger aufbewahrte Ammoniumsulfidlösung enthält leicht Thiosulfat-oder Sulfation; kann also unter Umständen Erdalkaliionen mitfällen. O. Brunck, Zeitschr. f. angew. Chemie 1907, 20, 1847.Google Scholar
  90. 2).
    R. Fresenius, Zeitschr. f. analyt. Chemie 1871, 10, 326.CrossRefGoogle Scholar
  91. 3).
    In allen anderen Fällen ist das Bariumion als Sulfat in den Fluorierungsrückstand bei der Kieselsäurebestimmung eingegangen.Google Scholar
  92. 1).
    G. Jörgensen, Zeitschr. f. analyt. Chemie 1906, 45, 273.CrossRefGoogle Scholar
  93. 2).
    R. Fresenius, Anleitung zur quantitativen chemischen Analyse. 6. Aufl. 1875, 1, 575; 1878, 2, 208.Google Scholar
  94. 3).
    Das Filtrat prüft man vorsichtshalber mittels Ammoniumsulfid auf die Vollständigkeit der Fällung, die übrigens nur bei vorherigem ungenügenden Auswaschen der Weinsäure aus dem Sulfidniederschlage in Frage gestellt ist.Google Scholar
  95. 1).
    Vgl. C. Glaser, Zeitschr. f. analyt. Chemie 1892, 31, 383.CrossRefGoogle Scholar
  96. 1).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1900, 39, 481; 1904, 43, 15; 1907, 46, 311. — Vgl: auch M. Kling u. O. Engels, ebd. 1906, 45, 315.Google Scholar
  97. 2).
    Dasselbe ist am besten mittels Ammoniumcarbonatfällung aus Calciumchloridlösung zu bereiten.Google Scholar
  98. 3).
    In diesem besonderen Falle erfolgt die Teilung durch Messung und nicht durch Wägung; letzteres verbietet sich mit Rücksicht auf den vorhandenen Niederschlag.Google Scholar
  99. 1).
    Vgl. diesen Band, S. 546. — Ferner L. Grünhut bei W. Kerp, Nahrungsmittelchemie in Vorträgen. 1914. S. 503.Google Scholar
  100. 2).
    G. Kirchhoff u. R. Bunsen, Poggendorffs Annalen der Physik 1861, 113, 338, 361, 373. — R. Bunsen, Ann. d. Chem. u. Pharm. 1862, 122, 351; Zeitschr. f. analyt. Chemie 1871, 10, 411.Google Scholar
  101. 1).
    Ann. d. Chemie u. Pharmazie 1876, 181, 176.Google Scholar
  102. 2).
    Ebendort 1856, 98, 193.Google Scholar
  103. 3).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1862 1, 42.Google Scholar
  104. 1).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1887, 26, 354.Google Scholar
  105. 2).
    Chemische und physikalisch-chemische Untersuchung der Martinusquelle zu Orb. 1907. S. 10.Google Scholar
  106. 3).
    Falls die stark eingeengte salzsaure Lösung des geglühten Niederschlages noch eine Spektralreaktion auf Lithium erkennen läßt, so ist die Fällung mit Ammoniumoxalat nochmals zu wiederholen.Google Scholar
  107. 1).
    15 ccm Amylalkohol vermögen etwa 1 g Lithiumchlorid aufzulösen.Google Scholar
  108. 1).
    G. Lunge, Zeitschr. f. angew. Chemie 1895, 8, 70.Google Scholar
  109. 2).
    Die Änderungen in der Dichte, die mit dem Ausfallen von Cadmiumsulfid einhergehen, sind hierbei als praktisch unerheblich vernachlässigt.Google Scholar
  110. 1).
    R. Fresenius, Anleitung zur quantitativen chem. Analyse. 6. Aufl. 1878. 2, 212.Google Scholar
  111. 1).
    Auf diese Fehlerquelle wurde zuerst H. Fresenius (Zeitschr. f. angew. Chemie 1912, 25, 1991) gelegentlich seiner Analyse des Wassers des Toten Meeres aufmerksam; nähere Versuche hat dann P. Kaschinsky (Zeitschr. f. angew. Chemie 1913, 26, I, 492) angestellt. Die Ursache der Halogen-, insbesondere der Jodverluste erblicken diese Verfasser in einer hydrolytischen Spaltung während des Eindampfens und einer damit einhergehenden Verflüchtigung von Halogenwasserstoffsäure. Nach Grünhuts Dafürhalten dürfte es sich weit mehr um Oxydations-als um hydrolytische Vorgänge handeln. Magnesium] odid zerfällt beim Erhitzen, sowohl im festen Zustande als auch in seiner wässerigen Lösung, unter dem Einfluß des Luftsauerstoffes in Magnesiumoxyd und elementares Jod.CrossRefGoogle Scholar
  112. 1).
