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Der Geschäftsabschluß

  • Karl Kormann

Zusammenfassung

Aufgabe des folgenden Abschnitts ist es, darzustellen, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Weise die Verwaltungsakte, deren Wesen und Inhalt wir in den vorigen Abschnitten kennen gelernt haben, rechtliche Existenz und reale Bedeutung gewinnen. Wir werden zunächst die Voraussetzungen des Geschäftsabschlusses betrachten, sodann untersuchen, in welcher Weise dieser Geschäftsabschluß erklärt werden muß, um wirksam zu werden; und wir werden endlich erörtern, in welcher Weise der so zustande gekommene Verwaltungsakt durchgeführt wird. Wenn wir hierbei vom „Geschäfts“-abschluß sprechen, so ist auch hierzu dasselbe zu bemerken, was wir am Eingang des zweiten Kapitels über das Wort „Geschäfts“inhalt sagten1). Auch im folgenden ist, gemäß unserem allgemeinen Untersuchungsplan 2), der rechtsgeschäftliche Verwaltungsakt Mittelpunkt unserer Erörterungen, und die Rechtshandlungen werden bloß nebenbei berücksichtigt. Es dürfte daher auch hier gerechtfertigt sein, die Bezeichnung Geschäftsabschluß zu wählen, obschon sie die „Vornahme“von rechtshandlungsmäßigen Verwaltungsakten allerdings nicht mit umfaßt.

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Literatur

  1. 1).
    S. o. S. 45, 46.Google Scholar
  2. 2).
    S. o. S. 27 f.Google Scholar
  3. 3).
    Vgl. o. S. 47.Google Scholar
  4. 4).
    Vgl. Ulbrich 293 über das Recht auf Vornahme von Beurkundungen.Google Scholar
  5. 5).
    Vgl. über die leitenden Gesichtspunkte Mayrhofer I, 1153, 1154.Google Scholar
  6. 6).
    OVG. 10, 203, 28, 197, 39, 368.Google Scholar
  7. 7).
    Jellinek 345, Mayrhofer I, 1154. Menzel 113, 114 denkt wohl in der Hauptsache an Stellvertretung von Privatpersonen. Eger I. 38, 65, 69, 89; II. 248. Thoma I. 338 f. bezüglich der Verordnungen.Google Scholar
  8. 8).
    Schmidt, Familienrecht 83, 84.Google Scholar
  9. 9).
    Treffend Thoma I. 339 (16): „Die Unzulässigkeit der Subdelegation beginnt erst da, wo sie das vom Gesetz gewollte Maß von Zentralisation stören würde.“Google Scholar
  10. 10).
    Vgl. den pr. AErl. v. 28. I. 08 (GS. 38) und dazu Anschütz in J. ö. R. 3, 471.Google Scholar
  11. 11).
  12. 12).
    Vgl. o. § 5.Google Scholar
  13. 13).
    Vgl. o. S. 41.Google Scholar
  14. 14).
    Vgl. darüber Thoma I. 180, 181.Google Scholar
  15. 14a).
    RVA. 1906, 486, Z. 1269. Vgl. auch die dort genannten preußischen Ausführungsbestimmungen.Google Scholar
  16. 15).
    OVG. 4, 326, 16, 355. OVG. v. 20. IV. 81 in VB1. 2, 288, v. 13. V. 82 in VB1. 3, 308.Google Scholar
  17. 16).
    Vgl. CPO. 41: „Ausübung des Richteramts“, wobei nur an aktives Verhalten gedacht ist. Gaupp-Stein I. 119 geht darüber etwas oberflächlich hinweg.Google Scholar
  18. 17).
    BVGH. 12, 153.Google Scholar
  19. 18).
    Vgl. V. d. P. Just.M. v. 14. VI. 09 (Just.MBl. 207 f.) § 5.Google Scholar
  20. 19).
    RG. in Jur.W. 20, 377 (Z. 37), 30 430 (Z. 21), RG. 57, 120, in Str. 12, 419. 20) Vgl. u. §§ 27 ff.Google Scholar
  21. 21).
