Zusammenfassung

Schlaflosigkeit. Schreckhaftigkeit. Hyperhidrosis. Stimmritzenkrampf und exspiratorische Apnoe. Thymustod und primärer Herztod. Chronisches Asthma der Rachitiker. Stridor congenitus. Eklampsie. Manifeste und latente Tetanie. Spasmus nutans. Erfolge der Phosphorbehandlung. Rindenhyperämie als Grundursache. Autointoxikation. Kalktheorien. Epithelkörperchen.

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Literatur

  1. 1).
    Eine Verwechslung dieser unschuldigen und immer heilbaren Affektion mit einem ebenfalls als Nickkrampf (oder auch als Salamkrampf) bezeichneten Äquivalent eines epileptischen Anfalles, der in einem plötzlichen Herabsinken des Kopfes unter Bewußtseinsverlust besteht, ist zwar schwer verständlich, hat aber doch hin und wieder auch in Publikationen stattgefunden.Google Scholar
  2. 1).
    Aus Finkelstein, Lehrbuch der Säuglingskrankheiten. Zweiter Teil. S. 260.Google Scholar
  3. 1).
    Von 135 mehr als halbjährigen Kindern mit Stimmritzenkrampf hatten 118 noch keine Zähne. Vergl. die statistischen Belege in meinen Beiträgen zur Kinderheilkunde. Neue Folge IV. S. 73 und 76.Google Scholar
  4. 1).
    Beachtenswert ist auch die Mitteilung von Basch, daß die galvanische Übererregbarkeit, die er bei seinen Versuchstieren durch die Exstirpation der Thymusdrüse erzeugt hat, durch Phosphorlebertran weder beseitigt noch herabgesetzt werden konnte.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1910

Authors and Affiliations

  • M. Kassowitz
    • 1
  1. 1.WienÖsterreich

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