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Zusammenfassung

M. H.! Im Laufe einer normalen und weder von innen noch von außen gestörten Entwicklung erreicht das Kind nicht nur einen gewissen Stand geistiger Leistungen und seelischer Entfaltung, sondern auch eine gewisse Körpergröße und Körpermasse. Für jedes Jahr hat die Erfahrung durchschnittliche Größen und Verhältniszahlen ermittelt, nach denen man abzuschätzen und, soweit das Körperliche in Betracht kommt, festzustellen pflegt, ob und inwiefern ein Kind von der Norm abweicht bzw. ihr entspricht. Dabei meint man nicht etwa, daß geistige und körperliche Entwicklung in Tempo und Ausmaß aneinander gebunden sind; eine solche Annahme wäre angesichts der Tatsachen, daß es große und kleine, rundliche und magere Imbezille und Begabte gibt, geradezu absonderlich. Die wirkliche Mannigfaltigkeit hat vielmehr einen Spielraum, der jedes Versuches einer solchen Schematisierung spotten würde. Es erscheint uns deshalb eigentlich selbstverständlich, geistige und körperliche Entwicklung, die wir mit ganz verschiedenen Methoden prüfen, auch völlig unabhängig voneinander nach ihrem Stande zu beurteilen. Doch gehen wir hierin ebenso selbstverständlich nicht soweit, daß wir nicht, nachdem wir die beiden Bereiche getrennt und beurteilt haben, die Ergebnisse aufeinander bezögen.

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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1926

Authors and Affiliations

  • August Homburger
    • 1
  1. 1.Psychiatrischen Klinik in HeidelbergDeutschland

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