    Vgl. Kormann 154. — Vgl. auch Hinschius Kirchengesetze für 1874, 1875, S. 165. — A. M. in einem ähnlichen Fall für das öffentliche Recht SOVG. 9, 157.Google Scholar
  22. 22).
    Kormann 155.Google Scholar
  23. 23).
    BVGH. 11, 436; vgl. dazu o. S. 89; vgl. ferner über die Anwendbarkeit von BGB. 177, 180, 184, BVGH. 24, 25. Gegen die Anwendbarkeit von BGB. 184 OVG. in VBl. 23, 806.Google Scholar
  24. 24).
    Vgl. o. S. 136.Google Scholar
  25. 25).
    Vgl. den Fall Christel in der „Täglichen Rundschau“1909, Nr. 154.Google Scholar
  26. 26).
    Vgl. ferner u. S. 176.Google Scholar
  27. 27).
    Vgl. Ledermann 210.Google Scholar
  28. 28).
    Über die Beurkundungen vgl. Ulbrich 293.Google Scholar
  29. 29).
    Vgl. o. S. 37 f.Google Scholar
  30. 30).
    Vgl. Ulbrich 303. — Die Ausführungsbestimmungen zu BGB. 1322 (bei Schmidt, Familienrecht 85 f.) sehen daher durchweg ein Befreiungsgesuch vor, obschon Opet 46, entsprechend dem Offizialprinzip, meint, die Befreiung könne auch ohne Antrag erteilt werden.Google Scholar
  31. 31).
    Vgl. Ulbrich 283 f.Google Scholar
  32. 32).
  33. 33).
    Das erkennt auch Kohler 57 an.Google Scholar
  34. 34).
    A. M. Kohler 34, der darin „Rechtsakte“sieht. Freilich rechnet er S. 46 darunter sehr verschiedenartige Belege wie Prozeßanträge einerseits, Tatsachenbehauptungen andererseits.Google Scholar
  35. 35).
    A. M. Menzel 113, 114.Google Scholar
  36. 36).
    OVG. 1, 443.Google Scholar
  37. 37).
    OVG. 41, 456.Google Scholar
  38. 38).
    RG. in Str. 3, 425, 19, 7.Google Scholar
  39. 1).
    Nußbaum 49, Östr. VGH. 5090, wogegen Tezner 201; vgl. auch Östr. VGH. 2848.Google Scholar
  40. 2).
    Meyer bei Stengel II. 670, Arnstedt 67, 68, Ulbrich 311, Nußbaum 49, Bendix 16, Ledermann 225.Google Scholar
  41. 3).
    Komp. Konfl. GH. v. 12. XI. 1881 in Min.Bl. 1882, 5, bes. 7. OVG. 52, 426. OVG. v. 29. IV. 89 in VBl. 10, 457, v. 1.II.96 in VBl. 18, 103. RG. in Jur.W. 28, 786, Z. 40. Über nichtamtliche publizistische Willenserklärungen vgl. OVG. 35, 135.Google Scholar
  42. 4).
    Treffend RG. v. 29. III. 97 in VB1. 18, 402.Google Scholar
  43. 5).
  44. 6).
    RG. 30, 181, 37, 225, in Str. 2, 189, 16, 380, in Jur.W. 27, 184 (Z. 80), 28, 84 (Z. 32), 28, 585 (Z. 34), 31, 373 (Z. 49).Google Scholar
  45. 7).
    A. M. Preuß 389 f. Richtig RG. in Str. 16, 378.Google Scholar
  46. 8).
    Das übersieht Preuß a. a. O. So erklärt sich auch RG. 37, 225.Google Scholar
  47. 9).
    Vgl. OVG. 18, 55, ferner OVG. v. 25. X. 89 in VBl. 11, 53, v. 10. I. 90 in VBl. 11, 182, v. 28. II. 02 in VBl. 24, 22.Google Scholar
  48. 10).
    Jur. W. 27, 429 (Z. 36), 30, 430 (Z. 21).Google Scholar
  49. 11).
