Verwitterung und Bodenbildung in ihrer Abhängigkeit vom geologischen Untergrund und sonstigen inneren Faktoren (Aklimatische Bodenbildung, Ortsböden)

  • E. Blanck
  • H. Niklas
  • Br. Tacke
  • F. Giesecke

Zusammenfassung

Wenn im vorliegenden 4. Bande des Handbuches der Bodenlehre die Entstehung und Zusammensetzung des Bodens vom Gesichtspunkt der substantiellen Beschaffenheit des Muttergesteins behandelt werden soll, sowie solche Bodenbildungen ihre Bearbeitung finden, die ihre Entstehung nicht den unmittelbaren Einflüssen des Klimas verdanken, so bedarf dieses Vorgehen einer besonderen Begründung, nachdem durch den Siegeslauf der Bodenzonenlehre alles in den Hintergrund gedrängt worden ist, was für eine innere Beziehung zwischen geologischer und petrographischer Erscheinungswelt einerseits und Bodenausbildung andererseits spricht. Jedoch darf man nicht vergessen, daß letztere Betrachtungsweise der Ausgangspunkt aller bodenkundlichen Forschung gewesen ist und, wie hinzugesetzt werden muß, auch bleiben wird. Die ältere Bodenkunde war sich dieses Verhältnisses durchaus bewußt und beharrte engherzig auf diesem Standpunkt, aber auch sich durchaus im Rahmen neuzeitlicher Bodenforschung bewegende Forscher haben sich nicht der Auffassung verschließen können, daß trotz Vorherrschaft der Klimaeinflüsse für alle Fragen des Zustandekommens des Bodens dennoch auch andere Faktoren innerer oder örtlicher Art zur Geltung kommen, und zwar macht sich dieses um so mehr geltend, je weniger extrem sich das jeweilig vorhandene Klima erweist. Dies führte denn bekanntlich auch Glinka 1 zur Unterscheidung der durch „innere“ Bildungsbedingungen hervorgegangenen „endodynamomorphen“ Böden von den rein klimatisch bedingten „ektodynamomorphen“ Böden.

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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1930

Authors and Affiliations

  • E. Blanck
    • 1
  • H. Niklas
    • 2
  • Br. Tacke
    • 3
  • F. Giesecke
    • 1
  1. 1.GöttingenDeutschland
  2. 2.WeihenstephanDeutschland
  3. 3.BremenDeutschland

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