Advertisement

Einleitung

  • Martin Näbauer
Part of the Handbibliothek für Bauingenieure book series (BAUINGENIEUR, volume 4)

Zusammenfassung

Aufgabe der Vermessungskunde im Umfange der sog. niederen Geodäsie oder praktischen Geometrie ist die Vermessung, Berechnung und Abbildung von kleineren Teilen der Erdoberfläche in einem solchen Ausmaße, daß für die grundrißlichen Darstellungen noch die Ebene als Bezugsfläche dienen kann. Sollen dabei relative Längenverzerrungen über 1:50000 vermieden werden, so dürfen die äußersten Punkte des Aufnahmegebietes nicht mehr als 40 km von einem das Gebiet der Länge nach teilenden Großkreis abstehen.

Referenzen

  1. 1).
    An Literatur zu diesen geschichtlichen Ausführungen sei verwiesen auf: 1. Herodot II, 109 und VI, 42;Google Scholar
  2. 2.
    Hammer, E., Geschichte der Landmessung in Ägypten, Z.V.W. 1908, S. 377 bis 384;Google Scholar
  3. 3.
    Borchardt, L., Nilmesser und Nilstandsmarken, Abh.d.K. preuß. Ak. d. W. 1906, Anhang, Abh. I, S. 1 bis 55;Google Scholar
  4. 4.
    Cantor, M., Die römischen Agrimensoren und ihre Stellung in der Feldmeßkunst, Leipzig 1875;Google Scholar
  5. 5.
    Stöber, E., Die römischen Grundsteuervermessungen, München 1877;Google Scholar
  6. 6.
    Jordan-Steppes, Das deutsche Vermessungswesen, Stuttgart 1882;Google Scholar
  7. 7.
    Roedder, Zur Geschichte des Vermessungswesens Preußens, insbesondere Altpreußens, aus der ältesten Zeit bis in das 19. Jahrhundert, Z.V.W., Beginn 1907, S. 689, Schluß 1908, S. 195;Google Scholar
  8. 8.
    Lührs, W., Ein Beitrag zur Geschichte der Transversalteilungen und des „Nonius”, Z.V.W. 1910, S. 177 ff.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1922

Authors and Affiliations

  • Martin Näbauer
    • 1
  1. 1.Technischen Hochschule zur KarlsruheDeutschland

Personalised recommendations