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Abels Reisebriefe

  • C. A. Bjerknes
  • V. Bjerknes

Zusammenfassung

Keilhau, der an der Bergakademie in Freiberg studierte, hatte Weihnachten die Kameraden in Berlin besucht. Er blieb dort bis Ende Februar, und als er zurückkehren wollte, ließ Abel sich dazu überreden mitzufahren. Teils brauchte er größere Ruhe, um seine umfangreicheren Abhandlungen auszuarbeiten, als er sie in Berlin unter den vielen zusammenwohnenden Landsleuten finden konnte, teils hoffte wohl Keilhau, daß die Reise und der neue Aufenthaltsort die trüben Stimmungen verjagen würden, die seinen Freund überwältigten. In Freiberg blieb Abel einen Monat und arbeitete dort eine oder mehrere seiner bedeutungsvollsten Abhandlungen aus dieser Zeit aus.

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Notes

  1. 1.
    Es kam zu keinem persönlichen Zusammentreffen zwischen Abel und Humboldt, der während Abels Aufenthalt in Paris von dort verreist war. Unter Humboldts Schutze hätte Abels Pariser Aufenthalt anders ausfallen können.Google Scholar
  2. 1.
    „Unsere reisenden jungen Gelehrten“ führten auf der ganzen Reise erdmagnetische Messungen für Hansteen aus.Google Scholar
  3. 2.
    Chargé d’affaires in Dresden.Google Scholar
  4. 3.
    Der dänische Dichter.Google Scholar
  5. 1.
    Ekeberg bei Oslo. Anm. d. Übersetzers.Google Scholar
  6. 1.
    Wir sahen unter anderm das Haus, in dem Titus Livius gewohnt hatte und das bis jetzt erhalten ist.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1930

Authors and Affiliations

  • C. A. Bjerknes
  • V. Bjerknes
    • 1
  1. 1.Universität OsloNorway

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