    RG. vom 29. III. 97 in VBl. 18, 402. Mit dem daselbst ohne weiteren Zusatz genannten Gesetz vom 11. März 1850 ist nicht das P. Vereinsgesetz, sondern das Bahnprivileg (GS. 207) gemeint.Google Scholar
  50. 12).
    Vgl. über diese Bestimmung o. S. 88.Google Scholar
  51. 13).
    OVG. 9, 41, 13, 174.Google Scholar
  52. 14).
    In VB1. 24, 362; vgl. dazu o. S. 155.Google Scholar
  53. 15).
    S. o. S. 155.Google Scholar
  54. 16).
    S. o. S. 172.Google Scholar
  55. 17).
    RG. in Jur. W. 28, 201, Z. 65 verb. m. 28, 735, Z. 29.Google Scholar
  56. 18).
    Vgl. u. S. 179 zu 42 ALR. II. 19.Google Scholar
  57. 19).
    RG. 15, 237.Google Scholar
  58. 20).
    OVG. 27, 399, RG. in Jur. W. 25, 89, Z. 102, vom 23. XII. 96 in VB1. 18, 277.Google Scholar
  59. 21).
    RG. in Jur. W. 27, 59, Z. 49.Google Scholar
  60. 22).
    OVG. vom 25.X. 1900 in VBl. 22, 206, vom 24. XI. 1903 in VB1. 25, 697.Google Scholar
  61. 23).
    Vgl. z. B. OVG. 21, 244, 26, 254, 30, 290, 35, 135.Google Scholar
  62. 24).
    OVG. v. 1. X. 1887 bei Kunze — Kautz II. 1185.Google Scholar
  63. 25).
    RG. v. 29. III. 97 in VB1. 18, 402. Vgl. dazu o. S. 176.Google Scholar
  64. 26).
    OVG. 16, 335.Google Scholar
  65. 27).
    BVGH. 19, 4.Google Scholar
  66. 28).
    OVG. 52, 444.Google Scholar
  67. 29).
    OVG. v. 4. XL 92 in VB1. 14, 147. Vgl. u. Anm. 32, 33.Google Scholar
  68. 30).
    Blumer I. 483.Google Scholar
  69. 31).
    S. 109, 110.Google Scholar
  70. 32).
    Im Gerichtssaal 58, 352. Vgl. dazu o. Anm. 29.Google Scholar
  71. 33).
  72. 34).
    Germershausen I. 452, 453, 475. Seydel III. 301. Mayer II. 87, 107. Preuß 387 ff. Born 166. — Ziemlich ablehnend Ebert 64.Google Scholar
  73. 35).
  74. 36).
    S. 63. Vgl. u. S. 179 a. E.Google Scholar
  75. 37).
    Vgl. Mayrhofer II. 1064 und die dort genannten Entscheidungen.Google Scholar
  76. 38).
    Mayrhofer II 1079.Google Scholar
  77. 39).
    Vgl. o. S. 178 a. E.Google Scholar
  78. 40).
    Zusammenstellung von Formvorschriften aus dem österreichischen Recht bei Tezner 198.Google Scholar
  79. 40a).
    IL 554. — In Wahrheit nimmt Eger das Wort „Form“a. a. O. wohl nicht im technischen Sinn.Google Scholar
  80. 41).
    OVG. 35, 135.Google Scholar
  81. 42).
    Vgl. z. B. Eger II. 141, 265, 267, 340.Google Scholar
  82. 43).
  83. 44).
    Nußbaum 49Google Scholar
  84. 45).
    Eger, Eisenbahnrecht I. 124.Google Scholar
  85. 46).
    Das verkennt Eger, Eisenbahnrecht I. 126.Google Scholar
  86. 47).
    So bezüglich der Urteile RG. 29, 366; Jur.W.1903, 383 (vgl. u. S. 262).Google Scholar
  87. 48).
    Vgl. OVG. 31, 428 und u. S. 267 (44).Google Scholar
  88. 49).