    Die quantitative Bestimmung der Arsenverbindungen erfolgt in einer gesonderten Wassermenge (vgl. Nr. 14, S. 677).Google Scholar
  113. 1).
    Ygl. die Anmerkung auf S. 658.Google Scholar
  114. 2).
    Vgl. H. Nissenson, Die Untersuchungsmethoden des Zinks unter besonderer Berücksichtigung der technisch wichtigen Zinkerze. 1907. S. 76.Google Scholar
  115. 3).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1907, 20, 1847.Google Scholar
  116. 4).
    F. Seeligmann, Zeitschr. f. analyt. Chemie 1914, 53, 594: 1915, 54, 104.CrossRefGoogle Scholar
  117. 1).
    Vereinzelt sind Solwässer, die dann aber kein Sulfation enthalten, ungewöhnlich reich an Barium-und Strontiumion (0,5–1 g in 1 kg). In solchen Fällen, deren Vorliegen durch eine qualitative Vorprüfung des Wassers mittels Sulfatlösung erkannt wird, kann man natürlich nicht diese dem Inhalt eines Ballons entsprechende Lösung benutzen. Man geht dann lieber von einer besonderen kleineren, passenden Menge Mineralwasser aus, aus der man Siliciumdioxyd abscheidet und das Filtrat nach den Anweisungen des vorliegenden Abschnittes verarbeitet.Google Scholar
  118. 2).
    R. Fresenius, Zeitschr. f. analyt. Chemie 1890, 29, 413; 1893, 32, 316. — A. Skrabal u. L. Neustadtl, ebd. 1905, 44, 742.CrossRefGoogle Scholar
  119. 1).
    R. Fresenius, Zeitschr. f. analyt. Chemie 1891, 32, 193, 316.Google Scholar
  120. 2).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1901, 40, 803.Google Scholar
  121. 3).
    Gegenwart von Fluor, ebenso auch von Phosphation stört die Farbenreaktion der Titansäure. Man prüft die Wasserstoffperoxydlösung nach W. F. Hillebrand, indem man 50 com mit Natriumcarbonat eben alkalisch macht und in der Wärme mit Calciumchlorid fällt. Der entstehende Niederschlag wird abfiltriert, eingeäschert, mit Essigsäure ausgezogen und der Ätzprobe unterworfen. Perhydrol Merck ist in der Regel fluoridfrei.Google Scholar
  122. 1).
    W. F. Hillebrand, The analysis of silicate and carbonate rocks. United States geological survey. Bulletin 422. 1910. S. 128.Google Scholar
  123. 2).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1894, 7, 52.Google Scholar
  124. 1).
    Diese Ausschüttelungen aus kleineren Wassermengen zur quantitativen Jodbestimmung zu benutzen, ist nicht ratsam; dafür ist die in ihnen enthaltene Jodmenge meistens zu klein.Google Scholar
  125. 2).
    Journ. f. prakt. Chemie 1848, 45, 269.Google Scholar
  126. 3).
    Tschermaks Mineralogische und petrographische Mitteilungen 1879 (N. F.) 2, S. 8 des Sonderabdrucks.Google Scholar
  127. 4).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1905, 44, 731.Google Scholar
  128. 5).
    Wasser vermag 0,27 Millimol Calciumfluorid, aber nur 0,13 Millimol Calciumcarbonat aufzulösen.Google Scholar
  129. 6).
    Hierbei sind auch die Erfahrungen von F. P. Treadwell u. A. A. Koch, Zeitschr. f. analyt. Chemie 1904, 43, 469, benutzt.CrossRefGoogle Scholar
  130. 1).
    Zu beziehen von Greiner & Friedrichs, Stützerbach.Google Scholar
  131. 2).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1907, 46, 370. — Vgl. auch-W. Fresenius.u. L. Grünhut, ebd. 1911, 50, 99.Google Scholar
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    195 g krystallisiertes Ammoniummolybdat werden in einer Mischung von 400 ccm 10proz. Ammoniakflüssigkeit und 145 ccm Wasser gelöst. Die Lösung wird unter Umrühren in 1400 ccm Salpetersäure von der Dichte 1,21 eingegossen.Google Scholar
  133. 4).
