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Theorie der Lohnsysteme

  • A. Schilling

Zusammenfassung

Im ersten Kapitel wurde der Arbeiter als Arbeitseinheit aufgefaßt und die Wirkungen der verschiedenen Lohnformen, sowie der damit im Zusammenhang stehenden Einflüsse auf seine Tätigkeit behandelt. Es war also der einzelne Arbeiter der Mittelpunkt der Betrachtung.

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Literatur

  1. 1).
    Vgl. S. 5.Google Scholar
  2. 2).
    Schon Rowan hat darauf hingewiesen. Er bezeichnet es in einem seiner Vorträge „als wünschenswert, daß tunlichst jeder Mann für seine eigene Rechnung arbeite“. Vgl. Dr. Ludwig Bernhard, Handbuch der Löhnungsmethoden, S. 103.Google Scholar
  3. 1).
    Vgl. Gleichung 6, Seite 14.Google Scholar
  4. 1).
    Vgl. S. 72ff.Google Scholar
  5. 1).
    I. Kapitel, Abschnitt I, 1.Google Scholar
  6. 1).
    Direktor B. Schiller, welcher das nach ihm benannte vom Stücklohnsystem abweichende System (vgl. darüber II. Kapitel, Abschnitt IV, 2) in einem größeren Werke eingeführt hat, äußerte sich zu dieser Frage in folgendem Schreiben, das wegen auch in anderer Hinsicht wichtigen Ausführungen im Wortlaut wiedergegeben sei:Google Scholar
  7. 1).
    Vgl. W. H. Bach, Sind unsere Kalkulationen richtig? Werkstattstechnik 1909, S. 137.Google Scholar
  8. 1a).
    Fattier, Ein Verfahren zur Verteilung der Unkosten. Werkstattstechnik 1913, S. 739. Für jede „produktive Einheit“ wird die sog. Maschinenrate pro Arbeitsstunde berechnet, indem man einzeln feststellt: 1. Grund- und Gebäudekosten pro qm; 2. Betriebskraftkosten pro PS-Stunde im Monat; 3. Heizungskosten pro cbm im Monat; 4. Lichtkosten pro 16 HK im Monat; 5. die sog. Mannrate für den Monat, die alle anderen unproduktiven Kosten umfaßt. Die 5 Posten für die betr. produktive Einheit addiert und durch die monatlichen Arbeitsstunden geteilt, ergeben die Maschinenrate pro Arbeitsstunde. Dann sind die Kosten = Material -f werbender Lohn + Maschinenrate.Google Scholar
  9. 1).
    C. Prinz, Technik und Wirtschaft. 1913.Google Scholar
  10. 2).
    Technik und Wirtschaft, August 1913, S. 542. Vortrag von Prof. Sohle-singer: „Betriebsführung und Betriebswissenschaft.“ 1) So zahlt A. Borsig, Tegel, Ausschußprämien für geringe Ausschußziffern. — Vgl. hierzu: Obering. Litz, Prämien und Abzüge als Mittel der Leistungssteigerung im „Erfahrungsaustausch über Ausbildung und Verwendung angelernter Arbeitskräfte“ Nr. 2 vom 28. April 1917.Google Scholar
  11. 2).
    Vgl. hierzu auch: Kahler, Gedanken eines Laien über den gerechten Arbeitslohn. Werkstattstechnik 1918, S. 86 ff.Google Scholar
  12. 1).
    Vgl. S. 47.Google Scholar
  13. 2).
    Bezüglich Einzelheiten dieser Lohnordnung wird verwiesen auf: Hoff, Zeitung des Vereins deutscher Eisenbahnverwaltungen, Berlin, vom 12. Februar 1913, S. 201. — Die Einführung der Stückzeit in die Lohnordnung der Werkstättenarbeiter von Regierungsbaumeister Füchsel, Dortmund. Glasers Annalen vom 15. September 1913, S. 104.Google Scholar
  14. 1).
    Vgl. S. 99, Note 1.Google Scholar
  15. 1).
    Vgl. sämtliche auf S. 101 genannten Quellen.Google Scholar
  16. 1).
    Dem Verfasser sind Werkstätten genannt worden, bei welchen sich zu Beginn des Jahres 1914 eine so große Zahl Schlosser hatte vormerken lassen, daß der Bedarf auf zwei Jahre und darüber hinaus gedeckt worden wäre.Google Scholar
  17. 1).
    Den gegensätzlichen Standpunkt vertritt Kahler in dem Aufsatz: „Gedanken eines Laien über den gerechten Arbeitslohn.“ Werkstattstechnik 1918, S. 86 ff.Google Scholar
  18. 1).
    Näheres z. B.: Schiller, Das Prämiensystem der Lohnberechnung. Zeitschrift des Ver. deutsch. Ing. 1903, S. 1212.Google Scholar
  19. 1).
    B. Schiller, Wien, Das Prämiensystem der Lohnrechnung. Zeitschr. des Ver. deutsch. Ing. 1903, S. 1207ff.Google Scholar
  20. 1).
    Vgl. S. 21.Google Scholar
  21. 1).
    Vgl. S. 100.Google Scholar
  22. 1).
    Vgl S. 92.Google Scholar
  23. 1).
    Vgl. S. 31.Google Scholar
  24. 1).
    Vgl. S. 42.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer 1919

Authors and Affiliations

  • A. Schilling
    • 1
  1. 1.Techn. HochschuleBreslauPoland

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