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Kartellkämpfe in der Übergangswirtschaft

  • S. Tschierschky
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Zusammenfassung

Der Rückblick über die Stellung der Kartelle in der Friedens- und Kriegszeit mußte uns zu dem Ergebnis führen, daß diese Organisationen sich für die Regulierung speziell unserer Industriewirtschaft im Rahmen ihrer natürlichen Wirkungsgrenzen bewährt haben, so daß selbst die wiederholten schwierigen Krisen weder ihre fortschreitende Entwicklung aufhielten, noch auch abgesehen von den besprochenen spezifischen Fällen zu grundsätzlichen staatlichen Maßnahmen geführt haben.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    Hierzu Lammers „Planwirtschaft und Kartellproblem im Papierfach“ in Kartell-Rdsch. Jhrg. 1918, S. 177 ff.Google Scholar
  2. 1).
    Lief mann „Krisen und Kartelle“ in Schmollers Jahrbuch 1902, S. 210 „und was... die Preiserhöhung der Kartelle betrifft, so beweist die Tatsache, daß gerade bei den wichtigsten und am meisten angegriffenen Rohstoffkartellen die Preise durch außenstehende Werke noch überboten wurden... “Google Scholar
  3. 2).
    Vergl. hierzu: Dr. Rud. Isay „Preiswucher und Kartelle“, Kartell-Rdsch. 18. Jahrg. 1920, S. 97 ff.Google Scholar
  4. 2a).
    Dr. Rud. Wassermann „Preiswucher und Kartelle“, ibid.1920 S. 320 ff.Google Scholar
  5. 3).
    Auf die Auskunftspflicht der Verbände auf Grund d. Bundesratsverord. v. 12. 7.17. ergänzt durch die lex Daimler v. 11. 4 18 gehe ich nicht ein. Vergl. hierzu die übersichtlichen Ausführungen d. Dr. Hoff in Mitteilungen d. Reichsverb, d. Deutschen Industrie, Anlage zu Nr. 34 d. „Geschäftlichen Mitteilungen“ 1920.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1921

Authors and Affiliations

  • S. Tschierschky

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