    100 g Ammoniumnitrat werden in Wasser gelöst, mit.50 ccm Salpetersäure von der Dichte 1,21 versetzt und mit Wasser auf 2 1 gebracht.Google Scholar
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    Zu beziehen von H. Struers Chemiske Laboratorium in Kopenhagen, Skindergade 38.Google Scholar
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    R. Woy, Zeitschr. f. öffentl. Chemie 1902, 8, 301.Google Scholar
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    J. Lefort, Bull. de l’acad. de méd. 1880.Google Scholar
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    E. Hintz, Chem.und physikalisch-chem. Untersuchung der San-Anton-Quelle zu Orihuela 1910. S. 14.Google Scholar
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    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1910, 49, 172; Zeitschr. f. Balneol. 1910/11, 3, 240.Google Scholar
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    Ann. d. Chemie u. Pharmazie 1861, 119, 129.Google Scholar
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    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1863, 2, 49, 341; 1871, 10, 75; 1875, 14, 174.Google Scholar
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    60 g Bimsstein werden mit einer gesättigten Lösung von 30–35 g Kupfervitriol unter stetem Umrühren auf dem Wasserbade zur Trockne gebracht und danach noch mehrere Stunden bei 150–160° (nicht höher!) getrocknet. Fr. Stolba, Zeitschr. f. analyt. Chemie 1862, 1, 368. — R. Fresenius, ebd. 1871, 10, 76.Google Scholar
  142. 1).
    Vgl. z.B. J. P. J. Monheim, Die Heilquellen von Aachen, Burtscheid, Spa, Malmedy und Heilstein. 1829. S. 238.Google Scholar
  143. 1).
    Ann. d. Chemie u. Pharmazie 1856, 99, 257.Google Scholar
  144. 2).
    Ist die absolute Menge der Bariumsalze sehr gering, so muß man eine Korrektur für das mitgewogene Phenolphthalein anbringen, deren Betrag durch Wägung des Rückstandes ciner entsprechenden Menge der Phenolphthaleinlösung ermittelt wird.Google Scholar
  145. 1).
    Vgl. diesen Band, S. 498.Google Scholar
  146. 2).
    Vgl. H. Fincke, Zeitschr. f. Unters. d. Nähr.-u. Genußm. 1911, 21, 1; 22, 88.CrossRefGoogle Scholar
  147. 3).
    Vgl. Macnair, Zeitschr. f. analyt, Chemie 1888, 27, 398. — Ferner F. Schwarz und O. Weber, Zeitschr. f. Unters, d. Nähr.-u. Genußm. 1909, 17, 194.Google Scholar
  148. 4).
    Ann. d. Chemie u. Pharmazie 1857, 103, 29.Google Scholar
  149. 1).
    Poggendorffs Annalen der Physik 1833, 29, 1 u. 238.Google Scholar
  150. 2).
    Journ. f. prakt. Chemie 1844, 32, 321.Google Scholar
  151. 3).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1875, 14, 323.Google Scholar
  152. 1).
    Zeitschr. f. Unters. d. Nähr.-u. Genußm. 1901, 4, 193.Google Scholar
  153. 2).
    Berichte d. Deutsch, chem. Gesellschaft 1886, 19, 2618. — Vgl. ferner G. Walter u. A. Gärtner, Tiemann-Gärtners Handbuch der Untersuchung und Beurteilung der Wässer. 4. Aufl. 1875. S. 258.Google Scholar
  154. 3).
    Journ. f. prakt. Chemie 1849, 47, 286.Google Scholar
  155. 4).
    Der von R. Fresenius — gleichfalls unter Berufung auf Schulze — benutzte Mittelwert von 58% bezieht sich nicht auf Humusstoffe, sondern auf deren Gemenge mit unvollständig verwester Pflanzenfaser, wie es sich in der Ackererde findet.Google Scholar
  156. 1).
    L. Grünhut, Zeitschr. f. Balneol. 1911/12, 4, 471.Google Scholar
  157. 1).
    Bei Bestimmung solch kleiner Mengen Calciumion wie die hier in Betracht kommenden kann man Calciumoxyd als Wägungsform benutzen.Google Scholar
  158. 2).
    Dies ist erforderlich, um Veränderungen der Dichte der Lauge während der Dauer der Arbeit zu verhindern.Google Scholar
  159. 3).