    Wo die Mündlichkeit im Privatrecht Form ist, kann sie durch die Schriftform ebensowenig ersetzt werden wie im öffentlichen Recht. Das übersieht Walter Jellinek 38, und der von ihm als tiefgreifender Unterschied, zwischen privatem und öffentlichem Recht festgestellte Umstand, daß es in letzterem keine „Skala von Formalitäten“gebe, beschränkt sich in Wahrheit darauf, daß für Verwaltungsakte eine dem BGB. 126III gleichartige Bestimmung fehlt, wenn man nicht auch eine solche anerkennen will in dem unstreitigen Rechtssatz, daß die einfache Schriftform auch durch eine feierliche Ausfertigung ersetzt wird.Google Scholar
  89. 50).
    Über die Bedeutung dieses Zeitpunktes vgl. BGB. 130II.Google Scholar
  90. 51).
    RG. bei Gruchot 41, 1187.Google Scholar
  91. 52).
    RG. in Str. 3, 116.Google Scholar
  92. 53).
    S. u. S. 268 f.Google Scholar
  93. 54).
    Vgl. ferner über bayerisches Recht RG. bei Reger 9, 212.Google Scholar
  94. 55).
    S. u. S. 193 f. und 267 f.Google Scholar
  95. 1).
    OVG. 12, 48.Google Scholar
  96. 2).
    OVG. 7, 252, 24, 340, 30, 109, 45, 428.Google Scholar
  97. 3).
    Mayer I. 278, Tezner 213, Ulbrich 311, Nußbaum 50. Mayrhofer I. 1173 spricht nur von den „behördlichen Erledigungen, welche den Parteien Gehorsams- oder Anerkennungspflichten auferlegen“. Vgl. auch W. Jellinek 67 f.Google Scholar
  98. 4).
    Vgl. z. B. Mayer II. 151; im A. ö. R. 3, 61. Seydel II. 194. Rauchalles 106. Caspar 87. — Über nichtamtliche publizistische Erklärungen vgl. Rumpelt 83.Google Scholar
  99. 5).
    Vgl. OVG. 12, 48. OVG. v. 6. X. 02 in VB1. 24, 362, v. 21. X. 02 in VBl. 24, 210. OVG. in St. 3, 95. RG. in Str. 26, 412. SOVG. 9, 157. KG. 2, 280. BVGH. 7, 51.Google Scholar
  100. 6).
    In Arb.Vers. 6, 451. Zustimmend Rosin I. 440.Google Scholar
  101. 7).
    II. 307 (23).Google Scholar
  102. 8).
    Vgl. Tezner 213.Google Scholar
  103. 9).
    In Zeitschr. f. ges. Str.RW. 19, 345, 346. Vgl. auch das dort genannte, S. 346 (43), Urteil des OLG. Stuttgart.Google Scholar
  104. 10).
    Vgl. Friedel 57. Friedländer in Zeitschr. f. ges. Str.RW. 18, 528, 529 (86 a. E.).Google Scholar
  105. 11).
    Auch Levis in Zeitschr. f. ges. Str.RW. 19, 346 (42) läßt die Entscheidung darüber dahingestellt.Google Scholar
  106. 12).
    Vgl. auch u. S. 192.Google Scholar
  107. 13).
    OVG. 11 15, 14, 94.Google Scholar
  108. 14).
    SOVG. 1, 195. RVA. 1893, 206, Z. 1252.Google Scholar
  109. 15).
    Die Frage der Zulässigkeit von Zustellungen an Minderjährige ist übersehen von BVGH. 3, 360. Vgl. aber u. S. 270, 271.Google Scholar
  110. 16).
    S. u. S. 194, 195.Google Scholar
  111. 17).
    BVGH. 22, 6.Google Scholar
  112. 18).
    Cahn 106. Walter Jellinek 87 (4). Unrichtig Rauchalles 47.Google Scholar
  113. 19).
  114. 20).
    Unrichtig Ebner in VA. 14, 163.Google Scholar
  115. 21).
    RVA. 1899, 441, Z. 1753.Google Scholar
  116. 22).
    RVA. 1899, 442, Z. 1754.Google Scholar
  117. 23).
    Vgl. Tezner 219.Google Scholar
  118. 24).
    BAHW. v. 1. XII. 83 in VB1. 5, 128.Google Scholar
  119. 25).
