Grundlagen

  • P. Leinweber

Zusammenfassung

Für Reihen- oder Massenfertigung sind im wesentlichen folgende Betriebseinrichtungen nötig:
  • Fertigungsmittel:
    • Werkzeugmaschinen,

    • Vorrichtungen,

    • Werkzeuge,

  • Prüfmittel:
    • Lehren1.

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Notes

  1. 1.
    „Lehren“ sind ausschließlich Meßgerät. Die vielfach noch angewandte Benennung „Bohrlehre“ sollte durch „Bohrvorrichtung“ ersetzt werden, im Gegensatz zur „Lochabstandlehre“.Google Scholar
  2. 2.
    Als Gerät werden im folgenden alle Erzeugnisse des Maschinenbaues, der Feinwerktechnik und der Elektrotechnik bezeichnet: technische Gebrauchsgegenstände, Maschinen, Waffen, Apparate, Fahrzeuge, Uhren usw.Google Scholar
  3. 1.
    Man vergleiche auch das Normblatt DIN 7182, das demnächst erscheint.Google Scholar
  4. 1.
    Das Fremdwort „Toleranz“ ist beibehalten worden, vor allem weil es bei der internationalen Passungsnorm aus Zweckmäßigkeitsgründen gewählt wurde. Das Wort „Genauigkeit“, das statt dessen im Lehrenbau vielfach in der Zusammensetzung „Herstellungsgenauigkeit“ angewendet wird, führt zu Irrtümern, denn es hat den umgekehrten Sinn wie die Toleranz: Eine doppelt so große Genauigkeit ist gleichbedeutend mit einer halb so großen Toleranz.Google Scholar
  5. 2.
    Bei den ISA-Passungen liegt das Herstellungstoleranzfeld der Gutlehre mit Rücksicht auf die Abnutzung derselben innerhalb des Werkstücktoleranzfeldes. Die neue Gut-Arbeitslehre hat folglich nicht das Gutmaß der Gerätzeichnung. Siehe Abb. 111 und DIN 7150, Blatt 2.Google Scholar
  6. 1.
    Siehe Schrifttum Nr. 32 und 56.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1940

Authors and Affiliations

  • P. Leinweber
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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