    Vgl. E. Hintz u. L. Grünhut, Zeitschr. f. analyt. Chemie 1910, 49, 32. 4) Zeitschr. f. analyt. Chemie 1864, 3, 339.CrossRefGoogle Scholar
  160. 1).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1910, 23, 441.Google Scholar
  161. 2).
    Bei kohlenwasserstoffreichen Gasen kommt man mit erheblich geringeren Mengen aus.Google Scholar
  162. 1).
    Poggendorffs Annalen der Physik 1860, 110, 564.Google Scholar
  163. 1).
    Cl. Winkler, Lehrbuch der technischen Gasanalyse. 2. Aufl. 1892. S. 144.Google Scholar
  164. 2).
    Die Verbrennungscapillaren können fertig bezogen werden; will man sie selbst herstellen, so beachte man die von Winkler, a. a. O., gegebene nähere Anweisung.Google Scholar
  165. 1).
    Ihre Ableitung beruht darauf, daß in einem Gemenge von x Raumteilen Methan, y Raum-teilen Äthan und z Raumteilen Wasserstoff das Atomverhältnis C: H = (x + 2 y): (4 x + 6 y + 2 z), mithin 1: m = ist. Beachtet man nun weiter, daß im Sinne unserer obigen Bezeichnungen x + 2 y = K und ferner z == W ist, so kann man durch Auflösung der drei letzten Gleichungen nach x und y die gesuchten Werte für den Methan-und Äthangehalt finden. 1) W. Ramsay u. M. W. Travers, Zeitschr. f. physikal. Chemie 1899, 28, 241.Google Scholar
  166. 2).
    Lord Rayleigh, Journ. of the chem. Soc. 1897, 71, 181CrossRefGoogle Scholar
  167. 3).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1904, 17, 1754; Monatshefte f. Chemie 1905, 26, 170.Google Scholar
  168. 4).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1915, 22, 468. — Der Apparat wird von dem Universitätsglasbläser Hildebrandtin Erlangen angefertigt.Google Scholar
  169. 1).
    Die Beanspruchung des Stopfens ist hierbei so gering, daß ein Eindringen von Luft nicht zu befürchten ist.Google Scholar
  170. 1).
    Anstatt einer mit Pyrogallolkalilauge beschickten Pipette kann man sich nach F. Henrich (Berichte d. Deutsch, chem. Gesellschaft 1915, 48, 484; Zeitschr. f. angew. Chemie 1916, 29, I, 149), wie auch sonst bei gasanalytischen Arbeiten, zur Absorption des Sauerstoffs einer mit einer Auflösung von Natriumhydrosulfit in Kalilauge beschickten Pipette bedienen.Google Scholar
  171. 1).
    Physikal. Zeitschr. 1912, 13, 1043.Google Scholar
  172. 2).
    Zeitschr. f. anorgan. Chemie 1913, 82, 249. — Ferner: Derselbe, Beiträge zur Kenntnis natürlicher Gasausströmungen. Karlsruhe 1913. S. 43.Google Scholar
  173. 1).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1910, 23, 441.Google Scholar
  174. 1).
    Poggendorffs Annalen der Physik 1874. Jubelband, S. 94.Google Scholar
  175. 1).
    Gasometrische Methoden. 2. Aufl. 1877. S. 195.Google Scholar
  176. 2).
    Vgl. R. Bunsen, Zeitschr. f. analyt. Chemie 1871, 10, 425.CrossRefGoogle Scholar
  177. 3).
    Vgl. Handbuch der Balneologie von Dietrich und Kaminer, Leipzig 1916, Bd. I, S. 300.Google Scholar
  178. 1).
    F. Fichter, Chem.-Ztg. 1913, 37, 1299.Google Scholar
  179. 2).
    Bei W. Kerp, Nahrungsmittelchemie in Vorträgen. 1914. S. 107.Google Scholar
  180. 1).
    Deutsches Bäderbuch. 1907. S. LVII; Zeitschr. f. analyt. Chemie 1910, 49, 240.Google Scholar
  181. 2).
    Arbeiten aus dem Kaiserl. Gesundheitsamte 1912, 38, 562; Zeitschr. f. analyt. Chemie 1912, 51, 585.Google Scholar
  182. 3).
    Zeitschr. f. physikal. Chemie 1904, 49, 217; Balneol. Ztg. 1904,15, Nr. 29.Google Scholar
  183. 4).
    Zeitschr. f. physikal. Chemie 1904, 48, 569.Google Scholar
  184. 5).