    Erl. d. Württ. Min. d. I. v. 7. II. 83 bei Reger 3, 333. Vgl. auch SOVG. 4, 324.Google Scholar
  120. 26).
    OVG. 41, 458; OVG. v. 12. III. 84 in VBl. 5, 268, v. 29. IX. 95 in DJZ. 1, 20, v. 3. VII. 00 bei Kuntze-Kautz II. 1227. Vgl. feiner OVG. v. 16. X. 00 in VBl. 22, 513, sowie Friedrichs in VA. 6, 507 (2).Google Scholar
  121. 27).
    RVA. 1887, 37, Z. 295; 1888, 334, Z. 615.Google Scholar
  122. 28).
    BLVA. bei Reger 12, 29.Google Scholar
  123. 29).
    BVGH. 12, 153.Google Scholar
  124. 30).
    SOVG. 5, 97.Google Scholar
  125. 31).
    RG. Rechtsspr. 6, 32.Google Scholar
  126. 32).
    RG. 45, 364.Google Scholar
  127. 33).
    BAHW. 16, 175.Google Scholar
  128. 34).
    Vgl. RG. 19, 394.Google Scholar
  129. 35).
    Vgl. u. S. 301.Google Scholar
  130. 36).
    In DJZ. 1906, 68 f.Google Scholar
  131. 37).
    Vgl. Walter Jellinek 73.Google Scholar
  132. 38).
    Bei Seuffert 44, 105. Vgl. Oertmann in DJZ. 1906, 736.Google Scholar
  133. 39).
    Vgl. Walter Jellinek 82.Google Scholar
  134. 40).
    Vgl. Walter Jellinek 82 u. u. S. 302, sowie § 40. 41) Oertmann in DJZ. 1906, 735 f. und ähnlich Walter Jellinek 82, 83 stellen einander Personen- und Namenverwechselung gegenüber. Das ist nicht unrichtig, aber doch wohl ungenau; namentlich mit der Formulierung Jellineks, daß der Betrüger im ersten Fall sage „ich bin der Y“, im zweiten Fall „ich heiße X“, läßt sich wenig anfangen. Jellinek übersieht und Oertmann würdigt nicht ausreichend, daß die Individualisierung einer Person in der Regel eben durch den Namen sich vollzieht, daß der Betrüger also durch die Namenverwechselung zugleich eine Personenverwechselung begeht; nur dort, wo andere Individualisierungsmomente zu dem Namen hinzutreten, wie Wohnung, Geburtsdaten, Familienstand (Ehefrau), mit Einschränkungen auch Stand und Gewerbe, kommt es nicht mehr ausschließlich auf den Namen an.Google Scholar
  135. 42).
    S. u. S. 273, sowie 401, 402.Google Scholar
  136. 43).
    Vgl. OVG. 36, 360 und die dort genannten Entscheidungen, ferner OVG. 5, 261; SOVG. 3, 132, 289; BVGH. 6, 90; RVA. 1900, 669, Z. 1807; bezüglich des Zivilprozesses vgl Gaupp-Stein I. 469 und die dort genannten Entscheidungen.Google Scholar
  137. 43a).
    S. 219. Vgl. auch Walter Jellinek 38, 39.Google Scholar
  138. 44).
    BVGH. 6, 90.Google Scholar
  139. 45).
    Tezner 226. Vgl. auch die dort genannte Entscheidung des Östr. VGH. Vgl. ferner OVG. 5, 261; 26, 438; auch die Zirk.V. d. OVG. 1, 437. BVGH. 1, 385 im Gegensatz zur Entscheidung der Vorinstanz. RVA. 1893, 172, Z. 1223; 1899, 446, Z. 724.Google Scholar
  140. 46).
    RG. 19, 423.Google Scholar
  141. 47).
  142. 48).
    RG. in Jur.W. 25, 149, Z. 20.Google Scholar
  143. 49).
    Vgl. Tezner 214, 216.Google Scholar
  144. 50).
  145. 51).
    OVG 40, 11.Google Scholar
  146. 52).
    Vgl. Mayer II. 108.Google Scholar
  147. 53).
    Vgl. Tezner 215, 216.Google Scholar
  148. 54).
