Untersuchung von Harnsteinen

  • Peter Rona
  • H. Kleinmann

Zusammenfassung

Man erhitzt eine Probe des feingepulverten Steins auf dem Platinblech; verbrennt er dabei vollständig oder unter Zurücklassung einer sehr unbedeutenden Quantität Asche, so besteht er aus Harnsäure oder harnsaurem Ammonium, Cystin oder Xanthin. Verbrennt er nicht vollständig, so kann in ihm außer Harnsäure oder harnsauren Salzen, phosphorsaurer Kalk und phosphorsaure Magnesia bzw. phosphorsaure Ammonmagnesia oder oxalsaurer Kalk enthalten sein. Der weitere Gang der Analyse basiert auf dieser Unterscheidung.

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© Julius Springer in Berlin 1929

Authors and Affiliations

  • Peter Rona
  • H. Kleinmann

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