    Zeitschr. f. Balneol. 1914/15, 7, 81 u. 127; Zeitschr. f. analyt. Chemie 1914, 53, 641.Google Scholar
  185. 1).
    Hier und in der Folge ist die Formel für die in Millival ausgedrückte Konzentration in Klammern von der Gestalt, für die in Millimol ausgedrückte in eckige Klammern [ ] eingeschlossen.Google Scholar
  186. 1).
    In Wahrheit ist Borsäure und arsenige Säure nur dann praktisch noch als vollständig frei anzunehmen, wenn der Kohlensäurequotient (s. unten) kleiner ist als 0,01. Bei Kohlensäurequo-tienten zwischen 0,01 und 0,47 sind die beiden Säuren je zu einem Teil frei, zum anderen Teil als Ion zugegen. Überschreitet der Kohlensäurequotient den Wert 0,47, so können beide Säuren praktisch vollständig als Ion angenommen werden.Google Scholar
  187. 1).
    Vgl. E. Hintz u. L. Grünhut in dem Handbuch der Balneologie von Dietrich u. Kaminer, Leipzig 1916, Bd. I, S. 199—202.Google Scholar
  188. 2).
    Diese Summö entspricht der Millivalkonzentration der Elektrolyte, die oben (S. 702) erwähnt war.Google Scholar
  189. 1).
    In manchen Solquellen, die Hydrocarbonation überhaupt nicht oder doch nicht in ausreichender Menge enthalten, müssen Sr“ und Ba” als Sulfate, teilweise auch noch als Chloride be-reohnet werden.Google Scholar
  190. 1).
    Zeitsohr. f. angew. Chemie 1902, 15, 647; 1908, 21, 2362.Google Scholar
  191. 2).
    Derselbe wird, falls er nicht direkt ermittelt ist, der Tafel auf S. 608 entnommen.Google Scholar
  192. 3).
    F. Kohlrausch u. L. Holborn, Das Leitvermögen der Elektrolyte 1898, S. 195. — F. Kohlrausch, Zeitschr. f. Elektrochemie 1907, 13, 133.Google Scholar
  193. 1).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1908, 21, 2366; Zeitschr. f. analyt. Chemie 1910, 49, 246.Google Scholar
  194. 2).
    Über den Begriff „osmotische“ Konzentration vgl. Zeitschr. f. analyt. Chemie 1903, 42, 745.Google Scholar
  195. 1).
    Diese Umrechnung ist nötig, weil sich die Gėfrierpunktswerte auf sog. Raoultsche Konzentration, d. h. auf 11, beziehen.Google Scholar
  196. 1).
    Vgl. auch E. Hintz u. L. Grünhut, Zeitschr. f. angew. Chemie 1908, 21, 2367.Google Scholar
  197. 2).
    Vgl. B. Wagner, Zeitschr. f. Balneol. 1909/10, 2, 538. — C. Zörkendörfer, ebd. 1910/11, 3, 592.Google Scholar
  198. 3).
    Vgl. O. Mezger u. K. Grieb, Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1908, 16, 281.CrossRefGoogle Scholar
  199. 1).
    C. Zörkendörfer, Balneol. Ztg. 1904, 15, Wissenschaftl.-techn. Teil, S. 58.Google Scholar
  200. 2).
    E. Riegler, Chem.-Ztg. 1900, 24, Repertorium, S. 228. — H. Kionka, Balneol. Ztg. 1903, 14, 231 u. 237.Google Scholar
  201. 3).
    Eine Abweichung um 1° bedingt eine Änderung der Leitfähigkeit von mehr als 2%.Google Scholar
  202. 4).
    P. Dutoit und M. Duboux, L’analyse des vins par Volumétrie physico-chimique 1912, S. SO; Zeitschr. f. analyt. Chemie 1913, 52, 243.Google Scholar
  203. 1).
    Vgl. Bd. III, Teil 1 dieses Buches, S. 113.Google Scholar
  204. 2).
    Vgl. Zeitschr. f. analyt. Chemie 1915, 54, 179.Google Scholar
  205. 3).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1914, 53, 265.Google Scholar
  206. 4).
    Zu beziehen von J. & H. Lieberg, Kassel.Google Scholar
  207. 1).
    Zeitschr. f. Balneol. 1911/12, 4, 345.Google Scholar
  208. 2).
    Ebendort 1910/11, 3, 676; 1912/13, 5, 191 u. 701.Google Scholar
  209. 3).