    Vgl. dazu RG. bei Reger 3, 337.Google Scholar
  149. 55).
    I. 281 (14).Google Scholar
  150. 56).
    Caspar 87.Google Scholar
  151. 57).
    Mißverständlich ist es, wenn W. Jellinek 67 die Verkündung des Urteils als „absolut einseitigen Akt“ bezeichnet. Für die Rechtshandlung der Verkündung trifft es freilich zu. Jellinek scheint indes a. a. O. das Rechtsgeschäft des Urteils selbst gemeint zu haben.Google Scholar
  152. 58).
    Nußbaum, Prozeßhandlungen 16.Google Scholar
  153. 59).
  154. 60).
    Vgl. dazu Tezner 213 (2). Vgl. auch die eigentümliche Rückbeziehung der Wirkungen einer Niederlassungsbewilligung auf den Tag des Antrags in der Entscheidung des Schweizer BR. v. 16. VIII. 1887 bei Salis II. 34.Google Scholar
  155. 61).
    Das übersieht Tezner 213, 214.Google Scholar
  156. 62).
    Vgl. u. S. 268 f.Google Scholar
  157. 63).
    OVG. 17, 441; OVG. v. 20. XII. 1901 bei Brauchitsch I. 201.Google Scholar
  158. 64).
    SOVG. 4, 52.Google Scholar
  159. 65).
    BVGH. 3, 222.Google Scholar
  160. 66).
    I. 280. — Vgl. dagegen Gew.O. 19; FGG. 16II2.Google Scholar
  161. 67).
    I. 280. — Bedenken hat auch Tezner 219. — Richtig Walter Jellinek 69 und die daselbst 69 (1) genannte Entscheidung des Braunschw. VGH.Google Scholar
  162. 68).
    BVGH. 22, 159; 28, 50 (auch, und zwar etwas ausführlicher, bei Reger 27, 279).Google Scholar
  163. 69).
    Bei Reger 27, 281.Google Scholar
  164. 70).
    RVA. 1893, 206, Z. 1251.Google Scholar
  165. 71).
    Bd. VGH. bei Reger 26, 397.Google Scholar
  166. 72).
    OVG. 41, 382. — Vgl. auch RVA. 1893, 111, Z.264; Östr. VGH. 1737.Google Scholar
  167. 73).
    BVGH. 18, 98 mit falscher Begründung aus zivilrechtlichen Erwägungen.Google Scholar
  168. 74).
    RG. bei Reger 27, 332.Google Scholar
  169. 75).
    OVG. 17, 441.Google Scholar
  170. 76).
    LG. Düsseldorf v. 24. VI. 88 bei Reger 9, 435.Google Scholar
  171. 77).
    RVA. 1895, 246, Z. 1449.Google Scholar
  172. 78).
    RVA. 1894 (S) 32, Z. 320.Google Scholar
  173. 79).
    Wie im Fall pr. Disz.G. 13; vgl. dazu v. Rheinbaben 109 und die dort genannte, nicht veröffentlichte Entscheidung des OVG. v. 21. X. 91.Google Scholar
  174. 80).
    S. u. S. 267 f.Google Scholar
  175. 81).
  176. 82).
    Danz1 8 (1). Diese Ausführung wäre in der zweiten Auflage besser stehen geblieben. Denn sie trifft zu, auch wenn man nicht, wie a. a. O. 4 ff., besonders 6, das Rechtsgeschäft selbst für Gesetz erklärt.Google Scholar
  177. 83).
    Rosin 58, 58 (12).Google Scholar
  178. 84).
    Vgl. W. Jellinek 116.Google Scholar
  179. 85).
    OVG. 1, 87; 19, 124; 32, 229; 52, 359; BVGH. 2, 282; RG. bei Reger 1.100; RVA. 1898,248,Z. 631. Bernatzik 154f Mayer I. 200,201. Rosin II. 780f. 86) OVG. in St. 9, 266.Google Scholar
  180. 87).
    BVGH. 9, 280.Google Scholar
  181. 88).
    OVG. 35, 135.Google Scholar
  182. 89).
    BVGH. 3, 405.Google Scholar
  183. 90).
