Zusammenfassung

5 g des Salzes werden im bedeckten Ptatintiegel (um Verlust beim Verknistern zu verhindern) erst ganz allmälig erhitzt, dann einige Minuten in schwachem Glühen erhalten. Bei wasserreicheren Salzen, und wenn man eine grössere Anzahl Proben auf einmal zu machen hat, ist es besser, die 5 g Proben in flachbodigen ° I Erlenmeyer-Kolben mit aufgesetztem Trichter abzuwägen, eine Anzahl derselben auf einem Sandbade 3–4 Stunden bei 140–150° zu erhitzen (ohne Trichter) und nach Wiederaufsetzen der Trichter (welche einen Exsiccator ersparen) erkalten zu lassen, um sie dann zurückzuwägen. Man kann dann noch den kleinen Rest des chemisch-gebundenen Wassers durch direktes Erhitzen auf einem Drahtnetze entfernen, doch ist dies meist unnöthig (Boeckmann).

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1900

Authors and Affiliations

  • G. Lunge
    • 1
  1. 1.Polytechnikum in ZürichSchweiz

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