    Zu beziehen von Dr. H. Göckel-Berlin, Luisenstraße 21. 4) Vgl. diesen Band, S. 525.Google Scholar
  210. 1).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1903, 16, 818; 1906, 19, 331, 334. — Vgl. auch C. Zörken-dörfer, Zeitschr. f. Balneol. 1910/11, 3, 593. — A. Diet], ebd. 1911/12, 4, 413.Google Scholar
  211. 1).
    Bei methylorange säuren Wässern kann man natürlich die Aciditätsbestimmung (S. 686) für Kontrolluntersuchungen heranziehen.Google Scholar
  212. 2).
    Vgl. L. Grünhut bei W. Kerp, Nahrungsmittelchemie in Vorträgen 1914, S. 479. 3) Vgl. dieselben ebendort 1914, S. 484.Google Scholar
  213. 1).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1914, 53, 445.Google Scholar
  214. 2).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1914, 27, I, 307; Zeitschr. f. Unters, d. Nähr.-u. Genußm. 1914, 28 427; Zeitschr. f. analyt. Chemie 1915, 54, 279.Google Scholar
  215. 1).
    Vor mehreren Jahren brachten nämlich in Süddeutschland einige Leute das Wasser einer gewöhnlichen Süßwasserquelle nach Zusatz von Kohlensäure und 1‰ Kochsalz als „feinstes kohlensaures Mineralwasser, altberühmte Heilquelle“ in Verkehr. Sie wurden aus § 10 des Nahrungsmittel-gesetzes verurteilt. Bei den betreffenden Landgerichts Verhandlungen vertraten einzelne der vernommenen Sachverständigen die Meinung, der Begriff „Mineralwasser“ sei nicht sicher festgestellt und die Entscheidung, daß ein Wasser kein solches wäre, im Einzelfall nicht bestimmt zu treffen.Google Scholar
  216. 2).
    Zeitschr. f. Balneol. 1911/12, 4, 433 u. 470.Google Scholar
  217. 1).
    Zeitschr. f. öffentl. Chemie 1900, 6, 298.Google Scholar
  218. 2).
    Ebendort 1901, 7, 246.Google Scholar
  219. 3).
    Gesetze und Verordnungen sowie Gerichtsentscheidungen betr. Nahrungs-und Genuß-mittel 1915, 7, 282.Google Scholar
  220. 4).
    Gesetze und Verordnungen sowie Gerichtsentscheidungen betr. Nahrungs-und Genuß-mittel 1915, 7, 239.Google Scholar
  221. 1).
    Beide abgedruckt in Balneol. Ztg. 1911, 22, Nr. 26, S. 112.Google Scholar
  222. 2).
    Balneol. Ztg. 1912, 23, 70.Google Scholar
  223. 3).
    Gemeint sind Plakate, die in Gasthäusern ausgehängt werden und nur andeuten sollen, daß dort das Wasser der „X-Quelle aus Y“ erhältlich sei, ferner gleichartige Hinweise auf Speise folgen und Speisekarten sowie in Zeitungsanzeigen ähnlichen knappen Inhaltes.Google Scholar
  224. 1).
    Vgl. das oben erwähnte Urteil des OLG. Köln vom 19. September 1912; ferner Urteil des LG. Gießen betr. Vilbeler Sprudel (Balneol. Ztg. 1912, 23, 58) und ein von A. Beythien und H. Hempel (Pharmaz. Zentralhalle 1914, 55, 463) erwähntes Urteil.Google Scholar
  225. 2).
    Balneol. Ztg. 1914, 25.Google Scholar
  226. 1).
    Vgl. Gesetze und Verordnungen sowie Gerichtsentscheidungen betr. Nahrungs-und Genuß-mittel 1914, 6, 342.Google Scholar
  227. 2).
    Gesetze und Verordnungen sowie Gerichtsentscheidungen betr. Nahrungs-und Genuß-mittel 1912, 4, 446.Google Scholar
  228. 3).
    Gesetze und Verordnungen usw. 1914, 6, 214.Google Scholar
  229. 4).
    Ebendort 1914, 6, 331.Google Scholar
  230. 5).
    Zeitschr. f. Unters, d. Nähr.-u. Genußm. 1914, 28, 427.Google Scholar
  231. 6).
    Vgl. O. Mezger u. K. Grieb, Zeitschr. f. Unters, d. Nähr.-u. Genußm. 1908, 16, 281.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1918

Authors and Affiliations

  • J. König
    • 1
  1. 1.Kgl. Westfälischen Wilhelms-UniversitätMünster i.W.Deutschland

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