    OVG. 6, 355; 18, 139.Google Scholar
  184. 91).
    OVG. 30, 109.Google Scholar
  185. 92).
    Im A. ö. R. 3, 72 f.Google Scholar
  186. 93).
    Bei Perels 56.Google Scholar
  187. 94).
    Vgl. darüber Gleim 109, 110 und die dortigen Verweisungen.Google Scholar
  188. 95).
    OVG. 43, 394.Google Scholar
  189. 96).
    BVGH. 6, 59.Google Scholar
  190. 97).
    In VB1. 23, 634.Google Scholar
  191. 98).
  192. 1).
    Vgl. o. S. 53. — Vgl. auch Bernatzik 133 wegen der Beurkundungen.Google Scholar
  193. 2).
    III. 353. — Er hat übrigens a. a. O. auch die Bezeichnung „staatsrechtliche Rechtskraft“ vorgeschlagen.Google Scholar
  194. 3).
    Vgl. Mayer I. 102, 103.Google Scholar
  195. 4).
    a. a. O. 102.Google Scholar
  196. 5).
    Ebenso nach österreichischem Recht; vgl. Östr.Wass.G. 26 und Randa 56.Google Scholar
  197. 6).
    Vgl. Mayer I. 103.Google Scholar
  198. 7).
    Reichlich weit geht Östr. VGH. 5859, 8816, 4734. Vgl. dagegen o. S. 138 über die Wirkung von Baubedingungen, ferner OVG. v. 4. III. 86 in VB1. 8, 5.Google Scholar
  199. 8).
    S. u. S. 220 ff. Vgl. Bernatzik 241 f.Google Scholar
  200. 8a).
    S. 46 f. Beispiele s. S. 47, 49.Google Scholar
  201. 9).
    Mayrhofer I. 1180. Tezner 397. Nußbaum 72.Google Scholar
  202. 10).
    Tezner a. a. O.Google Scholar
  203. 11).
    Nußbaum a. a. O. 12) Tezner 396, 397.Google Scholar
  204. 13).
    A. M. Tezner a. a. O.Google Scholar
  205. 14).
    Grundlegend Mayer I. 326 ff. Vgl. auch Anschütz in VA. 1. 389 ff. und Thoma I. 89 f.Google Scholar
  206. 15).
    Mayer I. 337.Google Scholar
  207. 16).
    Thoma I. 89.Google Scholar
  208. 17).
    Pr. FGG., Art. 15.Google Scholar
  209. 18).
    Mayer I. 328. Thoma I. 86, 93.Google Scholar
  210. 19).
    Mayer I. 332, 333. Thoma I. 86.Google Scholar
  211. 20).
    Mayer I. 329. Vgl. aber auch 330.Google Scholar
  212. 21).
    Vgl. darüber neuestens die überzeugenden Ausführungen von Kastner: Der Impfzwang und das Reichs-Impfgesetz (Berlin 1909), S. 21 ff. Hinzufügen möchte ich zu den dortigen Gründen noch, daß m. E. eine Strafpflicht dem Wesen der Vollstreckungsstrafe zuwiderläuft, daher auch aus diesem Grunde die erwähnte Bestimmung nicht auf eine Vollstreckungsstrafe bezogen werden darf.Google Scholar
  213. 22).
    Mayer I. 341. Vgl. auch Seydel III. 6.Google Scholar
  214. 23).
    Vgl. näher Mayer a. a. O. 341 ff., besonders 345, auch Thoma I. 90 f. und Seydel a. a. O.Google Scholar
  215. 24).
  216. 25).
    Vgl. Östr. Amts-Instr. f. d. Bezirksämter § 93 (bei Mayrhofer I. 1180).Google Scholar
  217. 26).
    Vgl. Tezner 448.Google Scholar
  218. 27).
    Von Walter Jellinek 146 nicht deutlich getrennt.Google Scholar
  219. 28).
    Bes. S. 131 ff.Google Scholar
  220. 29).
    S.339–341.Google Scholar
  221. 30).
    )Vgl. o. S. 27.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1910

Authors and Affiliations

  • Karl Kormann

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