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Kohle pp 1-16 | Cite as

Die Kohle als Gestein. Der Weg zur Erkenntnis ihrer pflanzlichen Herkunft

  • Karl A. Jurasky
Chapter
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Part of the Verständliche Wissenschaft book series (VW, volume 45)

Zusammenfassung

Als Marco Polo um 1290 von einer Weltreise heimkehrte, brachte er neben anderen wunderbaren Geschichten auch die Kunde von schwarzen brennbaren Steinen mit, die man in China seit alten Zeiten zu nützen verstehe. Aber seine Landsleute hielten diese Mär für ein allzu tolles Stück Seemannsgam und lachten ihn nur aus. Und doch wurde um diese Zeit in Europa schon längst Steinkohle — denn um diese handelt es sich — gegraben, so in England um Sheffield, New Castle und bald darauf auch in Wales und Schottland; noch älter scheint sogar der Steinkohlenbergbau auf dem Festland zu sein, wo schon seit 1113 die Mönche des Kloslers Kerkrade (Rolduc) im Wurmtal an der heutigen deutseh-holländischen Grenze die dort zutage tretenden Kohlenflöze1 ausbeuteten. Der sächsische Steinkohlenbergbau (Zwickau) geht sogar auf das Jahr 1000 zurück.

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Notes

Literatur

  1. 1.
    Vgl. R. Kräusel, Riesenalgen und Algenbäume, in „Natur und Volk“ (Frankfurt a. M.), Jg. 1936, S.13.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1940

Authors and Affiliations

  • Karl A. Jurasky
    • 1
  1. 1.Institut für Brennstoffgeologie der BergakademieFreiberg (Sachsen), MärzDeutschland

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