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Die Vermeidung von Ausschuß in der Härterei

  • G. Oehler

Zusammenfassung

Sehr feine Werkstücke sind ohne Verzug kaum zu härten, wenn man nicht den richtigen Stahl hierfür vorsieht. Die legierten Stähle — und unter diesen wiederum die Lufthärter — leisten im allgemeinen dem Verzug besseren Widerstand als die unlegierten2).

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Literatur

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    Siehe hierzu auch folgende Literaturangaben: Schiefer u. Grün: Lehrgang der Härtetechnik (Berlin 1927).Google Scholar
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    Im Aufsatz von Göhre: Härten von Stanzerei-Werkzeugen (Masch.-Bau 1934 Heft 11/12 S. 313) werden verschiedene Schnittplatten gezeigt, die beim Härten durchgehende Risse erhalten haben, aber trotzdem mittels warm aufgezogener Stahlbandagen gebrauchsfähig sind.Google Scholar
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    Eine Abbildung hierzu bringt Rapatz: Die Edelstahle (Berlin 1925) S. 162 Abb. 69. Siehe ferner Preuss-Berndt-v. Schwarz: Die praktische Nutzanwendung der Prüfung des Eisens durch Ätzverfahren und mit Hilfe des Mikroskopes (Berlin 1927) S. 152–153 Abb. 166–168 (Verzerrung der Kristalle durch den Schervorgang).Google Scholar
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    In Brearley-Schäfer: Die Werkzeugstähle und ihre Wärmebehandlung (Berlin 1922), ist auf S. 73 Abb. 70 ein derartig mangelhaft gehärtetes Werkzeug mit sog. Lippenbildung an der Schneide angegeben.Google Scholar
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    Siehe hierzu auch Brearley-Schäfer: Die Werkzeugstähle und ihre Wärmebehandlung (Berlin 1922) Abb. 97 S. 115: Ringförmiger Bruch an einem Rundstempel; Abb. 98 S. 115: Abgesprungene Ecken an einer Prägeform. — Reiser-Rapatz: Das Härten des Stahles (Leipzig 1932).Google Scholar
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    Schleifrisse auf der Oberfläche eines gehärteten Schnelldrehstahles sind in der Abb. 132 auf S. 158 des Buches: Brearley-Schäfer: Die Werkzeugstähle und ihre Wärmebehandlung (Berlin 1922) angegeben.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1938

Authors and Affiliations

  • G. Oehler

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