Advertisement

Über den monomolekularen Succindialdehyd

Aus dem Chemischen Institut der Universität Kiel. Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft 41, 255 (1908)
  • C. Harries
  • Paul Hohenemser

Zusammenfassung

Die verschiedenen Modifikationen des Succindialdehyds sind bereits vor einigen Jahren1) beschrieben worden. Es wurde damals gezeigt, daß dieser Dialdehyd bei der Darstellung zunächst immer in einer glasigen Form erhalten wird, die beim mehrfachen Destillieren im Vakuum in eine dünnflüssige Form übergeht. Molekulargewichtsbestimmungen ergaben, daß die glasige Form in der Kälte mindestens die fünffache Molekulargröße besitzt, daß diese aber bei steigender Temperatur allmählich abnimmt, um beim Siedepunkt von 169° unter Atmosphärendruck die einfache Molekulargröße anzunehmen. Messungen an der dünnflüssigen Form ergaben nach mehrstündigem Stehen eine dreifache Molekulargröße bei der kryoskopischen Methode.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    C. Harries, Berichte d. Deutsch. chem. Gesellschaft 35, 1184 [1902].Google Scholar
  2. 2).
    Berichte d. Deutsch. chem. Gesellschaft 40, 165 [1907].Google Scholar
  3. 1).
    Vgl. J. W. Brühl, Berichte d. Deutsch. chem. Gesellschaft 40, 1153 [1907].CrossRefGoogle Scholar
  4. 2).
  5. 1).
    Zeitschr. f. physikal. Chemie 46, 103 [1903].Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1916

Authors and Affiliations

  • C. Harries
  • Paul Hohenemser

There are no affiliations available

Personalised recommendations