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Durchbildung der Güterbahnhöfe des öffentlichen Verkehrs

  • Otto Blum
Part of the Handbibliothek für Bauingenieure book series (EEBIK, volume 1)

Zusammenfassung

Im sogenannten Wagenverladungs- oder Freiladeverkehr handelt es sich darum, einheitliche Sendungen, die einen Eisenbahnwagen für sich in Anspruch nehmen, zwischen Eisenbahn und Straßenfuhrwerk umzuschlagen (überzuladen). Dies geschieht am einfachsten, indem man die beiden Fahrzeuge unmittelbar nebeneinander stellt, indem man also eine Ladestraße an das Gleis heranführt. Im allgememen wird man hierbei die Fußböden der beiden Wagen in gleiche Höhe legen. Da nun der Fußboden der Eisenbahnwagen höher über Schienenoberkante liegt als der Fußboden der Fuhrwerke über dem Fahrdamm (rd. 120 cm gegenüber 90 bis 110 cm), so legt man die Ladestraße zweckmäßig je nach den in der Gegend üblichen Fuhrwerken 10 bis 20 cm höher als S.O. Um hierbei zu verhindern, daß die Fuhrwerke in das Gleis hineinrutschen und um allgemein zu verhüten, daß die Fuhrwerke zu dicht an die Eisenbahnwagen heranfahren und bei Bewegungen dieser beschädigt werden, muß man die Ladestraße gegen das Gleis durch Prellpfähle, Geländer oder Bordsteine absperren.

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© Verlag von Julius Springer 1930

Authors and Affiliations

  • Otto Blum
    • 1
  1. 1.Technischen HochschuleHannoverDeutschland

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